Produkt: Download: Breitling Aviator 8 B01 Chronograph Mosquito im Test
Download: Breitling Aviator 8 B01 Chronograph Mosquito im Test
Die Zeitmesser der Aviator 8-Linie interpretieren die frühen Pilotenuhren von Breitling, ohne sie einfach nur zu kopieren. Wir checken, wie sich der B01 Chronograph Mosquito im modernen Alltag schlägt!

7 aktuelle Bicompax-Chronographen

Moderne Chronographen mit nur zwei Hilfszifferblättern von Tudor, Breitling, Montblanc und Co.

Bicompax-Chronographen haben den Vorteil, dass sie aufgrund der geringen Anzahl von Anzeigen auf dem Zifferblatt besser ablesbar sind. Außerdem passt die Optik gut zum aktuell beliebten Retro-Stil. Unter einem Bicompax-Chronographen versteht man jene Stopper, die nur zwei Hilfszifferblätter bei drei und neun Uhr besitzen. Wir zeigen Ihnen 7 aktuelle Modelle mit solch einer Aufteilung.

#1 Bicompax-Chronograph: Tudor Black Bay Chrono

Tudor: Black Bay Chrono am Manschettenarmband aus schwarzem gealterten Leder mit opalfarbenen Zifferblatt, 4.550 Euro
Tudor: Black Bay Chrono am Manschettenarmband aus schwarzem gealterten Leder mit opalfarbenen Zifferblatt, 4.550 Euro

Die Marke Tudor legt das Modell Black Bay Chrono neu auf. Der sportliche Chronograph kommt in einem neuen 41 Millimeter großen Edelstahlgehäuse. Es ist mit 14,4 Millimetern Höhe einen ganzen Millimeter flacher als das Gehäuse des Vorgängermodells, welches übrigens mit Erscheinen des neuen Stoppers vom Markt genommen wird. Die feststehende Lünette trägt einen Ring aus schwarz eloxiertem Aluminium mit Tachymeterskala.

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In dem neu gestalteten Gehäuse entfalten sich zwei verschiedene, leicht gewölbte Zifferblätter – mattschwarz oder opalfarben mit jeweils kontrastierenden Totalisatoren in Bicompax-Aufteilung. Diese zeigen bei neun Uhr die kleine Sekunde an und zählen bei drei Uhr 45 Chronographen-Minuten. Ein Datum kommt bei sechs Uhr zur Anzeige.

Die sogenannten “Snowflake”-Zeiger, eines der Markenzeichen der 1969 eingeführten Tudor-Taucheruhren, sind ebenso wie die Index-Appliken üppig mit Superluminova gefüllt und sorgen zusammen jederzeit für beste Ablesbarkeit.

Angetrieben werden sie vom automatischen Chronographen-Manufakturkaliber MT5813 mit Säulenradschaltung und vertikaler Kupplung. Es ist zudem mit einer Silizium-Spiralfeder ausgestattet, COSC-chronometerzertifiziert und bietet 70 Stunden Gangautonomie.

Der Black Bay Chrono kann an drei verschiedenen Armbänder getragen werden. Am vernieteten Edelstahlband kostet er 4.840 Euro, am schwarzen Jacquardgewebe- oder am Manschettenarmband aus schwarzem gealterten Leder jeweils 4.550 Euro.

#2 Bicompax-Chronograph: Breitling Top Time Deus Limited Edition Edition

Mit der neuen Top Time Deus Limited Edition feiert Breitling seine Partnerschaft mit der australischen Lifestyle-Marke Deus Ex Machina. Auf der schwarzen Tachymeterskala am Zifferblattrand hebt sich das Motto der Marke „In Benzin Veritas“ ab und auf dem Gehäuseboden befindet sich die Abbildung eines Retro-Motorradfahrers. Diese wurde von Carby Tuckwell dem Creative Director von Deus gestaltet.

Breitling: Top Time Deus Limited Edition
Breitling: Top Time Deus Limited Edition

Die Top Time Deus Limited Edition besitzt ein 41 Millimeter großes Edelstahlgehäuse. Dieses umschließt ein silberfarbenes Zifferblatt mit gelben und orangefarbenen Details und quadratischen Chronographenzählern mit abgerundeten Ecken. Den Retro-Look vervollständigt das braune Kalbslederband in Rennsport-Optik. Antrieb liefert dem Bicompax-Chronographen das chronometerzertifizierte Breitling-Kaliber 23, das auf dem Eta/Valjoux 7753 basiert. Die Lifestyle-Marke entstand 2006 und machte mit umgebauten Motorrädern und einer lässigen Lebenseinstellung auf sich aufmerksam. Die Top Time Deus Limited Edition ist auf 1.500 Stück weltweit limitiert und für jeweils 4.850 Euro zu haben.

#3 Bicompax-Chronograph: Hamilton Chrono-Matic 50

Auch Hamilton nutzt die Bicompax-Aufteilung für eine nostalgische Anmutung: Auf den vor einigen Jahren vorgestellten Intra-Matic Auto Chrono mit Automatikaufzug und Datum lässt Hamilton nun die Handaufzugsversion Intra-Matic Chronograph H ohne Datumsanzeige folgen. Das klassisch-schöne Chronographenzifferblatt gibt es mit schwarzen Zählern auf silberfarbenem Grund sowie mit hellen Totalisatoren auf Schwarz.

Hamilton: Intra-Matic Chronograph H
Hamilton: Intra-Matic Chronograph H

Hinter dem geschlossenen Stahlboden des 40-Millimeter-Gehäuses arbeitet das Eta-basierte Handaufzugskaliber H-51 mit 60 Stunden Gangreserve. Am Lederband kosten beide Zifferblattversionen 1.895 Euro, am noch historischer anmutenden Milanaiseband aus Stahlgeflecht 1.945 Euro.

#4 Bicompax-Chronograph: Fortis: Flieger F-43 Bicompax

Fortis: Flieger F-43 Bicompax
Fortis: Flieger F-43 Bicompax

Fortis relauncht seine Kollektion Flieger, die bereits seit 1987 nicht mehr aus dem Uhrenportfolio der Schweizer Marke wegzudenken ist. Den Anfang macht ein sportlicher 43 Millimeter großer Bicompax-Chronograph. Um das beliebte Bicompax-Zifferblattlayout zu erhalten, nutzt Fortis das Sellita-Kaliber SW 510. Heraus kommt ein klar gestalteter, gut ablesbarer Chronograph, der sich dank großer Krone und geriffelter Drücker auch noch komfortabel bedienen lässt. Die 43 Millimeter große, bis 200 Meter wasserdichte Edelstahluhr kostet 3.800 Euro am Metallband und 3.300 Euro am Lederband mit Dornschließe.

#5 Bicompax-Chronograph: Omega Seamaster Diver 300M Chronograph in Gold, Titan und Tantal

Omega: Seamaster Diver 300M Chronograph in Gold, Titan und Tantal
Omega: Seamaster Diver 300M Chronograph in Gold, Titan und Tantal

Omega bringt einen ungewöhnlichen Chronographen von 1993 zurück: Die Lünette und die schmalen Zwischenglieder des Armbands bestehen aus Tantal, die Tauchzeitskala und weitere Bandglieder aus Omegas „Sednagold“, das ganze restliche Gehäuse und Armband aus dem Leichtmetall Titan.
Auch die übrigen stilbildenden Merkmale der Seamaster Diver 300M sind vorhanden: Zifferblatt mit Wellenmuster, skelettierte Schwertzeiger, wellenförmige Silhouette der Drehlünette, manuelles Heliumventil bei zehn Uhr und komplexes neunreihiges Metallband. Der Seamaster Diver 300M Chronograph besitzt einen kombinierten Stunden- und Minutenzähler bei der Drei sowie eine kleine Sekunde bei der Neun.

Die gefällige symmetrische Zifferblattaufteilung ist dem modernen Manufaktur-Automatikkaliber 9900 geschuldet, das einen Gangschein von der COSC und darüber hinaus die strenge Präzisions- und Magnetfeldschutzzertifizierung des Prüfinstituts METAS vorweisen kann. Hinter dem Saphirglasboden des 44 Millimeter großen, bis 300 Meter wasserdichten Gehäuses lässt sich das fein verzierte Werk bei der Arbeit beobachten. Der Tauchchronograph kostet bis zum Jahresende 19.100 Euro.

#6 Bicompax-Chronograph: Montblanc 1858 Monopusher Chronograph Origins

Montblanc bringt einen Ein-Drücker-Chronographen mit Bicompax-Aufteilung, der sich auf ein historisches Modell von Minerva bezieht – dem traditionellen Schweizer Hersteller, der inzwischen in Montblanc aufgegangen ist. Der 1858 Monopusher Chronograph Origins besitzt ein 46 Millimeter großes Offiziersgehäuse und damit den gleichen Durchmesser wie das Vorbild, das für damalige Verhältnisse außergewöhnlich üppig dimensioniert war.

Montblanc: 1858 Monopusher Chronograph Originals
Montblanc: 1858 Monopusher Chronograph Origins

Das Gehäuse der Neuheit besteht aus Bronze und verfügt auf der Rückseite über einen Sprungdeckel aus Titan. Darunter arbeitet das aktuelle Manufakturwerk MB M16.29 mit klassischem Säulenrad, Handaufzug, horizontaler Kupplung und einer großen Schraubenunruh, die mit gemächlichen 18.000 Halbschwingungen pro Stunde oszilliert. Mit seinem Durchmesser von 38,4 Millimetern passt es gut in das große Gehäuse.

Wie alle Montblanc-Uhren hat auch die auf 100 Stück limitierte 1858 Monopusher Chronograph Origins den hausinternen 500-Stunden-Test bestanden. Das bis 30 Meter wasserdichte Modell wird mit einem braunen Lederband am Arm befestigt und kostet 30.000 Euro.

#7 Bicompax-Chronograph: Oris Hölstein Edition 2020

Oris: Hölstein Edition
Oris: Hölstein Edition

Die Divers Sixty-Five von Oris ist zwar eine Taucheruhr mit einseitig drehbarer Lünette, hat sich aber vor allem als beliebtes De­signobjekt etabliert. Auch die brandneue Chronographenversion mit Bronzegehäuse und -armband namens Hölstein Edition 2020 kombiniert Funktionalität und 100 Meter Wasserdichtheit mit schicker Retro-Optik. Das Gehäuse der Hölstein Edition 2020 misst 43 Millimeter und beherbergt das Automatikwerk Sellita SW 510a. Oris baut lediglich 250 Exemplare und bietet sie zum Preis von 4.600 Euro an.

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Fortlaufend aktualisierter Artikel, erstmals online gestellt im Januar 2019.

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Die Zeitmesser der Aviator 8-Linie interpretieren die frühen Pilotenuhren von Breitling, ohne sie einfach nur zu kopieren. Wir checken, wie sich der B01 Chronograph Mosquito im modernen Alltag schlägt!

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Die Bremont gibt es noch nicht zu kaufen. Ausgeliefert wird sie m.W.n. ab Mai d.J.
    In der Uhr tickt ein Selitta 500-1 Kaliber. Für 4.200€ ein stolzer Preis, aber dafür ist Bremont ja bekannt.

    Es wäre toll, mal etwas mehr über den Einschaler zu erfahren, der horende Preisvorstellungen für die Uhren hat.
    Wo liegt der Mehrwert bei diesem Hersteller?

    Schaut man sich übrigens die Seite des Modells an, muss man unweigerlich an die missglückten Gehäuse der neuen Modelle von Breitling denken (Riefen in der Gehäuseflanke).

    Die anderen hier gezeigten Modelle sind doch glücklicherweise weit unter den UVP der Hersteller zu bekommen.

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  2. Tolle Auswahl. Meiner Meinung nach fehlt hier der – für mich schönste -Bicompax-Chronograph der Firma Guinand Modell 361.

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  3. Die Junghans hat ein schönes Ziffernblatt.

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  4. Mich spricht der Tudor Black Bay Chrono Dark am meisten an! Obwohl die anderen hier vorgestellten Hersteller bestimmt auch ihre Uhren- Fans
    haben werden.
    Der Omega Seamaster Diver hat einen klobigen Minutenzeiger, das geht auch eleganter, wie der Omega Seamaster Planet Ocean Chrono, auch bicompax, beweist.
    Tja, wenn da nicht die lieben Preise wären, die Jahr für Jahr noch oben entfliehen…

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  5. Stimmt, viele Uhren sind für Ottonormalverdiener schon lange nicht mehr bezahlbar!!!

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  6. Ich habe mir vor 16 Jahren eine Breitling Chronograph Evolution zum Preis der hier gezeigten Fortis F-43 gekauft.
    Anders als bei der Uhr von Fortis, sind Qualität beim Band, Gehäuse und Werk (COSC Zertifiziertes Valjoux)m.E. weit über den Standart des hier gezeigten Modells von Fortis.
    Nicht zu vergessen der Wert und Ansehen der Marke Breitling zur damaligen Zeit, den man natürlich auch mit bezahlt.
    Inflationsbereinigt würde die Uhr von Breitling aus heutiger Sicht knapp 1.k Euro mehr kosten.
    Vergleicht man dazu die Fortis, wird klar, dass das nicht wirklich ein gutes Angebot ist.
    Ich sehe die Fortis mit dem unzertifizierten Werk, Verarbeitung und Renommee eher bei maximal 2.800 Euro, UVP wohlgemerkt!

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  7. Einer der die Wahrheit spricht !!

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