Produkt: Download: Sinn Arktis 206 II im Test
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Die Chronos-Redaktion testet die neue Arktis 206 II von Sinn Spezialuhren. Die Marke hat ihren berühmten Taucherchronographen rundumerneuert.

Die 6 besten Uhren für Ihre nächste Reise

Passende Uhren für Strand, Berge oder Städtetrip

Wohin soll’s in diesem Jahr noch gehen? Vielleicht entfliehen Sie dem Alltagsstress, indem Sie die Herausforderung in der Natur suchen? Segeln, klettern, Ski fahren, fremde Länder kennen lernen – es gibt für jeden ein passendes Reiseziel. Oder Sie nutzen die freie Zeit für einen aufregenden Städtetrip? Egal, ob der nächste Urlaub schon ansteht oder ob er noch etwas auf sich warten lässt: Eine Reise will geplant sein und ebenso die dazu passende Kleidung. Dabei stellt sich für Mechanikfans auch die Frage: Welche Uhr nimmt man mit? Wir stellen sechs attraktive Reisebegleiter vor:

Uhr für die Reise #1: Omega Seamaster Diver 300M für die Seychellen

Omega: Seamaster Diver 300M in Keramik und Titan
Omega: Seamaster Diver 300M in Keramik und Titan

Am Strand und beim Schnorcheln oder Tauchen braucht man eine wasserdichte Uhr. Die in diesem Jahr neu in Keramik und Titan vorgestellte Seamaster Diver 300 M von Omega fühlt sich in den tropischen Gefilden der Seychellen mit ihrer Wasserdichtheit von 30 Bar absolut heimisch. Auch das schwarze Zifferblatt der 43,5 Millimeter großen Uhr kommt mit seinem Wellenmuster an der Poolbar oder im Restaurant des Luxus-Resorts perfekt zur Geltung. Die Taucheruhr wird vom Manufakturkaliber 8806 mit Automatikaufzug angetrieben. Sie kostet 7.400 Euro.

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Uhr für die Reise #2: Jaeger-LeCoultre Polaris Memovox für Florenz

Jaeger-LeCoultre: Polaris Memovox
Jaeger-LeCoultre: Polaris Memovox

Wer die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Museen der toskanischen Stadt entdecken will, muss rechtzeitig aufstehen. Dabei hilft die Weckfunktion der Jaeger-LeCoultre Polaris Memovox. Genau wie die Stadt kann die Memovox auf eine lange Tradition zurückblicken, schließlich kam die Uhr mit Weckfunktion bereits 1950 auf den Markt. Das Design des Armbandweckers orientiert sich an einer Memovox von 1968. Das Gehäuse besitzt einen zeitgemäßen Durchmesser von 42 Millimetern und besteht aus Edelstahl. Im Innern arbeitet das hauseigene Automatikkaliber JLC 956. Zu welcher Uhrzeit der Wecker klingelt, liest der Träger bei der Dreiecksmarkierung auf der inneren Scheibe des Zifferblatts ab. Die Einstellung erfolgt über die Krone bei zwei Uhr. Kostenpunkt: 12.800 Euro.

Uhr für die Reise #3: IWC Portugieser Ewiger Kalender für die Weltumsegelung

IWC: Portugieser Ewiger Kalender in Platin
IWC: Portugieser Ewiger Kalender in Platin

Auf einer großen Yacht macht sich eine große Seefahreruhr gut: Die IWC Portugieser Ewiger Kalender schaltet auf der langen Reise das Datum stets korrekt und berücksichtigt die unterschiedlichen Monatslängen und sogar die Schaltjahre. Mit der doppelten Mondphase für Nord- und Südhalbkugel zeigt sie auch beim Segeln um Kap Hoorn den Erdtrabanten exakt so an, wie er am Himmel erscheint. Das automatische Manufakturkaliber 52615 mit der raffinierten vierstelligen Jahresanzeige verfügt über zwei Federhäuser, die eine Gangreserve von sieben Tagen ermöglichen. Nur eines kann die komplizierte Portugieser nicht: schwimmen. Das 44,2 Millimeter große Platingehäuse ist nur bis drei Bar druckfest, deshalb sollte die Portugieser sich vom nassen Element fernhalten. Erhältlich ist die Weltenbummler-Uhr für 54.800 Euro.

Uhr für die Reise #4: Favre-Leuba Raider Bivouac 9000 für den Mount Everest

Favre-Leuba: Bivouac 9000
Favre-Leuba: Raider Bivouac 9000, 48-Millimeter-Titangehäuse, Handaufzugskaliber FL311 (Eterna Movement mit Favre-Leuba-Modulen), 7.900 Euro

Wer wirklich hoch hinaus will und dabei immer genau wissen möchte, auf welcher Höhe er sich gerade befindet, dem sei die Raider Bivouac 9000 von Favre-Leuba empfohlen. Ihr mechanischer Altimeter kann Höhen bis 9.000 Meter über dem Meeresspiegel messen und anzeigen – das reicht auch für den Mount Everest (8.848 Meter). Der Höhenmesser funktioniert mithilfe eines Aneroidbarometers, das den Luftdruck misst und auch eine Hektopascal-Anzeige mit Information versorgt. So weiß man gleich noch über durch Hoch- und Tiefdruck veränderte Wetterbedingungen Bescheid. Und so funktioniert die Anzeige des Höhenmessers: Der rote Zeiger im Zentrum weist die Höhe bis 3.000 Meter aus, die Tausender zeigt (neben dem Luftdruck) der Totalisator bei der Drei. Dort rückt der kleine Zeiger pro einer Drittelsdrehung des zentralen Zeigers um eine Stelle weiter. Die Hunderter wiederum werden auf 50 Meter genau vom zentralen Zeiger abgelesen und addiert. Im Bild oben zeigt die Raider Bivouac 9000 also eine Höhe von 4.700 Metern an. Für 7.900 Euro kann der nächste Achttausender bestiegen werden.

Uhr für die Reise #5: Garmin Marq Expedition

Garmin: Marq Expedition
Garmin: Marq Expedition

Der Regenwald im Orinoco-Delta, die schroffen Anden und sogar steile Sanddünen: Venezuela hat viel zu bieten. Wer sich auf eine Entdeckungstour durch das südamerikanische Land begibt, wählt am besten die Garmin Marq Expedition als Begleiter. Die hochwertige Tool Watch bietet smarte Funktionen wie topografische Karten, eine Expeditions- und eine Orientierungsapp. Diese informieren unter anderem über Höhendaten sowie Richtungsabweichungen und ermöglichen eine Notfall-Navigation. Das Gehäuse der Marq Expedition besteht aus Titan und hat einen Durchmesser von 46 Millimetern. Wasserdicht bleibt es bis zehn Bar. Am Arm hält die Smartwatch ein Lederband. Kostenpunkt: 1.750 Euro.

Uhr für die Reise #6: Bremont Endurance für die Antarktis

Bremont: Endurance
Bremont: Endurance

Bereits mehrere Wochen am Südpol unterwegs war die Endurance von Bremont. Am Handgelenk von Ben Saunders, Bremont-Markenbotschafter und einer der erfolgreichsten Polarexpeditionsteilnehmer der Welt, diente die Uhr als Back-up für die Navigationsinstrumente des Forschers. Wenn er den Sechs-Uhr-Index auf die Sonne richtete, zeigte der orangefarbene, mit einem N markierte 24-Stunden-Zeiger nach Norden. Wenn der Abenteurer nun den Nullpunkt der beidseitig drehbaren Lünette auf den Zeiger justierte, konnte er alle Himmelsrichtungen korrekt von der Uhr ablesen. Doch auch für Reisen in andere extreme Umgebungen ist man mit diesem Zeitmesser bestens gerüstet. Denn das chronometerzertifizierte Automatikwerk Eta 2893 ist mit einer temperaturunempfindlicher Glucydur-Unruh ausgestattet und auch das leichte Titangehäuse, das reißfeste Textilband und die kratzfeste Saphirglaslünette machen die Uhr zu einer robusten Armbanduhr. Außerdem ist das 43 Millimeter große Gehäuse bis 50 Bar wasserdicht und besitzt ein Heliumauslassventil fürs Sättigungstauchen in Tiefseekammern. Die Endurance ist für 5.500 Euro zu haben.

Fortlaufend aktualisierter Artikel, erstmals online gestellt im April 2016.

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Die Chronos-Redaktion testet die neue Arktis 206 II von Sinn Spezialuhren. Die Marke hat ihren berühmten Taucherchronographen rundumerneuert.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. “Auf einer großen Yacht macht sich eine große Seefahreruhr gut….
    Das 44,2 Millimeter große Platingehäuse ist nur bis drei Bar druckfest, deshalb sollte die Portugieser sich vom nassen Element fernhalten. Erhältlich ist die Weltenbummler-Uhr für 54.800 Euro.”

    Dann fahr ich mit meiner großen Yacht mal lieber durch die Wüste.
    Nicht das die teure Uhr noch mit Wasser in Berührung kommt.
    Ich schmeiß mich weg. 🙂

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  2. Sehe ich genauso, dieser Artikel ist selten dämlich…Auf Reisen nehme ich mit Sicherheit keine Uhr ab 5000€ mit, erst Recht keine 3ATM Uhr für 50000€ auf (m)eine Luxusyacht, sondern eine gute, solide Seiko Prospex für um die 500€. Wie abgehoben ist Watchtime Net eigentlich mittlerweile?

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  3. Da kann ich mich nur anschliessen. Ich lese gern die Newsletter, frage mich aber immer öfter nach der Sinnhaftigkeit.
    Wer kann schon eine 5-stellige Summe für eine Uhr ausgeben? Sicherlich nicht die Masse der Leser.
    Ich würde mir mehr Artikel über bezahlbare Uhren im max. 4- stelligen Bereich wünschen.

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  4. Dem kann man nur zustimmen, aber wer weiß, vielleicht sucht Watchtime seine Leserschaft nun nur mehr unter den Reichsten der Reichen und hat es nicht mehr nötig uns Ottonormalverbraucher zu bedienen. Wahrscheinlich liest Robert, der von den Geissens diese Newsletter, hat seinem Sohn oder wars die Tochter eine Rolex für ca 30tausend € zum Geburtstag geschenkt, da war doch sowas. Nun gut, les ich halt was für
    “arme” Leut.

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  5. Reiche Leute lesen solche Artikel garnicht. Kostet Zuviel Zeit und Geld und macht wenig Sinn. Ich bin auch aus Zufall drauf gekommen, bin aber leider nur reich an Erfahrung 🙂

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