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Lesedauer 2 Min.

Aus der Redaktion: Uhren unter der Lupe

Zenith Pilot
In der großen Fliegeruhr verbaut Zenith nur das relativ kleine Elite-Werk.
© PR
Der erste Teil des Fliegeruhrentests mit den ADAC Luftrettern ist gerade in Druck gegangen. Soeben testet meine Kollegin Martina Richter drei große Fliegeruhren auf Herz und Nieren. Während der Rütteltest im Hubschraubercockpit bereits absolviert wurde, ging es in den vergangenen Wochen darum, das Gengverhalten der Uhren über einen längeren Testzeitraum zu beobachten und zu dokumentieren. Heute nun wird die große Pilotenuhr geöffnet. Da sie einen dicken Stahlboden besitzt, müssen erst einige Schrauben vorsichtig gelöst werden, um ihres Inneren ansichtig zu werden. Dass Zenith nur das relativ kleine Elite-Werk verbaut, war aus dem Datenblatt schon klar geworden, uns interessiert aber die Umsetzung. Und immerhin, der notwendige Werkhaltering ist hübsch perliert und auch der Rotor des Werkes ansprechend finassiert. Die gute Verarbeitungsqualität beschränkt sich nicht nur auf Äußerlichkeiten sondern setzt sich auch im Inneren fort. Im Vergleich stehen die IWC Fliegeruhr in der Miramar-Ausführung und eine Bell & Ross in ihrem charakteristischen Instrumentendesign. Die Testergebnisse finden sich im UHREN-MAGAZIN 6, über den weiteren Testfortschritt hält sie dieser Blog auf dem laufenden.
Zenith Uhren-Magazin Fliegeruhren

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