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Audemars Piguet: Unikat für Rolls-Royce La Rose Noire

Audemars Piguet Royal Oak Concept Split Seconds GMT Chronograph im Rolls-Royce
Audemars Piguet Royal Oak Concept Split Seconds GMT Chronograph im Rolls-Royce
© Rolls-Royce
Die Welt der Ultra-Luxus-Automobilhersteller ist berühmt für die Fähigkeit, maßgeschneiderte Fahrzeuge zu schaffen, die den persönlichen Geschmack und die Vorlieben der Käufer:innen widerspiegeln. Kriterien, wie Farben, Materialien sowie Ausstattung lassen sich nach Wünschen gestalten. Es gibt jedoch noch eine exklusivere Dimension der Individualisierung. Unter dem Begriff "Coachbuilt" knüpft Rolls-Royce an Zeiten an, als Luxusautos individuell von renommierten Karosseriebauern entworfen und gefertigt wurden.  Der neueste Coup: Rolls-Royce enthüllte den von der "Black Baccara Rose" inspirierten La Rose Noire Droptail bei einer privaten Veranstaltung während der Monterey Car Week. Laut Autohersteller sollen nur vier Exemplare des Fahrzeugs überhaupt gebaut werden – natürlich stets nach individuellen Ansprüchen. Diese besondere Einzelanfertigung kommt dazu mit einer ebenso exklusiven Audemars Piguet Uhr.
Das Äußere des La Rose Noire ist in einem tiefen, schimmernden Rotton gehalten, der mit Akzenten in Schwarz geschmückt wird. Doch nicht nur das Äußere dieses Meisterstückes ist bemerkenswert. Im Inneren des Fahrzeugs erstrahlt eine handgefertigte Parquetry aus insgesamt 1.602 Holzstücken, diese Holzarbeit illustriert das fließende Muster von roten Rosenblüten. Auch das Interieur des Wagens repräsentiert die Rückkehr des Roadster-Karosserietyps mit einem zweisitzigen Innenraum – ein Novum in der modernen Geschichte der Marke.

Rolls-Royce x Audemars Piguet

Ein Traum in Bordeaux: Rolls-Royce La Rose Noire Droptail © Rolls-Royce
Neu ist auch die außergewöhnliche Zusammenarbeit mit der Uhrenmanufaktur Audemars Piguet, die einen exklusiven Zeitmesser in die Armatur einfügt, der die Grenzen zwischen Luxusautos und Haute Horlogerie verschwimmen lässt. Der 43-mm-große Royal Oak Concept Split Seconds GMT Chronograph mit Großdatum ist in den Farben von La Rose Noire gehalten. Die roten Zähler und die rote innere Lünette setzen einen kontrastreichen Akzent zum schwarzen durchbrochenen Zifferblatt mit rhodinierten Facetten. Die Uhr kann aus der Vorrichtung herausgenommen werden und ans Handgelenk geschnallt werden. Wenn sie abgenommen ist, wird die Abdeckung in der Blende von einer charakteristischen Titanlünette mit Ziffernblatt samt Rosengravur verziert.
Die Audemars Piguet Royal Oak Concept Split Seconds GMT Chronograph im Rolls-Royce kann herausgenommen werden © Rolls-Royce
Angetrieben wird die Royal Oak-Variante vom automatischen Kaliber 4407 mit Flyback-Chronographen und Split-Seconds-Mechanismus. Die Uhr hat eine Gangreserve von 70 Stunden.
Audemars Piguet Royal Oak Concept Split Seconds GMT Chronograph im Rolls-Royce © Rolls-Royce
Die Abdeckung der Uhrvorrichtung erinnert an die Royal Oak von Audemars Piguet © Rolls-Royce
Die Identität der Auftraggeber für das Unika von Rolls-Royce bleibt entsprechend geheim. Laut Medienberichten sollen die Besitzer:innen den Designprozess über vier Jahre begleitet haben. Über den Preis hat Rolls-Royce nichts bekannt gegeben, Spekulationen liegen zwischen 20 und 30 Millionen Euro.
Audemars Piguet Royal Oak Uhren über 50.000 Euro limitierte Uhren-Editionen ausgefallene Uhren Archiv

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