Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Thomas Sabo feiert 40 Jahre mit neuer Automatikuhren-Kollektion

Die Schmuckmarke Thomas Sabo feiert ihr 40. Jubiläum mit einer neuen Automatikuhren-Kollektion. Zwölf einzigartige Modelle kombinieren zeitlose Eleganz mit einem rebellischen Touch.
Thomas Sabo farbenfrohe Legacy Automatikuhren-Kollektion

Die farbenfrohe Legacy Automatikuhren-Kollektion von Thomas Sabo

© Thomas Sabo

Zum 40. Jubiläum präsentiert die Schmuckmarke Thomas Sabo eine neue Automatikuhren-Kollektion. Getreu dem Anspruch der Marke einen unkonventionellen Twist in ihre Kollektionen einzubringen, vereinen die neuen Stücke ein einzigartiges Design, das Eleganz mit einem Hauch von Rebellion kombiniert.

Die Jubiläumsmodelle der Thomas Sabo Legacy Kollektion

Die Jubiläumsmodelle der Thomas Sabo Legacy Kollektion

© Thomas Sabo

Die Kollektion umfasst zwölf Modelle in zwei Größen – 36 mm und 41 mm. Jedes Modell besticht durch besondere Designelemente wie Schwertzeiger, markante Indizes und charakteristische Liniensymbole. Hergestellt werden die Uhren aus 316L-Edelstahl, ergänzt von kratzfestem Saphirglas.

Besondere Aufmerksamkeit erregen die beiden Jubiläumseditionen: Ein Modell mit einem strahlend weißen Perlmuttzifferblatt, geschmückt mit funkelnden Zirkonia-Steinen, und ein Modell mit einem auffälligen schwarzen Skelett-Zifferblatt, das durch kontrastreiche Indizes in Gelbgoldoptik und ein graviertes Armband ergänzt wird. Für den Sommer dürften auch die 36 mm-Versionen mit Zifferblättern in Eisblau, Rosa oder Grün gut ankommen.

Thomas Sabo Legacy Edition mit Miyota Uhrwerk 8N40

Thomas Sabo Legacy Edition mit Miyota Uhrwerk 8N40

© Thomas Sabo

Im Inneren schlägt ein zuverlässiges japanisches Miyota 8N40-Uhrwerk, das durch Zifferblattöffnungen und transparente Gehäuseböden bewundert werden kann. Das Uhrwerk hat eine Gangreserve von 42 Stunden.

Ein speziell entworfener Rotor für die Jubiläumseditionen, der durch den transparenten Gehäuseboden sichtbar ist, betont zusätzlich das unverwechselbare Markenimage von Thomas Sabo, was auch die Gravur „40th Anniversary 1984 – 2024“ unterstreicht.

Zwei Uhrenmodelle der Thomas Sabo Legacy Automatikuhren-Kollektion

Thomas Sabo Legacy Automatikuhren-Kollektion

© Thomas Sabo
Thomas Sabo Legacy Automatikuhren-Kollektion

Thomas Sabo Legacy Automatikuhren-Kollektion

© Thomas Sabo

Die bunten 36 mm-Modelle (Referenz WA0417-201-209-36 in Eisblau) kosten 595 Euro, die Automatikuhr mit 41 mm und schwarzem Zifferblatt, Referenz WA0411-201-203-41, kostet 665 Euro. Das Jubiläumsmodell WA0413-201-203-41 mit Akanthusmuster und extra Band im Set liegt bei 895 Euro.

Thomas Sabo Legacy Automatikuhren-Kollektion Skeleton SET_WA0413-201-203-41

Thomas Sabo Legacy Automatikuhren-Kollektion Skeleton SET_WA0413-201-203-41

© Thomas Sabo
Thomas Sabo Legacy Automatikuhren-Kollektion WA0411-201-203-41

Thomas Sabo Legacy Automatikuhren-Kollektion WA0411-201-203-41

© Thomas Sabo
Thomas Sabo Legacy Automatikuhren-Kollektion WA0417-201-209-36

Thomas Sabo Legacy Automatikuhren-Kollektion WA0417-201-209-36

© Thomas Sabo
Uhren bis 1.000 Euro Deutsche Uhrenhersteller

Neueste Beiträge

Longines erweitert die HydroConquest-Kollektion
Longines präsentiert eine neue Generation der beliebten Taucheruhr, die mit zwei zusätzlichen Gehäusegrößen, einem neuen Armband und fünf Farboptionen für die Lünette aufwartet.
3 Minuten
Kunsthandwerk vom Feinsten: Chronoswiss lanciert zwei GMT-Modelle mit beeindruckenden Zifferblättern
Chronoswiss erweitert die Pulse-Kollektion um zwei GMT-Modelle, die technische Raffinesse und seltenes Kunsthandwerk vereinen. Ein Modell erscheint in Titan mit guillochiertem Zifferblatt, das andere vereint Gold mit Feuer-Emaille.
4 Minuten
Bianchet präsentiert UltraFino Rotondo - Watches and Wonders 2026
Mit der UltraFino Rotondo präsentiert Bianchet erstmals ein rundes Gehäuse. Darin arbeitet ein ultraflaches, kunstvoll skelettiertes Automatikwerk mit fliegendem Tourbillon.
3 Minuten
WatchTime Magazin mit Kaffee

Neue WatchTime-Ausgabe ist da

- Aufbruch, Innovation und globale Uhrenkultur

Das könnte Sie auch interessieren

Goodbye Oversize: Warum kleinere Uhren wieder dominieren - Trends und Hintergründe
Der Trend zu kleineren Uhren hält an, das wird sich auch auf der kommenden Leitmesse Watches and Wonders wieder zeigen. Wann begann das – und warum ist das überhaupt so? Wir zeigen, was hinter dieser Entwicklung steckt – und warum 36 bis 39 Millimeter heute für viele Modelle wieder als ideal gelten.
6 Minuten
28. Mär 2026
Panerai und die Kunst der großen Komplikationen
Vom Ewigen Kalender bis zur Minutenrepetition – wie das Laboratorio di Idee die Grenzen moderner Uhrmacherkunst neu definiert
11 Minuten
12. Mär 2026
Ein erstes Mal für Serica: Was die Marke mit der neuen Ref. 5330 wagt
Die neue Dive-Chronometer-Referenz integriert erstmals eine beliebte Komplikation – und bewahrt dennoch die ikonische Klarheit der Serica-Taucheruhren
4 Minuten
13. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige