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Lesedauer 3 Min.

Audemars Piguet: Neues Gesicht für die Code 11.59 Flying Tourbillon Automatik

Audemars Piguet stellt eine neue Variante der Code 11.59 Flying Tourbillon Automatik vor, die ein elfenbeinfarbenes Zifferblatt mit einem Gehäuse aus Weißgold und schwarzer Keramik kombiniert.
Audemars Piguet: Code 11.59 Flying Tourbillon Automatik 41 mm, ref. 26396NB.OO.D002CR.01
© Audemars Piguet

Audemars Piguet präsentiert eine Neuinterpretation der Code 11.59 Flying Tourbillon Automatik 41 mm. Das elegante, elfenbeinfarbene Zifferblatt ist mit dem charakteristischen Motiv der Kollektion verziert, das 2023 erstmals vorgestellt wurde. Es wurde in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Kunstguillocheur Yann von Kaenel entwickelt und zeichnet sich durch konzentrische, von Hand gravierte und akzentuierte Kreise aus, die durch PVD-Färbung hervorgehoben werden. Dadurch entsteht ein faszinierendes Wechselspiel aus Tiefe und Licht. Das technische und ästhetische Highlight darauf ist die namensgebende Komplikation bei 6 Uhr. 

Das Tourbillon zählt zu den faszinierendsten Komplikationen der Uhrmacherkunst: Es kompensiert die durch die Schwerkraft entstehenden Gangabweichungen und erhöht so die Präzision des Uhrwerks. Durch seine permanente Drehbewegung wird das Regulierorgan ständig in Bewegung gehalten, eine raffinierte Mechanik, die sowohl funktional als auch visuell beeindruckt. Das fliegende Tourbillon der Code 11.59 Automatik 41 mm geht noch einen Schritt weiter: Ohne obere Brücke ermöglicht es einen ungehinderten Blick auf das rotierende Herzstück der Uhr. Die elfenbeinfarbene Innenlünette unterstreicht die Eleganz des Zifferblatts, das sich markant vom schwarzen äußeren Rand absetzt. Akzente aus 18 Karat Roségold, darunter die Zeiger, die Stundenindexe und der Außenrand der Öffnung des Tourbillons, runden das Erscheinungsbild stimmig ab.

Audemars Piguet: Code 11.59 Flying Tourbillon Automatik 41 mm, ref. 26396NB.OO.D002CR.01, Frontansicht Uhr

Audemars Piguet – Code 11.59 Flying Tourbillon Automatik 41 mm

© Audemars Piguet

Weißgold trifft schwarze Keramik

Das 41 Millimeter große Gehäuse besticht durch die harmonische Kombination edler Materialien: Lünette, Gehäuseboden und Bandanstöße aus 18 Karat Weißgold treffen auf ein Gehäusemittelteil aus schwarzer Keramik, das dem Modell einen zeitgemäßen Kontrast verleiht. Abgerundet wird die Raffinesse durch ein doppelt gewölbtes, entspiegeltes Saphirglas und eine Keramikkrone mit Weißgold-Besatz. Mit einer Höhe von 11,8 Millimetern sitzt die Code 11.59 Flying Tourbillon Automatik 41 mm elegant am Handgelenk. Gehalten wird sie von einem schwarzen Armband aus Alligatorleder mit Faltschließe aus 18 Karat Weißgold.

Audemars Piguet: Code 11.59 Flying Tourbillon Automatik 41 mm, ref. 26396NB.OO.D002CR.01, Boden

Audemars Piguet – Kaliber 2950 

© Audemars Piguet

Manufakturkaliber 2950

Als Herzstück fungiert Audemars Piguets Kaliber 2950 mit Automatikaufzug. Es schlägt mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde und wartet mit einer Gangreserve von mindestens 65 Stunden auf. Der Blick durch den Saphirglasboden bringt die kunstvollen Veredelungen des aus 270 Komponenten bestehenden Mikrokomos' zur Geltung: Perlage, Streifenschliffe und den skelettierten Rotor. Den Preis des Haute-Horlogerie-Zeitmessers verrät Audemars Piguet auf Anfrage. (Entdecken Sie hier weitere Modelle mit Manufakturkaliber.)

Audemars Piguet Audemars Piguet Code 11.59 Keramikuhren Tourbillon Manufakturkaliber Zifferblatt Uhren über 50.000 Euro

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