Eine praktische GMT mit handguillochiertem Zifferblatt und ein kunstvoll skelettierter Chronograph zeigen das Savoir-faire der Luzerner Uhrenmarke in neuem Licht.
Das handwerklich exquisite Grand-Feu-Emaille-Zifferblatt schmücken handgemalte Miniaturen mit erotischen Szenen, die von der traditionellen japanischen Shunga-Kunst inspiriert wurden.
Mit der Edition Unitas 1Z Blue präsentiert Meistersinger eine zweite Variante seiner Jubiläumsuhr. Im Mittelpunkt steht erstmals ein hellblaues Emaille-Zifferblatt.
Jacob & Co. bringt mit der Epic X Chrono Meteor X drei limitierte Versionen einer Kollektion, die ein Zifferblatt aus dem Muonionalusta-Meteoriten in den Vordergrund stellen.
Hermès kombiniert Tourbillon, Minutenrepetition und mehrschichtige Miniaturmalerei in einer auf sechs Exemplare limitierten Arceau – mit einem bereits 2020 erprobten Kaliber
Tigerauge, Jaspis, Serpentin und Jade: Venezianico, Chronoswiss und Gerald Charles befeuern den Trend zur Uhr mit Steinzifferblatt. Ihre neuen Modelle begeistern mit verschiedenen Steinen in unterschiedlichen Farben und Maserungen.
Mit der Masterlink Gem Set Stone Dial verbindet die Genfer Manufaktur Uhrmacherei und Juwelierskunst mit Naturstein-Zifferblättern und Edelsteinlünetten.
Während andere Marken den Sommer feiern, denkt Alexander Shorokhoff bereits an glitzernde Winterlandschaften. Mit der auf 60 Exemplare limitierten Frozy Winter verbindet die im fränkischen Alzenau beheimatete Marke ihr bekanntes Winter-Zifferblatt erstmals mit dem Frozy-Gehäuse.
Mit einem neuen goldfarbenen Zifferblatt, einem 39-Millimeter-Gehäuse und zwei Armbandoptionen erweitert Rado die beliebte Taucheruhren-Kollektion um eine ausdrucksstarke Variante.
Zum 145-jährigen Bestehen der Marke präsentiert Seiko zwei limitierte Modelle der Presage Classic Series. Die Neuheiten verbinden traditionelle japanische Handwerkskunst mit moderner Feinuhrmacherei. Sie werden vom Automatikkaliber 6R51 mit 72 Stunden Gangreserve angetrieben.
Louis Erard präsentiert eine neue, auf Licht und Struktur fokussierte Architektur des Regulatorzifferblatts, einer erklärten Spezialität der unabhängigen Schweizer Marke. Neu sind die skelettierten Anzeigen für Stunde und Sekunde.
Die lichtbetriebenen Uhren sind mit einem neuen Werk ausgestattet, das vollständig aufgeladen 365 Tage ohne weitere Lichtzufuhr läuft. Eine raffinierte Zifferblattarchitektur sorgt für ein faszinierendes Spiel von Licht und Tiefe, das dem Zeitmesser eine außergewöhnliche visuelle Dynamik verleiht.
Mit der Tambour Taiko Arty Automata präsentiert Louis Vuitton eine hochkomplexe Automatenuhr, die traditionelle Uhrmacherei und aufwendige Emailkunst vereint.
Chronoswiss erweitert die Pulse-Kollektion um zwei GMT-Modelle, die technische Raffinesse und seltenes Kunsthandwerk vereinen. Ein Modell erscheint in Titan mit guillochiertem Zifferblatt, das andere vereint Gold mit Feuer-Emaille.
Zum 50-jährigen Bestehen lanciert das Genfer Familienunternehmen einen Chronographen im Zeichen klassischer Schweizer Uhrmacherkunst. The Fifty kombiniert ein restauriertes historisches Valjoux-Handaufzugswerk aus dem Jahr 1976 mit einem komplexen Zifferblatt.
Audemars Piguet stellt eine neue Variante der Code 11.59 Flying Tourbillon Automatik vor, die ein elfenbeinfarbenes Zifferblatt mit einem Gehäuse aus Weißgold und schwarzer Keramik kombiniert.
Mit zwei limitierten Editionen verleiht Czapek & Cie der Perlmutt-Zifferblattkunst eine neue gestalterische Ausdruckskraft. Die eine widmet sich arktischer Schönheit, die andere der Magie des Nachthimmels
Circula erweitert die Facet-Kollektion um eine auf sieben Exemplare limitierte Sonderedition mit kunsthandwerklich exquisitem Zifferblatt, das auf einer historischen Rosendrehbank von 1900 basiert.
Mit der Tribute² Aurum rückt Armin Strom erneut anspruchsvolle Handwerkskunst und die Transparenz der Mechanik in den Fokus. Besonderes Highlight der auf zehn Exemplare limitierten Manufakturuhr ist die seltene Tremblage-Technik.
Mit der Redentore Utopia II schafft Venezianico die zweite Generation der Redentore Utopia: Sie zeichnet sich aus durch das verbesserte italienische Handaufzugskaliber V5001 und ein handguillochiertes Zifferblatt in zwei Farbvarianten.
Mit der Petite Heure Minute Red Gold – Japanese Garden unterstreicht Jaquet Droz sein besonderes Savoir-faire im Bereich der Métiers d’Art. Das kostbare Einzelstück erweckt eine vollständig aus Perlmutt gefertigte Miniatur-Landschaft zum Leben.
Favre Leuba interpretiert seine historisch inspirierte Deep-Raider-Renaissance-Serie neu und fügt erstmals Zifferblätter aus Meteorit und Malachit hinzu. Die beiden Naturmaterialien verleihen den robusten Taucheruhren eine verblüffende und unverwechselbare Anmutung.
Hermès zeigt mit der Arceau Jour De Casting spielerische Eleganz und meisterhafte Savoir-faire und rückt die Schalkhaftigkeit der Tierwelt auf das Zifferblatt.
Mit der Freak [X Crystalium] demonstriert Ulysee Nardin einmal mehr sein Savoir-faire im Bereich der Materialinnovation. Der Zeitmesser, der auf den Geneva Watch Days 2025 debütiert, ist mit einer Stundenscheibe aus glitzerndem Crystalium ausgestattet. Auf 50 Exemplare limitierte Edition.
Die Einzeigeruhrenmarke setzt bei ihrer neuen Serienuhr auf Aventurin-Gestein. Das edle Naturmaterial verleiht dem charakteristischen Design eine betont elegante Note.
Die auf 150 Exemplare limitierte Edition in neuer Größe ist mit einem Meteoriten-Zifferblatt ausgestattet. Neu sind auch die Feinverstellschließe und die Krone.
Die Serie besteht aus zwölf Referenzen, die einem bestimmten Sternbild und dem dazugehörigen Tierkreiszeichen zugeordnet sind. Sie besticht durch von Hand guillochierte, mit Diamanten besetzten Zifferblättern. Dieses kunsthandwerkliche Kleinod bietet zudem einem Minutentourbillon eine würdige Bühne.
Hinter dem andeutenden Modellnamen verbirgt sich ein kunstvoll guillochiertes Zifferblatt, das in Harmonie mit einem fein vollendeten Manufakturkaliber mit Handaufzug GMT-Funktionalität an das Handgelenk bringt.
Orient Star zeigt zwei neue M34 F8 Date Modelle – inspiriert vom Perseidenstrom, gefertigt mit neuartiger Nanotechnologie und hauseigener Uhrmacherkunst.
Mit der Stellar Blue und der Nugget präsentiert die Luzerner Marke zwei faszinierende Neuinterpretationen des Regulator-Zifferblatts. Sie bestechen nicht nur durch ihr historisch inspiriertes Layout, sondern auch durch ihre guillochierten Zifferblätter, die das Licht tanzen lassen.
Erstmals präsentiert Mido sein Kaliber 60 in einer skelettierten Version. Drei Farbvarianten sorgen beim neuen Multifort Skeleton Chronograph für sehr unterschiedliche Auftritte.