Louis Erard präsentiert eine neue, auf Licht und Struktur fokussierte Architektur des Regulatorzifferblatts, einer erklärten Spezialität der unabhängigen Schweizer Marke. Neu sind die skelettierten Anzeigen für Stunde und Sekunde.
Die lichtbetriebenen Uhren sind mit einem neuen Werk ausgestattet, das vollständig aufgeladen 365 Tage ohne weitere Lichtzufuhr läuft. Eine raffinierte Zifferblattarchitektur sorgt für ein faszinierendes Spiel von Licht und Tiefe, das dem Zeitmesser eine außergewöhnliche visuelle Dynamik verleiht.
Mit der Tambour Taiko Arty Automata präsentiert Louis Vuitton eine hochkomplexe Automatenuhr, die traditionelle Uhrmacherei und aufwendige Emailkunst vereint.
Chronoswiss erweitert die Pulse-Kollektion um zwei GMT-Modelle, die technische Raffinesse und seltenes Kunsthandwerk vereinen. Ein Modell erscheint in Titan mit guillochiertem Zifferblatt, das andere vereint Gold mit Feuer-Emaille.
Zum 50-jährigen Bestehen lanciert das Genfer Familienunternehmen einen Chronographen im Zeichen klassischer Schweizer Uhrmacherkunst. The Fifty kombiniert ein restauriertes historisches Valjoux-Handaufzugswerk aus dem Jahr 1976 mit einem komplexen Zifferblatt.
Audemars Piguet stellt eine neue Variante der Code 11.59 Flying Tourbillon Automatik vor, die ein elfenbeinfarbenes Zifferblatt mit einem Gehäuse aus Weißgold und schwarzer Keramik kombiniert.
Mit zwei limitierten Editionen verleiht Czapek & Cie der Perlmutt-Zifferblattkunst eine neue gestalterische Ausdruckskraft. Die eine widmet sich arktischer Schönheit, die andere der Magie des Nachthimmels
Circula erweitert die Facet-Kollektion um eine auf sieben Exemplare limitierte Sonderedition mit kunsthandwerklich exquisitem Zifferblatt, das auf einer historischen Rosendrehbank von 1900 basiert.
Mit der Tribute² Aurum rückt Armin Strom erneut anspruchsvolle Handwerkskunst und die Transparenz der Mechanik in den Fokus. Besonderes Highlight der auf zehn Exemplare limitierten Manufakturuhr ist die seltene Tremblage-Technik.
Mit der Redentore Utopia II schafft Venezianico die zweite Generation der Redentore Utopia: Sie zeichnet sich aus durch das verbesserte italienische Handaufzugskaliber V5001 und ein handguillochiertes Zifferblatt in zwei Farbvarianten.
Favre Leuba interpretiert seine historisch inspirierte Deep-Raider-Renaissance-Serie neu und fügt erstmals Zifferblätter aus Meteorit und Malachit hinzu. Die beiden Naturmaterialien verleihen den robusten Taucheruhren eine verblüffende und unverwechselbare Anmutung.
Hermès zeigt mit der Arceau Jour De Casting spielerische Eleganz und meisterhafte Savoir-faire und rückt die Schalkhaftigkeit der Tierwelt auf das Zifferblatt.
Mit der Freak [X Crystalium] demonstriert Ulysee Nardin einmal mehr sein Savoir-faire im Bereich der Materialinnovation. Der Zeitmesser, der auf den Geneva Watch Days 2025 debütiert, ist mit einer Stundenscheibe aus glitzerndem Crystalium ausgestattet. Auf 50 Exemplare limitierte Edition.
Die Einzeigeruhrenmarke setzt bei ihrer neuen Serienuhr auf Aventurin-Gestein. Das edle Naturmaterial verleiht dem charakteristischen Design eine betont elegante Note.
Die auf 150 Exemplare limitierte Edition in neuer Größe ist mit einem Meteoriten-Zifferblatt ausgestattet. Neu sind auch die Feinverstellschließe und die Krone.
Die Serie besteht aus zwölf Referenzen, die einem bestimmten Sternbild und dem dazugehörigen Tierkreiszeichen zugeordnet sind. Sie besticht durch von Hand guillochierte, mit Diamanten besetzten Zifferblättern. Dieses kunsthandwerkliche Kleinod bietet zudem einem Minutentourbillon eine würdige Bühne.
Hinter dem andeutenden Modellnamen verbirgt sich ein kunstvoll guillochiertes Zifferblatt, das in Harmonie mit einem fein vollendeten Manufakturkaliber mit Handaufzug GMT-Funktionalität an das Handgelenk bringt.
Orient Star zeigt zwei neue M34 F8 Date Modelle – inspiriert vom Perseidenstrom, gefertigt mit neuartiger Nanotechnologie und hauseigener Uhrmacherkunst.
Mit der Stellar Blue und der Nugget präsentiert die Luzerner Marke zwei faszinierende Neuinterpretationen des Regulator-Zifferblatts. Sie bestechen nicht nur durch ihr historisch inspiriertes Layout, sondern auch durch ihre guillochierten Zifferblätter, die das Licht tanzen lassen.
Erstmals präsentiert Mido sein Kaliber 60 in einer skelettierten Version. Drei Farbvarianten sorgen beim neuen Multifort Skeleton Chronograph für sehr unterschiedliche Auftritte.
Mit der Granvelle CMM.20 bringt Yema einen eleganten Zeitmesser auf den Markt, der Tradition und Savoir-faire in einem schlanken Gehäuse vereint. Die Dresswatch ist benannt nach dem Granvelle-Palast in Besançon – der Hauptstadt der französischen Uhrenregion und Sitz von Yema.
Alexander Shorokhoff hat eine Uhr kreiert, die einen Liebesbeweis an eine Frau darstellt: Das Zifferblatt der auf nur 13 Stück limitierten Bella & Alla ist über und über mit emaillierten Blumen dekoriert.
Die Vanguard Crazy Hours wird nun noch ein Stück avantgardistischer. Franck Muller und der Streetart-Künstler Jisbar haben sich für eine poppige Limited Edition zusammengefunden.
Tissot verewigt das Jungfraujoch mit vier neuen Versionen der PR 100. Die Sonderausgaben kommen noch mit einem kleinen Bonus – sofern man beim Kauf ein glückliches Händchen hat.
Vacheron Constantin glänzt auf der Watches and Wonders nicht nur mit der Solaria Ultra Grand Complication. Etliche limitierte Editionen zelebrieren den 270. Geburtstag der Maison.
Die elegante Zweizeigeruhr verkörpert den diskreten Luxus, den Parmigiani Fleurier so meisterlich beherrscht, und vereint virtuose Handwerkskunst mit minimalistischer Ästhetik.
Bei dieser limitierten Auflage setzt Arnold & Son auf Bernstein als Zifferblatt-Material. Um die einzigartige Ausstrahlung des gelblichen Schmucksteins zu unterstreichen, verzichtet die Handaufzugsuhr auf jegliches Beiwerk.
Mit der SLGH027 erweitert Grand Seiko die Evolution 9 Kollektion um einen mechanischen Zeitmesser in weißlich schimmernden Ever-Brilliant-Stahl. Zudem glänzt die sportliche Dreizeigeruhr mit einem neuen Zifferblattmuster.