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Lesedauer 3 Min.

Chronoswiss feiert Handwerkskunst mit zwei neuen Strike-Two-Editionen

Mit der Stellar Blue und der Nugget präsentiert die Luzerner Marke zwei faszinierende Neuinterpretationen des Regulator-Zifferblatts. Sie bestechen nicht nur durch ihr historisch inspiriertes Layout, sondern auch durch ihre guillochierten Zifferblätter, die das Licht tanzen lassen.
Chronoswiss StrikeTwo Nugget, Uhr in 3D gedreht
© Chronoswiss

Mit der Strike Two Nugget und der Strike Two Stellar Blue unterstreicht Chronoswiss einmal mehr seine außergewöhnliche kunsthandwerkliche Expertise.

Große Kunst im Kleinen

Die guillochierten Zifferblätter der beiden Automatikuhren entstehen in akribischer Handarbeit in den Luzerner Ateliers der Marke. Auf historischen Drehmaschinen, die seit Generationen im Einsatz sind, wird jedes Zifferblatt von erfahrenen Guillocheuren manuell graviert, bis ein faszinierendes Miniatur-Kunstwerk entsteht. Während die Strike Two Stellar Blue mit kühlem, tiefem Blau eine geheimnisvolle Tiefe entfaltet, setzt die Strike Two Nugget ein kraftvolles Spiel aus Brauntönen in Szene.

Chronoswiss StrikeTwo StellarBlue, Zifferblatt in Blau

Strike Two Stellar Blue

© Chronoswiss

Minutiöse Aufteilung

Das faszinierende Muster bildet einen wunderschönen Hintergrund für das historische Regulator-Design, das Firmengründer Gerd-Rüdiger Lang in den Achtziger Jahren an das Handgelenk brachte. Charakteristisch für dieses Layout: Die Anzeigen von Stunde, Minute und Sekunde sind getrennt angeordnet. Während der zentrale Minutenzeiger in der Mitte dominiert, zeigt ein separater Kreis bei 9 Uhr die kleine Sekunde an. Die Stunde befindet sich gegenüber bei 3 Uhr. Eine kleine Öffnung gewährt hier einen faszinierenden Einblick in das darunterliegende Räderwerk – ein Fenster zur Mechanik, das die Komplexität des Uhrwerks spürbar macht. Zwei sichtbare Brücken verstärken diese Verbindung zur Technik im Innern und verleihen der Architektur zusätzliche Tiefe.

Chronoswiss Strike Two Nugget, Uhr mit Goldgehäuse

Strike Two Nugget

© Chronoswiss

Die typische Chronoswiss DNA

Auch darüber hinaus geben sich die Strike Two Stellar Blue und die Strike Two Nugget auf den ersten Blick als echte Chronoswiss zu erkennen. Die 40 Millimeter messenden Gehäuse aus warm schimmerndem Rotgold und kühl glänzendem Edelstahl tragen unverkennbar die Handschrift der Schweizer Maison. Dazu zählen die fein kannelierte Gehäuseflanke und die markante Zwiebelkrone, die als funktionale Designelemente ebenso wie als historische Zitate überzeugen. Ein weiteres Erkennungsmerkmal darf selbstverständlich nicht fehlen: der Saphirglasboden. Als eines der frühesten Markenzeichen von Chronoswiss erlaubt er den freien Blick auf das fein verzierte Innenleben – und erinnert daran, dass wahre Schönheit oft im Verborgenen liegt.

Chronoswiss StrikeTwo StellarBlue Werk, Rückseite

Strike Two Stellar Blue

© Chronoswiss

Der Blick fällt auf das neue automatische Kaliber C.6000, das 2003 erstmals in der Delphis-Linie vorgestellt wurde. Es zeichnet sich durch seine Ruthenium-Beschichtung, einen Wolframrotor und Côtes de Genève-Finish aus, welches vom Zentrum her ausstrahlt und das für Chronoswiss charakteristische Strahlen-Guilloche widerspiegelt. Es wurde in Zusammenarbeit mit La Joux-Perret entwickelt und bietet eine Gangreserve von 55 Stunden.

Chronoswiss StrikeTwo StellarBlue

Strike Two Stellar Blue

© Chronoswiss

Die beiden Zeitmesser werden mit Lederbänder kombiniert und sind ab sofort auf der Webseite des Herstellers vorbestellbar. Die Strike Two Stellar Blue kostet 10.800 Schweizer Franken oder ungefähr 11.460 Euro, die Strike Two Nugget 23.400 Schweizer Franken oder ungefähr 24.830 Euro.

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