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Lesedauer 3 Min.

Hublot Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo: Limitierte Edition in schwarzer Keramik

Mit der Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo setzt Hublot seine Zusammenarbeit mit dem japanischen Modedesigner fort. Die auf 300 Exemplare limitierte Uhr kombiniert schwarze Keramik, ein monochromes Camouflage-Zifferblatt und ein Automatikwerk mit klarer Designhandschrift.
Hublot: Classic Fusion Yohji Yamamoto Aufmacher

Hublot: Classic Fusion Yohji Yamamoto 

© Hublot

Mit der Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo führen Hublot und Yohji Yamamoto ihre seit 2020 bestehende Kooperation fort. Es handelt sich um das vierte gemeinsame Projekt und zugleich um die erste Zusammenarbeit innerhalb der Classic-Fusion-Linie. Die Edition ist auf 300 Exemplare limitiert und versteht Schwarz nicht als Farbe, sondern als gestalterisches Prinzip.

Hublot sorgte 2006 mit der ersten All Black für Aufsehen. Der Gedanke einer Uhr mit schwarzem Gehäuse, schwarzem Zifferblatt und schwarzen Zeigern schien damals revolutionär. Doch die "unablesbare" Uhr erwies sich dank der unterschiedlichen Oberflächenstrukturen keineswegs als nicht ablesbar. Sie war ein Statement, das fortan nicht nur bei Hublot selbst einen festen Platz in der Kollektion erhielt – mit ganz verschiedenen Modellvarianten –, sondern auch von vielen anderen Marken aufgegriffen wurde. Für Yamamoto ist Schwarz kein Mangel an Farbe, sondern ein Mittel, um Form, Material und Bewegung sichtbar zu machen. Sein Konzept radikaler Reduktion und der konsequenten Verwendung von Schwarz präsentierte er bereits bei seinem Debüt auf der Pariser Modewoche im Jahr 1981.

Beispiel für Hublots All-Black-Konzept: Sondermodell für Starkoch Andreas Caminada

Hublot: Classic Fusion Yohji Yamamoto schwarzer Hintergrund

Hublot: Classic Fusion Yohji Yamamoto schwarzer Hintergrund

© Hublot

Die neueste Co-Creation von Designer und Uhrenmarke besteht nun in der neuen Classic Fusion. Ihr 42 mm großes Gehäuse besteht aus glasperlgestrahlter schwarzer Keramik und misst 10,4 mm in der Höhe. Die matte Oberfläche absorbiert Licht und verstärkt den skulpturalen Charakter der Uhr. Auch Lünette und Gehäuseboden sind aus schwarzer Keramik gefertigt, ergänzt durch die für Hublot typischen, hier schwarz plattierten H-förmigen Titanschrauben. Die Wasserdichtigkeit beträgt 50 Meter. Zentrales Gestaltungselement ist das schwarz in schwarz gehaltene Camouflage-Zifferblatt, das als monochromes Relief ausgeführt ist. Je nach Lichteinfall ist das Muster besser oder weniger gut zu sehen. Die mattschwarz plattierten Zeiger fügen sich bewusst zurückhaltend in das Gesamtbild ein.

Hublot: Classic Fusion Yohji Yamamoto Soldat

Schwarz in schwarz: die neue Co-Creation von Hublot und Yohji Yamamoto 

© Hublot

Angetrieben wird die Uhr vom Automatikkaliber HUB1110, das auf dem Sellita SW 300 basiert. Das Werk ist mit 4 Hertz getaktet und bietet eine Gangreserve von rund 48 Stunden. Durch den Gehäuseboden aus rauchigem Saphirglas ist der skelettierte Rotor sichtbar, ohne den monochromen Gesamteindruck zu durchbrechen. Das Armband kombiniert schwarzes Textilgewebe mit schwarzem Kautschuk und greift damit sowohl textile Elemente aus Yamamotos Couture als auch Hublots technische Materialkompetenz auf. Geschlossen wird es über eine schwarz plattierte Faltschließe aus Stahl. Auch das Etui der Uhr ist Teil des Konzepts: Es ist vollständig in Schwarz gehalten und trägt die Signatur des Designers. Die Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo ist auf 300 Stück limitiert und für 12.000 Euro erhältlich.

Hublot Hublot Classic Fusion Keramikuhren limitierte Uhren-Editionen Uhren bis 20.000 Euro Schweizer Uhren Luxusuhren

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