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Retrograde-Ikone mit Skelett-Architektur: Maurice Lacroix – 1975 Master Grand Date Retrograde

Wenn Mechanik zur Bühne wird
Maurice Lacroix – 1975 Master Grand Date Retrograde, skelettierte Automatikuhr mit retrograder Anzeige

Maurice Lacroix – 1975 Master Grand Date Retrograde

© Maurice Lacroix

Seit mehr als 25 Jahren beherrscht Maurice Lacroix eine besondere Komplikation der Uhrmacherei: die retrograde Anzeige. Mit der 1975 Master Grand Date Retrograde knüpft die Manufaktur aus Saignelégier konsequent an dieses Erbe an und präsentiert zugleich ihr 26. Masterpiece-Kaliber.

Maurice Lacroix – 1975 Master Grand Date Retrograde, skelettierte Automatikuhr mit retrograder Anzeige

Maurice Lacroix – 1975 Master Grand Date Retrograde

© Maurice Lacroix

Signatur von Maurice Lacroix

Bereits seit der Gründung im Jahr 1975 hinterfragt Maurice Lacroix traditionelle Formen der Zeitanzeige. Spätestens mit der Calendar Retrograde und der Double Retrograde etablierte sich die retrograde Komplikation als feste Größe innerhalb der Marke. Während diese Anzeigeform in der Uhrenindustrie bis heute selten bleibt, ist sie für das Unternehmen zu einer echten Signatur geworden. Auch bei der 1975 Master Grand Date Retrograde steht sie im Mittelpunkt: Die retrograde Wochentagsanzeige bei sechs Uhr zeigt den Verlauf der Woche in einem elegant geschwungenen Bogen. Erreicht der blau gefärbte Zeiger den Sonntag, springt er augenblicklich zurück auf Montag.

 

Maurice Lacroix – 1975 Master Grand Date Retrograde, skelettierte Automatikuhr mit retrograder Anzeige

Maurice Lacroix – 1975 Master Grand Date Retrograde

© Maurice Lacroix

Skelettiertes Zifferblatt mit Tiefenwirkung

Der Zeitmesser wurde von Beginn an als harmonisches Zusammenspiel von Mechanik, Design und Ablesbarkeit konzipiert. Das Saphir-Zifferblatt gibt den Blick auf zahlreiche Bauteile frei, die sonst verborgen bleiben. Die sandgestrahlte, schwarz rhodinierte Platine bildet einen dunklen Hintergrund, auf dem sich die Anzeigen klar abheben. Rhodinierte Brücken sorgen für Kontrast und Struktur, während die facettierten Trapez-Stunden- und Minutenzeiger mit weißer Superluminova ausgestattet sind. Ein rhodinierter Außenring rahmt das Zifferblatt und verleiht dem Gesamtbild zusätzliche Klarheit. 

Großdatum

Ein zentrales Merkmal dieses Modells ist die Großdatumsanzeige bei zwölf Uhr, bestehend aus zwei separaten Scheiben für Zehner und Einer. Diese Konstruktion sorgt für optimale Lesbarkeit und erlaubt zugleich einen freien Blick auf den darunterliegenden Mechanismus. 

 

 

Maurice Lacroix – 1975 Master Grand Date Retrograde, skelettierte Automatikuhr mit retrograder Anzeige

Maurice Lacroix – 1975 Master Grand Date Retrograde

© Maurice Lacroix

Manufakturkaliber ML302

Im Inneren des 42 Millimeter großen Edelstahlgehäuses arbeitet das automatische Manufakturkaliber ML302. Das Werk schwingt mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde, was einer Frequenz von vier Hertz entspricht, verfügt über 39 Lagersteine und bietet eine Gangreserve von rund 38 Stunden. Dank des transparenten Gehäusebodens offenbart sich die aufwendig dekorierte Rückseite mit Côtes de Genève, Perlage und Colimaçon. Der skelettierte Rotor ist ebenfalls mit Finissierungen versehen.

 

Maurice Lacroix – 1975 Master Grand Date Retrograde, skelettierte Automatikuhr mit retrograder Anzeige

Maurice Lacroix – 1975 Master Grand Date Retrograde

© Maurice Lacroix 

Getragen wird der Zeitmesser an einem schwarzen Kalbslederarmband mit Alligatorprägung, farblich passenden Nähten und M-Logo. Eine Edelstahl-Faltschließe sorgt für sicheren Halt. Dank des Easy-Strap-Exchange-Systems lässt sich das Armband werkzeuglos wechseln. Für 7.950 Euro wechselt das aufregende Modell ans eigene Handgelenk.

 

Wenn Schmiedekunst auf die DNA einer Taucheruhr trifft: Edox – Delfin Mecano Damascus Steel LE

Skelettuhren Retrograde Anzeige Maurice Lacroix

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