Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Nomos Glashütte: Orion neomatik doré und Tangente neomatik doré

Nomos Glashütte will Understatement mit dem gewissen Extra verbinden. Das neueste Ergebnis: Die Orion neomatik doré und die Tangente neomatik doré. 
Die Nomos Glashütte Orion neomatik doré und die Tangente neomatik doré
© Nomos Glashütte

Nomos Glashütte veredelt zwei seiner Kollektionen mit einem Hauch von Gold. Mit der Orion neomatik doré (Referenz 397) und der Tangente neomatik doré (Referenz 192) präsentiert die Uhrenmanufaktur aus Sachsen zwei neue Uhren von zeitloser Ästhetik. Bicolor sorgt dabei für das ganz besondere Etwas. Diese Dresswatches sollen aber auch Leistung bringen. 

Nomos Glashütte: Zwei neue Uhren feiern Bicolor-Eleganz

Bei beiden neuen Uhren setzt Nomos Glashütte auf klassische Eleganz und interessante Kontraste. Ein weiß versilbertes Zifferblatt ergibt in Kombination mit dem Edelstahlgehäuse und den goldenen Zeigern – im Falle der Orion neomatik doré zusätzlich auch geprägten Stundenindexen in Gold – den speziellen Bicolor-Look

Orion neomatik doré von Nomos Glashütte am Handgelenk

Die Orion neomatik doré besticht durch geprägte Stundenindexe in Gold.

© Nomos Glashütte

Das sattbraune Lederband aus rembordierten Horween Genuine Shell Cordovan verleiht den Uhren mit seinem edlen Schimmer eine weitere Textur. Das für Nomos Glashütte typische Leder wird laut dem Hersteller in Chicago gefertigt und stammt von einer speziellen Stelle am Hinterteil des Pferdes. Die standardmäßige Flügelschließe aus Edelstahl lässt sich gegen einen Aufpreis in eine Faltschließe umwandeln. 

Die Orion neomatik doré und die Tangente neomatik doré werden von dem Manufakturkaliber DUW 3001 mit Nomos-Swing-System und DUW-Reguliersystem angetrieben. Das ultraflach Kaliber ist laut offiziellen Angaben gerade einmal 3,2 Millimeter dick und verfügt über eine Gangreserve von rund 43 Stunden

Die Tangente neomatik doré ist mit einem Gehäusedurchmesser von 35,0 Millimeter (Höhe 6,9 Millimeter) die etwas zierlichere der beiden Neuzugänge. Das Anstoßaußenmaß, also der Abstand zwischen den beiden äußeren Enden der Bandanstöße, beläuft sich bei ihr auf 43,0 Millimeter. 

Tangente neomatik doré von Nomos Glashütte am Handgelenk

Die Tangente neomatik doré ist etwas zierlicher als die Orion neomatik doré.

© Nomos Glashütte

Die neue Orion misst im Durchmesser 36,4 Millimeter (Höhe: 8,5 Millimeter, Anstoßaußenmaß: 45,0 Millimeter). Beide Uhren sind laut Nomos Glashütte spritzwassergeschützt. Die Orion neomatik doré kostet im Online-Shop des Herstellers 3.040 Euro, die neue Tangente 2.940 Euro

Nomos Glashütte Nomos Orion Nomos Neomatik Nomos Tangente Glashütte Uhren Uhren bis 3.000 Euro

Neueste Beiträge

King Seiko Vanac Automatic Tokyo Nights – die 70s-Ikone jetzt in Titan
Die King Seiko Vanac Tokyo Nights interpretiert den Stil der 1970er neu – mit Titan-Gehäuse, integriertem Band und modernisiertem Automatikwerk mit Sichtboden.
3 Minuten
Bell & Ross BR-X3 Micro-Rotor: Wenn das Gehäuse zum Werkträger wird
Bell & Ross löst Gehäuse und Werk zu einer Einheit auf. Die BR-X3 Micro-Rotor ist 99 Mal gebaut – und konstruktiv kaum zu ignorieren.
4 Minuten
31. Mär 2026
Hands-on: TAG Heuer Carrera Date Twin-Time - Feiner Solist
Die 2025 eingeführte Carrera Date Twin-Time spielt unter den Chronographen und Dreizeigeruhren der Linie eine Sonderrolle. Nur in einer Variante erhältlich, zeigt sie individualistische Züge und ist doch eine typische Carrera.
7 Minuten
WatchTime Magazin mit Kaffee

Neue WatchTime-Ausgabe ist da

- Aufbruch, Innovation und globale Uhrenkultur

Das könnte Sie auch interessieren

Panerai und die Kunst der großen Komplikationen
Vom Ewigen Kalender bis zur Minutenrepetition – wie das Laboratorio di Idee die Grenzen moderner Uhrmacherkunst neu definiert
11 Minuten
12. Mär 2026
Ein erstes Mal für Serica: Was die Marke mit der neuen Ref. 5330 wagt
Die neue Dive-Chronometer-Referenz integriert erstmals eine beliebte Komplikation – und bewahrt dennoch die ikonische Klarheit der Serica-Taucheruhren
4 Minuten
13. Mär 2026
Goodbye Oversize: Warum kleinere Uhren wieder dominieren - Trends und Hintergründe
Der Trend zu kleineren Uhren hält an, das wird sich auch auf der kommenden Leitmesse Watches and Wonders wieder zeigen. Wann begann das – und warum ist das überhaupt so? Wir zeigen, was hinter dieser Entwicklung steckt – und warum 36 bis 39 Millimeter heute für viele Modelle wieder als ideal gelten.
6 Minuten
28. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige