Omega Constellation Observatory: Die erste Zweizeigeruhr mit Master‑Chronometer‑Zertifizierung
Seit 1952 steht die Constellation für Omegas Anspruch, zertifizierte Präzision in Serienuhren zu etablieren. Die neue Observatory‑Kollektion führt diese Tradition fort und interpretiert historische Elemente wie das zwölfeckige Zifferblatt mit facettierter "Pie‑Pan"‑Architektur und die "Dog‑Leg"‑Bandanstöße in zeitgemäßer Form. Die Uhren weisen einen Durchmesser von 39,4 Millimetern und eine Höhe von 12,23 Millimetern sowie eine Wasserdichtheit von 50 Metern auf.
Ein neues Kapitel für die Constellation
Im Inneren arbeiten die zwei neuen Co-Axial-Kaliber 8914 und 8915 mit 60 Stunden Gangreserve, einer Frequenz von 25.200 A/h und einem magnetischen Widerstand von bis zu 15.000 Gauss dank Siliziumspirale.
Omega Laboratoire de Precision
OmegaTechnologischer Durchbruch: Präzision ohne Sekundenzeiger
Bislang war ein Sekundenzeiger unverzichtbar, um die Ganggenauigkeit einer Uhr zu messen. Die vor zwei Jahren entwickelte akustische Prüfmethode vom Laboratoire de Précision macht diese Voraussetzung überflüssig. In Kombination mit einer optischen Zeigerverfolgung entsteht ein Messsystem, das von METAS zertifiziert wurde und erstmals die Master‑Chronometer‑Prüfung einer Zweizeigeruhr ermöglicht.