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Lesedauer 5 Min.

Omega Constellation Observatory: Die erste Zweizeigeruhr mit Master‑Chronometer‑Zertifizierung

Omega präsentiert eine Kollektion, die sowohl technisch als auch historisch einen Meilenstein markiert. Erstmals erhält eine reine Zweizeigeruhr die Master‑Chronometer‑Zertifizierung. Grundlage dafür ist eine neu entwickelte akustische Messtechnologie des Laboratoire de Précision.
Omega Constellation Observatory, Ref. 140.13.39.21.01.001, Stahluhr mit schwarzem Zifferblatt
© Omega

Seit 1952 steht die Constellation für Omegas Anspruch, zertifizierte Präzision in Serienuhren zu etablieren. Die neue Observatory‑Kollektion führt diese Tradition fort und interpretiert historische Elemente wie das zwölfeckige Zifferblatt mit facettierter "Pie‑Pan"‑Architektur und die "Dog‑Leg"‑Bandanstöße in zeitgemäßer Form. Die Uhren weisen einen Durchmesser von 39,4 Millimetern und eine Höhe von 12,23 Millimetern sowie eine Wasserdichtheit von 50 Metern auf. 

Ein neues Kapitel für die Constellation

Im Inneren arbeiten die zwei neuen Co-Axial-Kaliber 8914 und 8915 mit 60 Stunden Gangreserve, einer Frequenz von 25.200 A/h und einem magnetischen Widerstand von bis zu 15.000 Gauss dank Siliziumspirale.

Omega Laboratoire de Precision

Omega Laboratoire de Precision

© Omega

Technologischer Durchbruch: Präzision ohne Sekundenzeiger

Bislang war ein Sekundenzeiger unverzichtbar, um die Ganggenauigkeit einer Uhr zu messen. Die vor zwei Jahren entwickelte akustische Prüfmethode vom Laboratoire de Précision macht diese Voraussetzung überflüssig. In Kombination mit einer optischen Zeigerverfolgung entsteht ein Messsystem, das von METAS zertifiziert wurde und erstmals die Master‑Chronometer‑Prüfung einer Zweizeigeruhr ermöglicht.

 

 

"Bislang war für die Präzisionszertifizierung ein Sekundenzeiger erforderlich. Durch die Entwicklung einer neuen akustischen Testmethode ist diese Anforderung nun hinfällig geworden. Dieser Durchbruch hat es uns ermöglicht, mit der Constellation Observatory die erste Zweizeigeruhr mit Master Chronometer-Zertifizierung zu präsentieren."

Raynald Aeschlimann, Präsident und CEO von Omega
Omega Laboratoire de Precision Dual Metric Technology

Omega Uhrwerke, die mit der neuen Dual Metric Technology getestet werden

© Omega

Dual Metric Technology: Echtzeitdaten statt Momentaufnahmen

Das Laboratoire de Précision arbeitet mit einer kabellosen Prüfeinheit, die sämtliche Chronometer‑ und Master‑Chronometer‑Tests in einem einzigen Gerät vereint. Die Dual Metric Technology zeichnet während der gesamten 25‑tägigen Testdauer kontinuierlich das Ticken der Uhr sowie Umgebungsparameter wie Temperatur, Luftdruck und Lageposition auf. Bei traditionellen Tests wurde die Position des Sekundenzeigers bisher fotografisch festgehalten, wodurch pro Tag zwei Datenpunkte erfasst wurden. Die Dual Metric Technology generiert kontinuierlich Daten ab der ersten Sekunde. Die akustische Signatur kann Frequenzunregelmässigkeiten, Temperatur- und Druckempfindlichkeiten, Positionsabweichungen und Amplitudenschwankungen identifizieren. Uhrmacherinnen und Uhrmacher können so nicht nur feststellen, ob eine Abweichung vorliegt, sondern auch, wo und wann sie auftritt. (Erfahren Sie hier mehr über den Magnetfeldschutz bei Omega.)

Omega Constellation Observatory, Ref. 140.93.39.21.99.001, champagnerfarbenes Zifferblatt

Omega Constellation Observatory in Platin, Ref. 140.93.39.21.99.001

© Omega

Design: Eine moderne Interpretation historischer Constellation‑Elemente

Die Constellation Observatory greift zahlreiche historische Gestaltungscodes auf und übersetzt sie in eine moderne Formensprache. Das zwölfeckige Zifferblatt, das bereits 1952 die Constellation prägte, erscheint nun in Edelmetall oder – als technische Besonderheit – in schwarzer Keramik. Die "Pie‑Pan"‑Form mit ihren guillochierten Facetten verleiht den Modellen Tiefe und Lichtspiel, während die klassischen Dauphine‑Zeiger und facettierten Stundenmarkierungen die Verbindung zur Constellation‑Historie stärken. Die "Dog‑Leg"‑Bandanstöße sorgen für eine markante Silhouette, und das Observatoriumsmedaillon, das auf der Rückseite zum Vorschein kommt,  erinnert an die Chronometer‑Tradition der Linie.

Omega Constellation Observatory, Ref. 140.13.39.21.01.001, Gehäuseboden mit Sicht auf Kaliber 8914

Gehäuseboden mit Sicht auf Kaliber 8914 

© Omega
Omega Constellation Observatory, Kaliber 8915

Das Kaliber 8915 vom Omega

© Omega

Zwei neue Master‑Chronometer‑Kaliber

Im Inneren der Kollektion arbeiten die neuen Automatik-Kaliber 8914 und 8915 mit skelettiertem Rotor und appliziertem Observatoriumsmedaillon. Beide Werke bieten 60 Stunden Gangreserve, Co‑Axial‑Hemmung, Siliziumspirale und eine Magnetfeldresistenz bis 15.000 Gauss. Sie sind in drei Kategorien erhältlich: das Kaliber 8915 in Grand Luxe und Luxe sowie 8914 als Standard.

  • Kaliber 8915 Grand Luxe: In der Platin‑Gold‑Edition kommt das Kaliber 8915 Grand Luxe zum Einsatz. Es zeichnet sich durch eine Rotorbasis aus Sedna‑Gold aus, während das Observatoriumsmedaillon aus Weißgold gefertigt ist und einen tiefblauen Aventurin‑Himmel mit acht Sternen zeigt. Die Kuppel des Observatoriums ist mit weißer Opal‑Emaille ausgefüllt.
  • Kaliber 8915 Luxe: Die Luxe‑Modelle in Gold verwenden erstmals in der Geschichte von Omega einen Rotor mit einer Unruhbrücke aus Moonshine‑Gold. Die Genfer Streifen in Omega-typischer Arabesque-Ausführung und das lasergravierte Medaillon mit matten und polierten Kontrasten verleihen dem Werk eine besonders plastische Wirkung.
  • Kaliber 8914 Standard: Das Kaliber 8914 ist die rhodinierte Version des 8915 und treibt die Modelle aus O‑megasteel an. Technisch identisch, unterscheidet es sich vor allem durch seine Oberflächenveredelung.
Omega Constellation Observatory fünf Uhren in Edelmetall

Omega Constellation Observatory in Gold und Platin mit Kaliber 8915

© Omega

Edelmetallmodelle

Die neue Constellation‑Observatory‑Kollektion umfasst insgesamt neun Modelle, die sich in Material, Zifferblattgestaltung und Werk unterscheiden, jedoch alle dieselbe Design-DNA tragen. Die vier Modelle in Sedna‑ oder Moonshine‑Gold verbinden Gehäuse, handguillochiertes Zifferblatt und Werk zu einer durchgängigen Edelmetalloptik. Ein weiteres Modell erscheint in Canopus‑Gold mit sichtbaren Uhrwerk aus Sedna-Gold. Die Platin‑Gold‑Edition bildet das Flaggschiff der Kollektion und vereint erstmals alle vier Omega‑Edelmetalllegierungen in einer einzigen Linie. Die Preise bewegen sich zwischen 36.700 Euro für die Varianten in Sedna- und Moonshine-Gold mit Alligatorlederbändern und 57.200 Euro für die Ausführung in Moonshine-Gold mit einem Armband aus Moonshine-Gold.

(Entdecken Sie hier weitere, markeneigene Goldlegierungen.)

Omega Constellation Observatory Edelstahl-Familie

Omega Constellation Observatory in O-megasteel mit Kaliber 8915

© Omega

O‑megasteel‑Modelle

Die vier Modelle aus Omegas hauseigener Stahllegierung bieten eine sportlichere, modernere Interpretation. Besonders hervorzuheben ist das schwarze Keramik‑Pie‑Pan‑Zifferblatt, dessen präzise zwölfeckige Form eine technische Herausforderung darstellte. Drei weitere Modelle setzen auf farbige Zifferblätter (grün, blau und silber) mit geprägten Rillenfacetten. Sie werden mit Alligatorlederbänder kombiniert. Der Preis beträgt 10.600 Euro für die Varianten mit Farbzifferblättern und 11.800 Euro für die Ausführung mit schwarzem Keramikzifferblatt.

 

Omega Omega Constellation Chronometer Zweizeigeruhr Elegante Uhren Manufakturkaliber Platin Uhr Uhren bis 50.000 Euro

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