Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Zum 50-jährigen Jubiläum: Raymond Weil – Millesime Small Seconds

Tuxedo-Eleganz in moderner Form – Art Déco neu interpretiert
Raymond Weil – Millesime Small Seconds, eleganter Zeitmesser mit Tuxedo-Zifferblatt

Raymond Weil – Millesime Small Seconds

© Raymond Weil

Mit der neuesten Ausführung der Millesime Small Seconds feiert Raymond Weil nicht nur eine stilistische Renaissance klassischer Tuxedo-Zifferblätter, sondern zugleich auch das 50-jährige Jubiläum des unabhängigen Genfer Familienunternehmens. Die vielfach ausgezeichnete Millesime-Kollektion – Träger des Challenge-Preises beim Grand Prix d’Horlogerie de Genève 2023 – erhält damit eine neue, besonders elegante Facette, die Tradition und zeitgenössisches Design harmonisch vereint.

 

Raymond Weil – Millesime Small Seconds, eleganter Zeitmesser mit Tuxedo-Zifferblatt

Raymond Weil – Millesime Small Seconds

© Raymond Weil 

Tuxedo-Spirit

Das Tuxedo-Zifferblatt, ein historisches Designmerkmal aus der Ära des Art Déco, erlebt aktuell eine eindrucksvolle Renaissance. Mit der Millesime Small Seconds interpretiert Raymond Weil diese Ikone durch markante Zweifarbigkeit, klare Geometrie und eine bewusst reduzierte Eleganz neu. Dabei stehen drei charakterstarke Farbvarianten zur Wahl: eine klassisch-kontrastreiche Kombination aus Schwarz und Weiß, ein tiefes Mitternachtsblau in Verbindung mit Schwarz sowie eine moderne, ausdrucksstarke Interpretation in Weinrot und Hellgrau. Jede Version spielt mit Kontrasten und Texturen, die das Licht unterschiedlich reflektieren und so eine außergewöhnliche visuelle Tiefe erzeugen. Unter dem gewölbten Saphirglas im sogenannten Glass-Box-Stil entfaltet sich ein vielschichtig aufgebautes Zifferblatt, dessen Elemente präzise aufeinander abgestimmt sind. Ein glänzend lackierter Stundenring bildet den äußeren Rahmen, während eine Minuterie in Blau das Ablesen unterstützt. Die vertikal satinierte Zifferblattmitte wird von einem grafischen Fadenkreuz strukturiert, das in einer markanten, V-förmigen Vertiefung mündet. Die kleine Sekunde bei sechs Uhr befindet sich auf einem Hilfszifferblatt, das von einem dezent vertieften Ring eingefasst ist. 

 

Raymond Weil – Millesime Small Seconds, eleganter Zeitmesser mit Tuxedo-Zifferblatt

Raymond Weil – Millesime Small Seconds

© Raymond Weil 

Funktionale Klarheit

Besagte Neuvorstellung ist konsequent auf optimale Ablesbarkeit ausgelegt. Arabische Ziffern mit Superluminova-Beschichtung sorgen für eine klare Orientierung bei Tag und Nacht, während linear gebürstete Obelisk-Zeiger mit weißer Leuchtmasse die Stunden und Minuten präzise anzeigen. Die sorgfältige Staffelung der Oberflächen – von poliert über gebürstet bis hin zu satiniert – schafft ein differenziertes Spiel aus Licht und Schatten. Diese visuelle Hierarchie verleiht dem Zifferblatt zugleich eine außergewöhnliche Tiefe.

 

Raymond Weil – Millesime Small Seconds, eleganter Zeitmesser mit Tuxedo-Zifferblatt

Raymond Weil – Millesime Small Seconds

© Raymond Weil 

Klassisch, ausgewogen, zeitlos

Das Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 39 Millimetern und einer Höhe von 10,25 Millimetern überzeugt durch seine harmonischen Proportionen. Die Lünette kombiniert dabei eine vertikal satinierte Oberfläche mit fein polierten Fasen. Die kannelierte Krone trägt das RW-Monogramm und fügt sich stilistisch nahtlos in das Gesamtbild ein. Auf der Rückseite erlaubt ein transparenter Saphirglasboden den Blick auf das mechanische Innenleben der Uhr und die charakteristische W-förmige Schwungmasse. Mit einer Wasserdichtigkeit von 50 Metern ist die Uhr auch für den Alltag bestens geeignet.

 

Raymond Weil – Millesime Small Seconds, eleganter Zeitmesser mit Tuxedo-Zifferblatt

Raymond Weil – Millesime Small Seconds

© Raymond Weil 

Mechanik mit Schweizer Präzision

Im Inneren arbeitet das Automatikwerk RW4251, ein mechanisches Kaliber mit einer Gangreserve von rund 41 Stunden. Es bietet die klassische Anzeige von Stunden, Minuten und kleiner Sekunde und steht für zuverlässige Präzision sowie robuste Alltagstauglichkeit. 

Jedes Modell wird mit einem sorgfältig verarbeiteten Kalbslederarmband geliefert. Je nach Version sind die Armbänder in Schwarz, Dunkelbraun oder Beige gehalten und werden von einer klassischen Dornschließe gesichert. Zusätzlich ist ein Edelstahlarmband erhältlich, das dem Zeitmesser eine sportlich-elegante Note verleiht. Ab 2.250 Euro wird eine der Varianten Teil der eigenen Sammlung.

Swatch: Kreativchef Carlo Giordanetti im Interview

Raymond Weil Elegante Uhren Edelstahl Uhren

Neueste Beiträge

Vanguart Orb Ceramic: Flying Tourbillon in Farbe
Da Orb Flying Tourbillon mit Funktionsselektor bekommt farbige Keramikgehäuse, auf 25 Stück limitiert. Was technisch dahintersteckt.
4 Minuten
7. Apr 2026
Hautlence Sphere Serie 4: Wenn Stunden auf 3 Achsen rotieren
Die Hautlence Sphere Serie 4 zeigt Stunden per rotierender Kugel auf drei Achsen. Retrograde Minute, springende Stundenkugel, Titan-Gehäuse, 28 Exemplare. Alle technischen Details im Überblick.
4 Minuten
7. Apr 2026
Ball Watch Engineer II Galloping Horse – Mehr als Zodiac-Deko?
Ball Watch bringt zum Jahr des Feuerpferds ein Tigerauge-Zifferblatt, 15 Mikrogasröhren und einen 3D-Hengst. Alle Specs, Preiseinordnung und Analyse.
3 Minuten
6. Apr 2026
Himmel über Calais – Sopwith Aero Marquis Messerschmitt Bf 109 Pas-de-Calais

Sopwith Aero Marquis Messerschmitt Bf 109 Pas-de-Calais

- Hotspot

Das könnte Sie auch interessieren

Goodbye Oversize: Warum kleinere Uhren wieder dominieren - Trends und Hintergründe
Der Trend zu kleineren Uhren hält an, das wird sich auch auf der kommenden Leitmesse Watches and Wonders wieder zeigen. Wann begann das – und warum ist das überhaupt so? Wir zeigen, was hinter dieser Entwicklung steckt – und warum 36 bis 39 Millimeter heute für viele Modelle wieder als ideal gelten.
6 Minuten
28. Mär 2026
Panerai und die Kunst der großen Komplikationen
Vom Ewigen Kalender bis zur Minutenrepetition – wie das Laboratorio di Idee die Grenzen moderner Uhrmacherkunst neu definiert
11 Minuten
12. Mär 2026
Ein erstes Mal für Serica: Was die Marke mit der neuen Ref. 5330 wagt
Die neue Dive-Chronometer-Referenz integriert erstmals eine beliebte Komplikation – und bewahrt dennoch die ikonische Klarheit der Serica-Taucheruhren
4 Minuten
13. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige