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Silberne Präzision einer Design-Ikone: Zenith – Defy Revival A3643

LVMH Watch Week 2026
Zenith – Defy Revival A3643, Retro-Uhr mit Automatikkaliber und silberfarbenem Zifferblatt
© Zenith 

Mit der Defy Revival A3643 führt Zenith seine konsequente Rückbesinnung auf eines der prägendsten Kapitel der eigenen Geschichte fort. Nach der erfolgreichen Wiederauflage der A3642 und der auffälligen A3691 ergänzt nun ein weiteres Schlüsselmodell aus dem Jahr 1969 die Kollektion.

Zenith – Defy Revival A3643, Retro-Uhr mit Automatikkaliber und silberfarbenem Zifferblatt

Zenith – Defy Revival A3643

© Zenith

Das Jahr, das alles veränderte

1969 markiert einen Wendepunkt in der Geschichte von Zenith. Neben der Vorstellung des legendären El-Primero-Chronographenkalibers erschien mit der Defy eine Kollektion, die sich bewusst von klassischen Uhrendesigns löste. Scharfkantige Linien, eine geometrische Gehäuseform und außergewöhnliche Robustheit verliehen dem Modell schnell den Spitznamen „Tresor“. Besagter Zeitmesser war Ausdruck von Technik und Widerstandsfähigkeit. Genau diese DNA bildet auch die Grundlage der neuen Defy Revival A3643, die das historische Design nicht interpretiert, sondern bewusst rekonstruiert.

Gehäusearchitektur mit Wiedererkennungswert

Das 37 Millimeter große Edelstahlgehäuse bleibt den Proportionen des Originals treu und kombiniert ein achteckiges Mittelgehäuse mit der ikonischen vierzehnseitigen Lünette. Die scharf definierten Kanten und facettierten Oberflächen verleihen der Uhr eine beinahe skulpturale Präsenz am Handgelenk. Trotz ihrer kompakten Größe wirkt die Neuvorstellung kraftvoll und eigenständig. Mit einer Wasserdichtigkeit von 30 Bar erfüllt die Uhr zudem den ursprünglichen Anspruch der Linie.

 

Zenith – Defy Revival A3643, Retro-Uhr mit Automatikkaliber und silberfarbenem Zifferblatt

Zenith – Defy Revival A3643

© Zenith

Ein Zifferblatt voller Tiefe und Kontrast

Das silberfarbene Zifferblatt mit feinem Sonnenschliff wurde anhand eines hochpräzisen Scans des historischen Vorbilds rekonstruiert. Die applizierten Stundenindizes verfügen über ein raffiniert zweistufiges Profil: Ein satiniertes Zentrum erhebt sich aus glänzend schwarz lackierten Vertiefungen und erzeugt ein markantes Spiel aus Licht, Tiefe und Struktur. Facettierte Zeiger sowie Leuchtmasse sorgen für hervorragende Ablesbarkeit. Während der zentrale Sekundenzeiger ein leuchtend oranges Rechteck trägt und somit einen dezenten Farbakzent setzt, ist die Datumsanzeige bei 4:30 Uhr unaufdringlich integriert.

Mechanik mit Blick in die Tiefe

Im Gegensatz zum Original von 1969, das noch einen geschlossenen Gehäuseboden besaß, setzt die A3643 auf einen transparenten Saphirglasboden. Dieser gibt den Blick frei auf das automatische Manufakturkaliber Elite 670 mit seiner charakteristischen, skelettierten, sternförmigen Schwungmasse. Das Werk arbeitet mit einer Frequenz von vier Hertz und bietet eine Gangreserve von 50 Stunden. Es zeigt Stunden, Minuten, zentrale Sekunde und Datum an und verbindet moderne Uhrmacherei mit klassischer Veredelung.

 

Zenith – Defy Revival A3643, Retro-Uhr mit Automatikkaliber und silberfarbenem Zifferblatt

Zenith – Defy Revival A3643

© WatchTime

Das legendäre „Leiter“-Armband

Am Handgelenk wird die neue Defy von dem ikonischen „Leiter“-Armband gehalten, das 1969 von Gay Frères exklusiv für die Marke entworfen wurde. Seine offene Konstruktion verleiht der Uhr eine besondere Leichtigkeit und sorgt zugleich für hohen Tragekomfort. Optisch verstärkt es den technischen Charakter des Designs und ist untrennbar mit der Identität der Kollektion verbunden. Für 7.900 Euro wird die besondere Neuvorstellung Teil der eigenen Sammlung.

 

Zenith Zenith Defy Retro-Uhr Uhren bis 10.000 Euro

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