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Lesedauer 2 Min.

Cartier: Die Weiterentwicklung der ID One

Die Uhrenmanufaktur Cartier stellt eine neue Konzeptuhr vor – es ist die Weiterentwicklung der ID One. Schon mit der ID One (ID steht für „innovation and development“) zeigte Cartier wie neuartige Materialien, die Zukunft der mechanischen Uhr verändern könnten.
Die von Cartier bereits vorgestellte Konzeptuhr ID One
Die von Cartier bereits vorgestellte Konzeptuhr ID One
© PR
Meister der Mechanik Das Begriffspaar „Tradition und Innovation“ wird von Uhrenmarken gern in der Eigenwerbung verwendet, und es empfiehlt sich, den Sinngehalt im jeweiligen Fall genau zu prüfen. Bei der Uhrenmanufaktur Jaeger-LeCoultre sind allerdings alle Zweifel überflüssig, denn kaum eine Uhrenmarke kann auf eine entwicklungstechnisch so spannende Firmengeschichte zurückblicken wie das 1833 als Rohwerkefabrikant gegründete Unternehmen.
Was die Uhrenmanufaktur in 178 Jahren geleistet hat, beweist allein die unglaubliche Zahl von mehr als 1.000 selbst entwickelten Uhrwerken. Das Portfolio umfasst einfache Handaufzugs- und Automatikkaliber, stark miniaturisierte Werke mit einem Volumen von einem viertel Kubikzentimeter sowie mechanische Spezialitäten wie mehrachsige Tourbillons und einzigartig klingende Minutenrepetitionen. Der unangefochtene Star der Marke ist die legendäre Wendeuhr Reverso. 1931 für Polospieler erfunden, die das empfindliche Deckglas während des Sports vor Beschädigungen schützen wollten, bietet das Wendegehäuse heutzutage ganz andere Möglichkeiten: Weil das mittlerweile gängige Saphirglas kaum noch Schaden nehmen kann, nutzt Jaeger-LeCoultre die Wendefunktion, um auf der Rückseite Zusatzanzeigen unterzubringen oder Einblick in die fein verzierten Werke zu geben. Lediglich die ganz klassischen Reverso-Modelle besitzen noch einen geschlossenen Stahl- oder Goldboden, der wie früher Platz für vielfältige Individualisierungen bietet. Und nicht zuletzt diese Verzierungen zeigen das große Spektrum der Handwerkskünste auf, die die Marke in ihrer Manufaktur in Le Sentier vereint. Zu den rund 1200 Angestellten, die in dem weitläufigen Gebäudekomplex arbeiten, gehören Graveure, Emailmaler und Steinsetzer, die mit ihren künstlerischen Tätigkeiten das uhrmacherische Handwerk der Konstrukteure, Regleure, Politeure und Assembleure ergänzen. Die Jaeger-LeCoultre Reverso Duoface in Rotgold (13.650 €):
Neben der Reverso repräsentiert vor allem die Uhrenmodelllinie Master mit extraflachen Modellen, Kalenderuhren und großen Komplikationen die elegante Seite von Jaeger-LeCoultre. Aber auch die Sportuhren kommen nicht zu kurz: Vor allem die große Familie Master Compressor mit allen erdenklichen Funktionen und Gehäuseausstattungen steht für einen dynamischen Lebensstil. Kleinere Sportuhrenlinien sind die mit dem Automobilsport verbundene Amvox, die Memovox- Tauchwecker sowie die robuste, beinahe quadratische Reverso-Spielart namens Squadra.
Dieser kurze und keineswegs vollständige Überblick zeigt, dass die Modell- und Variantenvielfalt bei Jaeger- LeCoultre nahezu unerschöpflich ist. Und alle Uhren entstehen nur unter dem allergeringsten Einfluss von externen Lieferanten, denn die Manufaktur vereint nicht nur jeden Montageschritt im eigenen Haus, sondern auch die Fertigung der meisten Komponenten. Der dritte Aspekt neben Tradition und Innovation, der die Uhrenmarke besonders begehrenswert macht, ist also die Fertigungstiefe. Und weil all dies nichts nützt, wenn die Preise jenseits von Gut und Böse liegen, ist Jaeger- LeCoultre auch noch für ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt. In den nächsten Tagen erfahren Sie mehr über weitere begehrte Uhrenmarken.
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