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Lesedauer 3 Min.

Hublot: Zwei Winter-Editionen der Big Bang Unico in Saphirglas und Titan

Mit zwei limitierten Chronographen läutet Hublot die Jahreszeit von Eis und Schnee ein: Die Big Bang Unico Winter kommt einmal im Saphirgehäuse und einmal als Titanuhr mit Keramiklünette.
Hublot: Big Bang Unico Winter Sapphire und Titanium Ceramic

Hublot: Big Bang Unico Winter Sapphire und Titanium Ceramic

© Hublot

Die Temperaturen sinken, der erste Schnee fällt. Eisblau und Weiß sind die vorherrschenden Farben. Es ist genau die richtige Zeit, in der Hublot seine diesjährigen Winter-Editionen in ausgewählte Geschäfte bringt. 2017 begann Hublot mit der damaligen Big Bang Unico Summer damit, Uhren für die heißeste und die kälteste Jahreszeit zu kreieren. 

Hublot: Big Bang Unico Winter Sapphire

Hublot: Big Bang Unico Winter Sapphire

© Hublot

Saphirglas und Titan

Zum Winter 2025/26 stellt die Manufaktur aus Nyon zwei neue Versionen ihres Manufakturchronographen vor: Die Big Bang Unico Winter Sapphire kommt in einem Gehäuse aus durchsichtigem Saphirglas, limitiert auf nur 30 Exemplare. Die auf 200 Stück limitierte Big Bang Unico Winter Titanium Ceramic, interpretiert die winterlichen Farben mit einem Gehäuse aus glasperlgestrahltem Titan, kombiniert mit einer Lünette aus weißer Hightech-Keramik, ebenfalls glasperlgestrahlt.

Hublot: Big Bang Unico Winter Titanium Ceramic

Hublot: Big Bang Unico Winter Titanium Ceramic

© Hublot

Durchsicht aufs Innenleben

Fast wie Eis mutet das komplett durchsichtige Gehäuse aus Saphirglas an. Es erlaubt von allen Seiten und aus allen Winkeln Blicke ins Innere der Uhr, dazu passt das skelettierte Zifferblatt, von dem nur der Ring mit der Minuterie und die daran hängenden Stundenzahlen und -indexe übriggeblieben sind. So erhält man beste Sicht auf das Manufakturkaliber HUB1280 mit Automatikaufzug und Chronographenfunktion, das 72 Stunden Gangreserve bietet. Seine eisblaue Platine fügt sich perfekt ins Gesamtdesign ein. Beim Starten, Stoppen und Nullstellen des Chronographen kann man beobachten, wie sich die zuständigen Räder und Hebel in Bewegung setzen. Das Hilfszifferblatt für den 60-Minuten-Zähler bei 3 Uhr ist gegenüber der kleinen Sekunde bei 9 Uhr hervorgehoben durch seine Größe und seine Glasscheibe, die rechts eine Lücke lässt, durch die man das aktuelle Datum sehen kann.

Hublot: Big Bang Unico Winter Titanium Ceramic Boden

Der Rotor als Eiskristall: Hublot Big Bang Unico Winter Titanium Ceramic

© Hublot

Der Rotor als Schneeflocke

Das für Werk und Zifferblatt Gesagte gilt genauso für die Big Bang Unico Winter Titanium Ceramic. Die Rückseite der Uhren bestimmt der in Form einer Schneeflocke gestaltete Rotor aus Wolframkarbid, den man durch den Saphirglasboden betrachtet. Die Gehäuse haben mit einem Durchmesser von 42 mm und einer Höhe von 14,5 mm die gleichen Maße, allerdings erreicht die Titanuhr mit 100 Metern eine höhere Wasserdichtheit als das Saphirmodell mit 50 Metern. Die Preise liegen bei 26.200 Euro für die Big Bang Unico Winter Titanium Ceramic sowie 80.000 Euro für die Big Bang Unico Winter Sapphire.

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