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Lesedauer 2 Min.

Singer Reimagined: Divetrack

Mit der Divetrack realisiert Singer Reimagined seinen einzigartigen Chronographen, der ausschließlich zentrale Anzeigen besitzt, erstmals als Taucheruhr.
WatchTime-Singer-DIVETRACK-Soldat
© Singer Reimagined

Seit mehreren Jahren ist Singer Reimagined für seine Chronographen mit zentraler Anzeige der gestoppten Sekunden, Minuten und Stunden bekannt. Die Uhrzeit wird dabei meist über zwei mit Pfeilen bedruckten Ringe angezeigt, die außerhalb des zentralen Chronographenzifferblatts rotieren. Nun präsentiert die Schweizer Marke eine Uhr, die mithilfe eines 24-Stunden-Chronographen den Tauchgang und die darauf folgenden Ruhezeiten begleitet. Dafür gibt es im zentralen Stundenzähler die Segmente "Dive" für den Zeitraum, in dem mehrere Tauchgänge stattfinden, "Chill" für die dazwischen liegenden Ruhezeiten und "Fly" als Anzeige dafür, wie lang man nach dem letzten Tauchgang warten soll, bis man wieder ein Flugzeug besteigt.

WatchTime-Singer-DIVETRACK-Zeitanzeige
© Singer Reimagined

Für die getauchten Minuten und Dekompressionszeiten eines einzelnen Tauchgangs gibt es einen klassischen Drehring, der sich auf den auffälligen Stoppminutenzeiger einstellen lässt. Und wo wird die Uhrzeit angezeigt? Sie läuft in Form eines Stundenrings senkrecht stehend unterhalb der Lünette, wo sie sich zwischen den unteren Bandanstößen recht komfortabel ablesen lässt und den tauchrelevanten Indikationen nicht in die Quere kommt.

WatchTime-Singer-DIVETRACK-Taucher
© Singer Reimagined

Das 49 Millimeter große und mit 19,67 Millimetern recht stämmige Titangehäuse hält bis 300 Meter dicht. Es beherbergt das Automatikkaliber AgenGraphe des Schweizer Komplikationsspezialisten Agenhor mit 479 Komponenten und drei Tagen Gangreserve. Die Uhr wird an einem durchbrochenen Kautschukband oder an einem Wechselband aus Textil getragen. Sie kostet 85.000 Schweizer Franken zuzüglich Steuern und wird in diesem Jahr lediglich 25-mal gebaut.

WatchTime-Singer-DIVETRACK-Werk
© Singer Reimagined
Taucheruhren

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