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Lesedauer 3 Min.

Rado LaCoupole: Renaissance-inspirierte Eleganz in Hightech-Keramik

Die Neuinterpretation des Damenbestsellers aus den Achtzigern kombiniert in vier luxuriösen Varianten anspruchsvolles Design mit Hightech-Keramik.
Rado LaCoupole, weiße Uhr
© Rado

Seit 1987 begeistert die LaCoupole Uhrenliebhaberinnen mit ihrer formvollendenden Linienführung. Auch in der neuen Generation inszeniert Rado die Anmut runder Proportionen und setzt mit einem markanten, beidseitig gewölbten, sphärischen Saphirglas, das sich wie der Ausschnitt einer Glaskugel in zwei Richtungen von einem Rand zum anderen wölbt, ein gestalterisches Statement. Das metallisierte Finish des Glasrandes wird in einem aufwendigen Verfahren mit Metallbedampfung und Fotolithografie erzeugt und verstärkt den Eindruck von Tiefe. 

Design mit architektonischem Anspruch

Das  31,0 x 35,5 x 8,4 Millimeter große Gehäuse besteht erstmals aus Rados polierter Hightech-Keramik, die nicht nur optisch mit ihrem schimmernden Glanz überzeugt, sondern auch leicht, antiallergen und kratzfest ist. Durch die raffinierte Konstruktion scheint es am Armband zu schweben, was der Dreizeigeruhr eine außergewöhnliche Leichtigkeit und Eleganz verleiht.

 

Rado LaCoupole, Referenz R22241703, Close-up Zifferblatt

Rado LaCoupole, Referenz R22241703

© Rado

Feine Details und luxuriöse Akzente

Von der Mitte des Zifferblatts breitet sich ein filigranes, mit Lack gefülltes Wellenmuster aus, auf dem elf funkelnde Diamantindexe in Top-Wesselton-Qualität die Stunden markieren. Ein Datumsfenster bei 6 Uhr vervollständigt die Komposition. Die facettierte Krone greift ihrerseits das Spiel mit Licht und Reflexionen auf.

 

Rado LaCoupole, Referenz R22242703, Uhr Frontansicht

Rado LaCoupole, Referenz R22242703

© Rado

Vier Varianten für den persönlichen Stil

Die Kollektion umfasst vier Ausführungen. Die erste vereint zeitlose Schwarz-Silber-Töne mit polierter Hightech-Keramik in tiefem Schwarz, metallisierten Gliedern in Schwarz und Silber, glänzenden Edelstahldetails sowie rhodiumfarbenen Zeigern. Die Variante in edlem Grau präsentiert polierte Plasma-Hightech-Keramik mit feinen Roségoldverzierungen. Für Liebhaberinnen warmer Nuancen bietet sich die Version in sattem Braun an, bei der polierte Hightech-Keramik ihre elegante Wirkung entfaltet. Wer hingegen einen ausdrucksstarken Auftritt bevorzugt, findet in der strahlend weißen Edition mit auffälligem Armband und roségoldfarbenen, metallisierten Gliedern die passende Begleiterin. Auch hier sorgen edle Roségoldakzente für Aufmerksamkeit. Im Inneren arbeitet jeweils das PreciDrive Quarzkaliber R218 mit einer Ganggenauigkeit von +/- 10 Sekunden pro Jahr. 

 

Rado LaCoupole, Referenz R22243703 Uhr in Schwarz am Damenhandgelenk

Rado LaCoupole, Referenz R22243703

© Rado

Das Damenuhren-Quartett ist mit farblich passenden Keramikbändern mit Dreifachfaltschließe ausgestattet. Die Referenz R22243703 im schwarzen Keramikgehäuse kostet 3.200 Euro. Alle anderen Modelle liegen preislich bei 3.350 Euro.

Rado Keramikuhren Quarzuhr Uhren bis 4.000 Euro

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