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Lesedauer 2 Min.

Bonhoff: IP3.0

Bonhoff: IP3.0
Bonhoff: IP3
© PR
Um bei der IP3.0 der jungen deutschen Marke Bonhoff die Zeit abzulesen, muss der Träger selbst aktiv werden. In dem er die Lünette der 44,3 Millimeter großen Titanuhr dreht, werden die Kreise auf dem Zifferblatt deckungsgleich übereinander gebracht. Dabei stehen die großen Kreise für die Minute, die kleinen für die Stunde. Die ungewöhnliche Zeitanzeige gibt es in schwarzer oder weißer Ausführung, insgesamt finden sich sechs Saphirgläser in der Uhr wieder.
Wenn die großen Kreise auf dem Zifferblatt in Übereinstimmung gebracht werden, liest der Träger die aktuelle Minute ab. Im linken Bild ist es also zehn Minuten nach. Um die aktuelle Stunde richtig abzulesen, müssen die kleinen Kreise kongruent sein. So ist es im rechten Bild zehn Uhr.
Bonhoff IP3.0: Das Ablesen der Minute
Bonhoff IP3.0: Das Ablesen der Minute © PR
Bonhoff IP3.0: Das Ablesen der Stunde
Bonhoff IP3.0: Das Ablesen der Stunde © PR
Für den richtigen Antrieb sorgt ein Eta 2824 mit automatischem Aufzug. Doch nicht nur die Zeitanzeige ist eine Eigenentwicklung von Markengründer Dr. Hannes Bonhoff. Der promovierte Ingenieur musste auch das Armband der Uhr neu überdenken.
Bonhoff IP3.0 mit Saphirglasboden
Bonhoff IP3.0 mit Saphirglasboden © PR
Bonhoff IP3.0 mit integriertem Lederarmband
Bonhoff IP3.0 mit integriertem Lederarmband © PR
Weil konventionelle Bandanstöße beim Drehen der Lünette stören könnten, setzt Bonhoff ein Lederarmband ein, in dass das Uhrengehäuse eingesetzt wird. Ein einfacher Wechsel des Armbandes wird über den doppelten Gehäuseboden möglich. Wer die Anzeige der Zeit selbst in die Hand nehmen möchte, muss 4.300 Euro bezahlen. mf
Titan Uhr Automatikuhren Uhren bis 5.000 Euro Archiv

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