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Glashütte Original: Sternstunde

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Für Freunde der Astronomie und der Physik: Panomatic-Edition zur Eröffnung der Gauß'schen Sternwarte in Göttingen
© PR
Vacheron Constantin präsentiert eine neue Farbvariante in ihrer sportlichen Linie Overseas, die 1996 ihre Premiere feierte und auf dem Modell 222 basiert, das der deutsche Uhrendesigner Jörg Hysek entwarf. Das Zifferblatt der Overseas Dual Time ist nun in einem dunklen Blau lackiert, passend dazu erhält der Käufer ein Kautschuk- und Alligatorlederband in der gleichen Farbe. Das Modell mit der zweiten Zeitzone wurde erstmalig im Jahr 2006 lanciert; bisherige Varianten waren in Stahl oder Gold mit weißen oder anthrazitfarbenen Zifferblättern erhältlich. Die Schweizer Marke verfolgt seit einigen Jahren eine zielstrebige Manufakturstrategie, allerdings kauft sie bis dato noch circa 30 Prozent der Werke zu.
Auch in der neuen Overseas Dual Time tickt ein von Jaeger-LeCoultre zugeliefertes Automatikwerk, bei dem Vacheron Constantin aber einzelne Teile ersetzt und das Kaliber aufwendig aufbereitet. Das Herz der Uhr treibt Stunde, Minute sowie Sekunde an und versorgt die Anzeige einer zweiten Zeitzone mit Tag-Nacht-Indikation sowie das Datum mit Engergie. Die verbleibende Gangreserve liest der Träger bei neun Uhr ab. Im Gegensatz zum 42 Millimeter großen Edelstahlgehäuse fertigt Vacheron Constantin die Zeiger und die applizierten Indexe aus Weißgold, die für eine bessere Ablesbarkeit mit Leuchtmasse belegt sind. Krone und Drücker sind verschraubt, so hält die Overseas Dual Time Drücken bis 15 Bar stand. Von der blauen Neuheit sind nur 300 Exemplare erhältlich, die jeweils 18.700 Euro kosten. mf
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