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Lesedauer 4 Min.

Hanhart: 417 ES Tornado Maiden Flight Limited Edition

Aus Anlass des Tornado-Jungfernfluges, der sich im August 2024 zum 50. Mal jährt, lanciert Hanhart in Zusammenarbeit und mit freundlicher Unterstützung der PANAVIA Aircraft GmbH eine auf 148 Stück limitierte Sonderedition der 417 ES.
Hanhart: 417 ES Tornado Maiden Flight Limited Edition

Hanhart: 417 ES Tornado Maiden Flight Limited Edition

© Hanhart

Die limitierte Stückzahl der Hanhart 417 ES Tornado Maiden Flight ergibt sich aus Tag und Monat des Tornado-Jungfernflugs, dem 14. August 1974. Bei der Uhr handelt es sich um einen Schaltradchronographen in Edelstahl mit Flyback-Funktion und besonderem Zifferblatt, der für 2.590 Euro zur Verfügung steht.

Der Zeitmesser verbindet stilprägende Details der Vergangenheit mit moderner Ausstattung der Gegenwart. Besonders raffiniert sind die scharf gezogenen und auf Hochglanz polierten Fasen, die den Übergang von den satinierten Hörnern zu den Flanken des 39 Millimeter großen und 13,3 Millimeter hohen Edelstahlgehäuses markieren. Die Edelstahlschale bietet zehn Bar Druckfestigkeit, Stoßsicherheit mithilfe der Hanhart-Werkdämpfung sowie bis zu 16.000 A/m Magnetfeldsicherheit nach DIN 8309.

Als typisches Stilmerkmal einer Hanhart-Uhr lässt sich die kannelierte Lünette in beide Richtungen stufenlos bewegen. Ihre rote Positionsmarkierung erinnert genauso an das historische Vorbild wie diverse Details auf dem Zifferblatt der 417 ES Tornado Maiden Flight.

Hanhart: 417 ES Tornado Maiden Flight Limited Edition

Hanhart: 417 ES Tornado Maiden Flight Limited Edition

© Hanhart

Das heutzutage wieder angesagte Bicompax-Format und die Schriftzüge scheinen der frühen 417 wie aus dem Gesicht geschnitten und wirken dennoch modern. Auch die Ziffern, Schriftzüge sowie das Markenlogo von einst wurden reaktiviert. Die markanten Stundenziffern sowie die Zeiger von Stunde, Minute und Stoppsekunde aus der Mitte sind zudem mit Leuchtmasse in der Farbe Old Radium belegt, um das Vintage-Erscheinungsbild der Uhr hervorzuheben. Während ganz traditionell bei drei Uhr die Chronographen-Minuten gezählt werden, trägt die 417 ES Tornado Maiden Flight Limited Edition unter der permanenten Sekunde bei neun Uhr die Kokarde in den Farben der drei Partnernationen Deutschland, Italien und United Kingdom. Diese Kokarde trug P.01 unterhalb des Cockpits an der Backbordseite. Zur besseren Sichtbarkeit der Kokarde wurde das Auge des Sekundenzeigers in Abweichung zur Serienuhr verkleinert. Ein dominantes Tornado-Logo befindet sich in der unteren Hälfte des Zifferblatts.

Hanhart: 417 ES Tornado Maiden Flight Limited Edition

Hanhart: 417 ES Tornado Maiden Flight Limited Edition

© Hanhart

Das gleiche Tornado-Logo in erhabener Form sowie eine geprägte Draufsicht auf das Flugzeug mit 67-Grad-Flügelstellung zieren den Gehäuseboden der Hanhart 417 ES Tornado Maiden Flight. Zusätzlich sind Ort, Datum, Flugdauer, Registriernummer sowie die fortlaufende Limitierungsnummer in den Gewindeschraubboden eingraviert.

Hinter dem massiven Edelstahlboden arbeitet das Sellita-Handaufzugkaliber AMT5100 M mit Schaltrad-Chronographentechnik und Flyback-Funktion. Neben Sekundenstopp bietet es bei Vollaufzug eine Gangautonomie von 58 Stunden. Auch die historische 417 wurde von Hand aufgezogen, wobei der Handaufzug und damit der tägliche unmittelbare Kontakt mit der Mechanik wieder zunehmend beliebter wird.

Hanhart: 417 ES Tornado Maiden Flight Limited Edition am Handgelenk

Hanhart: 417 ES Tornado Maiden Flight Limited Edition am Handgelenk

© Hanhart

Am Handgelenk sorgt ein Armband aus schwarzem Kalbsleder samt Unterlage im Bund-Stil für hohen Tragekomfort. Außerdem verspricht die Innenseite aus Alcantara ein besonders angenehmes Gefühl auf der Haut. Den sicheren Halt liefert eine Dornschließe aus Edelstahl mit historischem Hanhart-Logo. Optional gibt es die limitierte Uhr auch mit hochwertigen Edelstahlarmband für einen Aufpreis von 200 Euro.

Hanhart: 417 ES Tornado Maiden Flight Limited Edition

Hanhart: 417 ES Tornado Maiden Flight Limited Edition

© Hanhart

Hanhart hat als Ausrüster der jungen Luftwaffe im Jahre 1955 die ersten Dienstuhren für fliegende Besatzungen an die Bundeswehr geliefert. Das Basismodell für die Sonderedition entspricht in ihrem Erscheinungsbild, den Dimensionen und in der Funktion der damaligen 417 ES Dienstuhr. Fast zehn Jahre belieferte Hanhart die deutschen Streitkräfte mit dem Zeitmesser, bis sich die Marke ab 1963 auf den Bau von Handstoppuhren konzentrierte. Die wenigen noch erhalten gebliebenen Exemplare der historischen 417 gelten unter Sammlern als begehrte Vintage-Chronographen.

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