Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

IWC: Pilot’s Watch Mark XX

IWC Pilot's Watch Mark XX in Grün
IWC Pilot's Watch Mark XX in Grün
© IWC
Die IWC stellt mit der Mark XX eine neue Version seiner Einstiegsfliegeruhr vor.
IWC Pilot’s Watch Mark XX © IWC
Drei Änderungen unterscheiden sie vor allem von dem Vorgänger Mark XVIII: Zunächst sind Stunden- und Minutenzeiger – wie immer mit weißer Leuchtmasse ausgelegt – nicht mehr schwarz, sondern rhodiniert. Die Stundenindexe für drei, sechs, neun und zwölf Uhr wurden wieder verlängert. Dadurch sitzt das Dreieck bei der Zwölf tiefer, und der Raum zwischen Markenlogo und Zentrum ist noch harmonischer verteilt.Was überrascht, ist die Rückkehr zur weißen Datumsscheibe. Damit wird das Datum deutlich hervorgehoben. Das konnte IWC guten Gewissens tun, denn im Vergleich zur Mark XVIII sitzt es nicht mehr ganz so mittig. Das liegt nicht nur am verlängerten Stundenindex für drei Uhr, sondern vor allem am neuen, größeren Werk: Das Eta 2892 musste einem gruppeneigenen Kaliber weichen, das vom Richemont-Werkexperten Valfleurier stammt und in ähnlicher Form auch von den Schwestermarken Baume & Mercier (BM13-1975) und Panerai (P.900) verwendet wird. Bei IWC heißt es Automatikkaliber 32111 und ist mit Genfer Streifen und Perlage verziert. Der größte Vorteil des Uhrwerks, das wie immer durch einen Weicheisenkäfig vor Magnetfeldern abgeschirmt wird, liegt aber in seiner hohen Gangreserve von fünf Tagen. Seine im Vergleich zum 30110/Eta 2892 geringere Bauhöhe macht die Mark XX mit 10,8 statt 11 Millimetern noch etwas flacher.
IWC Pilot's Watch Mark XX in grün © IWC
Genau wie das Werk wartet auch das – immer noch 40 Millimeter große – Stahlgehäuse mit einem weiteren Vorteil auf: Es ist bis 100 Meter wasserdicht, während die Vorgängermodelle nur 60 Meter boten. Den dritten Vorzug bietet das Kalbslederband mit Dornschließe: Es lässt sich dank des IWC-eigenen „EasX-Change“- Schnellwechselsystems kinderleicht und ohne Werkzeug abnehmen und gegen ein anderes austauschen. Mit 5.700 Euro ist die Mark XX gut zehn Prozent teurer als die Mark XVIII, aber durch die Verbesserungen bei Werk, Band und Wasserdichtheit ist das durchaus gerechtfertigt. Außerdem kommt mit der Mark XX zum ersten Mal Farbe in die Linie: Neben dem klassischen schwarzen Modell gibt es eine Variante mit Zifferblatt und Armband in Blau, sowie eine Version mit grünem Zifferblatt. Alle drei Modelle sind gegen 1.000 Euro Aufpreis auch mit Stahlband zu bekommen. jk
IWC Pilot’s Watch Mark XX in blau mit Stahlband © IWC
Manufakturkaliber Sportuhren Dreizeigeruhr Fliegeruhren Manufakturchronograph Uhren bis 10.000 Euro Schweizer Uhren Automatikuhren IWC Fliegeruhr Edelstahl Uhren Datumsanzeige Archiv

Neueste Beiträge

Vacheron Constantin optimiert die Traditionnelle Twin Beat Ewiger Kalender auf 70 Tage Gangreserve
Mit der Traditionnelle Twin Beat Ewiger Kalender entwickelt Vacheron Constantin eine seiner innovativsten Komplikationen weiter. Ausgestattet mit einem optimierten Uhrwerk mit zwei Frequenzen und einem markanten skelettierten Zifferblatt steigert die neue Version ihre Gangautonomie auf beeindruckende 70 Tage.
4 Minuten
21. Jun 2026
Die neue G-Shock Gravitymaster ist das bislang technischste Cockpit-Instrument der Serie
Mit der neuen Gravitymaster GWR-B3000 präsentiert G-Shock eine komplett überarbeitete Fliegeruhr. Drei Versionen kombinieren neue Stoßschutztechnologien, Funk- und Bluetooth-Zeitsynchronisation sowie ein speziell entwickeltes Tough-MVT.-2-Modul für maximale Präzision unter extremen Bedingungen.
3 Minuten
Micro Monday: Farer – Volante
Britischer Racing-Chronograph mit Sommerflair und Schweizer Präzision
4 Minuten
22. Jun 2026
Top Thema: Sportivo Großdatum von Mühle-Glashütte: Die sportlich-elegante Uhr für den Sommer

Sportivo Großdatum von Mühle-Glashütte: Die sportlich-elegante Uhr für den Sommer

- Top Thema
Ball – Von der Eisenbahnlegende zur modernen Toolwatch

Ball – Von der Eisenbahnlegende zur modernen Toolwatch

- Marke im Fokus

Das könnte Sie auch interessieren

Die besten Uhren unter 10.000 Euro - Kaufratgeber für das beginnende Luxussegment
Zwischen 5.000 und 10.000 Euro haben die Luxusuhrenmarken besonders viel zu bieten: Hier findet man unter anderem Designikonen, Manufakturwerke und exklusive Materialien. Wir zeigen sieben aktuelle Uhren von 2026, die aktuell zu den spannendsten in dieser Preisklasse gehören.
7 Minuten
Von der ersten Flik Flak bis zur Calatrava: Zeitmesser für die wichtigsten Meilensteine des Lebens
Vom Uhren-ABC über große Komplikationen und Lebensträume bis hin zum integrierten Gesundheitsassistenten
13 Minuten
3. Jun 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige