Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Black and white: Maurice Lacroix lanciert Aikon Automatic Ceramic

Zwei Neuzugänge im innovativen Keramikgehäuse bereichern die urbane Kollektion des Schweizer Herstellers: Eine Variante in Schwarz mit 42-mm-Durchmesser und eine in Weiß mit 39-mm-Durchmesser.
Maurice_Lacroix_AIKON_Automatic_Ceramic

Aikon Automatic Ceramic

© Maurice Lacroix

Kratzfest, hautverträglich, leicht, langlebig und angenehm glänzend: Keramik zählt zu den beliebtesten Materialien für Uhrengehäuse. Die neueste Innovation auf diesem Gebiet kommt von Maurice Lacroix: Nach drei Jahren Entwicklungszeit stellt die Schweizer Marke aus Saignelégier "technische Keramik" vor. Dabei wird Zirkoniumoxid, die Basis von Keramik, durch drei weitere Oxide – Hafniumoxid, Yttriumoxid und Aluminiumoxid – optimiert. Premiere feiert das Material in der Aikon Automatic Ceramic, erhältlich in Schwarz mit einem Durchmesser von 42 Millimeter und in Weiß in der Größe von 39 Millimeter.

Maurice_Lacroix_AIKON_Automatic_Ceramic_schwarz

Aikon Automatic Ceramic

© Maurice Lacroix

Während des Entwicklungsprozesses befasste sich Maurice Lacroix intensiv mit dem Thema und befragte Händler ebenso wie Kunden. Auf Grundlage dieses Feedbacks optimierte die Marke das Erscheinungsbild und die Oberflächen der neuen Modelle aus technischer Keramik. Ein besonderes Augenmerk galt hierbei dem ergonomischen Verhältnis zwischen Gehäuse und dem fünfgliedrigen Armband sowie den markanten, mit einem kontrastreichen Finish versehenen Krallen auf der Lünette, ein Erkennungszeichen der 2016 erstmals lancierten, von urbanem Design inspirierten Kollektion.

Maurice_Lacroix_AIKON_Automatic_Ceramic_weiss

Aikon Automatic Ceramic

© Maurice Lacroix

Trotz der Wasserdichtheit von 200 Metern bauen die Gehäuse der beiden neuen Modelle nur elf Millimeter hoch. Wie auch die anderen Mitglieder der Modellfamilie sind die mit einem Guilloche-Muster versehenen Zifferblätter dank Superlumiova-Auflage auf den Indexen und Zeigern auch im Dunkeln perfekt ablesbar. An Bord ist auch ein Datum, das die Funktionalität als sportlich-klassische Dreizeigeruhr vervollständigt. Passend zum Gehäuse ist die Anzeige in Schwarz auf Weiß beziehungsweise Weiß auf Schwarz ausgeführt.

Maurice_Lacroix_AIKON_Automatic_Ceramic_weiss_Seite

Aikon Automatic Ceramic

© Maurice Lacroix

Im Innern sorgt das Sellita-basierte Automatikkaliber ML 115 für Präzision. Es weist eine Gangautonomie von 38 Stunden auf und zeigt seine technischen und ästhetischen Besonderheiten durch den Saphirglasboden. Dazu zählen Perlage und Colimaçon sowie der mit dem Markenlogo verzierte Rotor.

Die Aikon-Automatic-Date-Modelle kosten jeweils 3.100 Euro.

Maurice Lacroix Automatikuhren Schweizer Uhren Uhren bis 4.000 Euro

Neueste Beiträge

Eine Ikone auf ihr Wesentliches reduziert: Porsche Design Chronograph 1 All Titanium
Warum die Titan-Version des Chronograph 1 mehr ist als eine Neuvorstellung – und was sie für Designpuristen so spannend macht
5 Minuten
2. Apr 2026
King Seiko Vanac Automatic Tokyo Nights – die 70s-Ikone jetzt in Titan
Die King Seiko Vanac Tokyo Nights interpretiert den Stil der 1970er neu – mit Titan-Gehäuse, integriertem Band und modernisiertem Automatikwerk mit Sichtboden.
3 Minuten
Nivada Grenchen Antarctic Erotic 38 mm: "Cooler" Klassiker mit Geheimnis
Mit der Antarctic Erotic 38 mm erweitert Nivada Grenchen seine traditionsreiche Antarctic-Linie um eine ebenso ungewöhnliche wie spielerische Variante. Äußerlich bleibt das Modell der sachlichen Designsprache der 1950er-Jahre treu, doch dahinter verbirgt sich ein Detail, das nur dem Träger vorbehalten bleibt.
3 Minuten
WatchTime Magazin mit Kaffee

Neue WatchTime-Ausgabe ist da

- Aufbruch, Innovation und globale Uhrenkultur

Das könnte Sie auch interessieren

Neues von der Audemars Piguet Royal Oak: Ewiger Kalender trifft Offshore-Power
Die neuen Keramik-Traumuhren zeigen, wie die Manufaktur ikonische Referenzen in die Zukunft führt
7 Minuten
11. Mär 2026
Audemars Piguet: Neues Gesicht für die Code 11.59 Flying Tourbillon Automatik
Audemars Piguet stellt eine neue Variante der Code 11.59 Flying Tourbillon Automatik vor, die ein elfenbeinfarbenes Zifferblatt mit einem Gehäuse aus Weißgold und schwarzer Keramik kombiniert.
3 Minuten
19. Mär 2026
Audemars Piguet: Was die Rückkehr zur Messe Watches and Wonders für Sammler bedeutet
Audemars Piguet war seit 2019 bei keiner großen Uhrenshow mehr vertreten. Jetzt ist die Marke zurück und stellt auf der Watches and Wonders 2026 in Genf aus. Es ist der erste gemeinsame Messeauftritt mit Rolex und Patek Philippe seit 1990. Was bedeutet die Rückkehr von AP für die Marke und ihre Sammler?
8 Minuten
30. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige