Bianchet präsentiert UltraFino Rotondo
Watches and Wonders 2026
Zur Watches and Wonders 2026 erweitert Bianchet seine Kollektion um eine neue Facette: die Kreisform. Im Gegensatz zu den bisherigen Modelle, die tonneauförmige Gehäuse besitzen, hat die UltraFino Rotondo ihren Auftritt in einem runden Gehäuse.
Eine neue Gehäuseform
Bianchet bietet den Haute-Horlogerie-Zeitmesser in zwei Varianten an, einem Gehäuse aus Titan Grad 5 sowie einem aus Karbon. Beide Werkstoffe werden unter anderem für ihr geringes Gewicht und ihre hohe Robustheit geschätzt. Während die Titanversion mit einem charakteristischen Glanz aufwartet, besticht das Modell in Karbon durch seine individuelle Maserung. Trotz ihres geringen Gewichts – 48 Gramm in Karbon beziehungsweise 75 Gramm in Titan – und ihrer flachen Bauweise von 8,9 Millimetern Höhe sind die Gehäuse bis 100 Meter wasserdicht und stoßresistent bis 5.000 G. Beide Uhren haben einen Durchmesser von 39,5 Millimetern und werden mit einem integriertenBand sowie zusätzlichen Kautschukband kombiniert.
Bianchet: UltraFino Rotondo in Karbon
BianchetDas Zifferblatt als Bühne für das Uhrwerk
Das Zifferblatt rückt das nach allen Regeln der Kunst veredelte Manufakturkaliber UR01 mit automatischem Aufzug in den Mittelpunkt. Bei einer Höhe von nur 3,85 Millimetern vereint der mechanische Mikrokosmos insgesamt 225 Komponenten und 29 Lagersteine. Ästhetisches und technisches Highlight ist das fliegende Tourbillon aus Titan, das ohne obere Brücke auskommt und scheinbar frei im Raum schwebt. Eine weitere Augenweide der Technik ist das bei Federhaus, in dem die Gangreserve für 60 Stunden gespeichert wird. Zudem wurde eine speziell entwickelte Aufzugs- und Zeigerstellmechanik integriert, die Reibung reduziert, die Effizienz steigert und die haptische Qualität verbessert. Stoßdämpfende Lösungen schützen empfindliche Komponenten auf verschiedenen Ebenen und verleihen dem Werk eine für ultraflache Tourbillons ungewöhnlich hohe Robustheit.
Bianchet Kaliber UR01
Bianchet
Jedes Werk wird im Atelier von Bianchet in La Chaux-de-Fonds von Hand vollendet. Allein die Anglierung der Brücken beansprucht mehr als dreißig Stunden. Jede Kante wird sorgfältig von Hand bearbeitet und poliert, bis das Metall das Licht auf eine Weise einfängt, die keine Maschine reproduzieren kann. Einen farblichen Kontrast setzt der teilskelettierte und ebenfalls fein dekorierte Rotor aus 18k Roségold.
Bianchet: UltraFino Rotondo in Karbon
Bianchet