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MB&F: N° 1 kehrt zurück

mb-f-hm1-black
© PR
Auf Uhren-Liebhaber muss die Horological Machine N°1 von Max Büsser & Friends bei Erscheinen im Jahr 2006 zunächst etwas befremdlich gewirkt haben. Kein Wunder, verlässt Max Büsser seinerzeit die bisherigen Pfade des herkömmlichen Uhrenbaus ohne Kompromiss. Radikal zeigte sich seine Kreation und lässt den Gedanken aufkommen, ob sie eventuell mehr Kunstwerk als Uhr sein soll.Wer damals keine Horological Machine der ersten Serie ergattern konnte, kann sich nun freuen: Max Büsser & Friends bieten diesen avantgardistischen Zeitmesser nochmals an, als Final Edition zum Abschluss dieser Modellreihe. Zwischen den Varianten HM1-Black und HM1-RS kann gewählt werden. Die schwarze Horological Machine hat ein PVD-beschichtetes Weißgoldgehäuse sowie einen geschwärzten Unruhkäfig. Akzente setzen gebläute Zeiger und der ebenfalls blau beschichtete Goldrotor. Die HM1-RS präsentiert sich hingegen mit einem Rotgoldgehäuse. Die Raffinesse: Das transparente Zifferblatt ermöglicht den Blick auf das Werk – jedoch nur, wenn die Uhr von oben betrachtet wird. Wird der Blickwinkel verändert, verwandelt sich das Zifferblatt in einen Spiegel. Beiden Uhren gemein sind die Stunden- und Minutenanzeige auf separaten Zifferblättern, die Stunden links und die Minuten rechts. Zwei Saphirglasbrücken mit geätztem Stunden- und Minutenkreis erstrecken sich über die jeweiligen Uhrwerkshälften. Auf eine weitere Glasscheibe unterhalb wurden Ziffern mittels eines Lasers ausgeschnitten. Charakteristsisch ist das Minutentourbillon im Zentrum. Vier Federhäuser bieten insgesamt eine Gangautonomie von sieben Tagen. Jedes Modell ist auf zehn Exemplare limitiert und kostet jeweils 154 700 Euro. ski
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