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Lesedauer 3 Min.

Omega: Speedmaster Chronoscope für Olympia 2024

Omega beginnt das Olympia-Jahr 100 Tage vor Start der Spiele in Paris mit vier neuen Speedmaster-Chronoscope-Modellen.
Omega Speedmaster Chronoscope Paris 2024 in Moonshine Gold mit Gliederband aus Moonshine Gold

Omega: Speedmaster Chronoscope Paris 2024 in Moonshine Gold mit Gliederband aus Moonshine Gold

© Omega

Omega ist seit 1932 offizieller Zeitnehmer bei den Olympischen Spielen. 2024 ist wieder ein Olympia-Jahr, und die Marke feiert den Countdown exakt 100 Tage vor dem Beginn mit neuen Modellen der Speedmaster Chronoscope. Den 43 mm großen und 13 mm hohen Chronographen mit dem Handaufzugskaliber 9908/9909 gibt es erstmals in einem Gehäuse aus Moonshine Gold. Dieses wird entweder mit einem Gliederband aus dem gleichen Material am Arm getragen (56.100 Euro) oder mit einem schwarzen Kalbslederband (35.700 Euro).

Typisch für die Speedmaster Chronoscope ist neben dem Handaufzugswerk das mit drei Skalen bedruckte Zifferblatt. Es gibt eine Telemeterskala zum Messen von Entfernungen, eine Tachymeterskala zum Messen von Geschwindigkeiten sowie eine Pulsometerskala zum Messen des Pulsschlags. In den 1940er- und 1950er Jahren waren Chronographen beliebt, die zwei oder drei dieser Anzeigen auf ihrem Zifferblatt vereinigten. Dadurch, dass die runden Skalen die schwarzen Hilfszifferblätter (für gestoppte Stunden und Minuten bei 3 Uhr und für die kleine Sekunde bei 9 Uhr) schneiden, entsteht eine optische Täuschung: Die Totalisatoren wirken beim ersten Anschauen gestaucht, obwohl sie in Wirklichkeit kreisrund sind.

Omega: Speedmaster Chronoscope Paris 2024 in Edelstahl mit Edelstahlband

Omega: Speedmaster Chronoscope Paris 2024 in Edelstahl mit Edelstahlband

© Omega

Neben den Goldmodellen gibt es auch zwei Ausführungen in Edelstahl: mit Edelstahlband (10.700 Euro) und mit einem perforierten schwarzen Kalbslederband (10.300 Euro). Bei allen vier Varianten bestehen auch die aufgesetzten arabischen Ziffern aus Moonshine Gold, während die Zeiger in der gleichen Farbe PVD-beschichtet sind. Wer die Tachymeterskala wirklich nutzen will, startet allerdings auf der Lünette: Hier beginnt die Geschwindigkeitsmessung; wenn man mit weniger als 60 km/h unterwegs ist, kann man auf den beiden inneren Ringen auf dem Zifferblatt weiterlesen. Der Zahlenring der Lünette ist bei den Golduhren aus schwarzer Keramik gefertigt, bei den Stahlchronographen aus schwarz eloxiertem Aluminium.

Ein Glasfenster gibt es im Boden nicht, stattdessen ist dieser mit drei erhabenen und polierten Elementen verziert: dem Schriftzug "Paris 2024", dem offiziellen Logo der Spiele und den olympischen Ringen. Das darunter liegende Werk bietet 60 Stunden Gangreserve. Werk und Uhr sind von der Eidgenössischen Institut für Metrologie (METAS) als Master Chronometer zertifiziert, zu den Bedingungen gehört auch eine Magnetfeldresistenz bis 15.000 Gauss. Alle vier Modelle sind bis 50 Meter wasserdicht. Übrigens: Die Golduhr mit Goldband bleibt mit einem Gewicht von 240 Gramm noch im Rahmen des Tragbaren.

Noch mehr Moonshine Gold gibt hier.

Omega Speedmaster Chronoscope Paris 2024 Moonshine Gold mit Band aus Moonshine Gold und geschlossenem Boden

Omega: Der Boden der Speedmaster Chronoscope Paris 2024 ist mit den Insignien der Spiele verziert

© Omega
Omega Speedmaster Chronograph Uhr Handaufzug Goldene Uhr Edelstahl Uhren Uhren über 50.000 Euro Uhren bis 50.000 Euro Uhren bis 20.000 Euro Sportuhren Luxusuhren Schweizer Uhren Chronometer

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