Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Panerai: Nur in München

PAM00435
© PR
Der neueste Streich des Uhrengenies Prof. Dr. Ludwig Oechslin heißt Selene Tinta und bietet eine einfach umgesetzte, aber umso präzisere Mondphase. Erst nach 3.478,27 Jahren weicht diese um einen Tag von der Realität ab – Weltrekord für eine mechanische Armbanduhr! Der Markenphilosophie von Ochs und Junior entsprechend, wurde auch diese Komplikation mit möglichst wenigen Bauteilen realisiert: in diesem Fall sind es fünf, inklusive des gelochten Zifferblatts. Der schlaue Mechanismus besteht aus einer ausgeschnittenen Scheibe, die zwischen dem speziell geformten Zifferblatt und einem farbigen Hintergrund rotiert und so den Mond immer in derjenigen Form darstellt, die auch am Himmel zu sehen ist. Die Uhr ist eine Weiterentwicklung der Mese Tinta, die lediglich die auch hier vorhandenen 31 Löcher für die Datumsanzeige besaß: Die Indexe markieren jeweils den fünften, zehnten, fünfzehnten und zwanzigsten eines Monats, sodass die Orientierung trotz fehlender Zahlen leicht fällt. Tinta bedeutet übrigens „Färbung“ und deutet an, dass alle Modelle mit diesem Namen in zahlreichen Zifferblatt-, Zeiger- und Bandfarben erhältlich sind. Für so viel knifflige Varianz verlangen Ochs und Junior 8.000 Schweizer Franken. Dafür erhält man die schlauen Komplikationen auf Basis des Eta 2824, ein 42 Millimeter großes Titangehäuse mit sichtbaren Bearbeitungsspuren und ein Armband aus ökologisch gegerbtem Leder. ak
Archiv

Neueste Beiträge

Kunsthandwerk vom Feinsten: Chronoswiss lanciert zwei GMT-Modelle mit beeindruckenden Zifferblättern
Chronoswiss erweitert die Pulse-Kollektion um zwei GMT-Modelle, die technische Raffinesse und seltenes Kunsthandwerk vereinen. Ein Modell erscheint in Titan mit guillochiertem Zifferblatt, das andere vereint Gold mit Feuer-Emaille.
4 Minuten
Longines erweitert die HydroConquest-Kollektion
Longines präsentiert eine neue Generation der beliebten Taucheruhr, die mit zwei zusätzlichen Gehäusegrößen, einem neuen Armband und fünf Farboptionen für die Lünette aufwartet.
3 Minuten
Omega Constellation Observatory: Die erste Zweizeigeruhr mit Master‑Chronometer‑Zertifizierung
Omega präsentiert eine Kollektion, die sowohl technisch als auch historisch einen Meilenstein markiert. Erstmals erhält eine reine Zweizeigeruhr die Master‑Chronometer‑Zertifizierung. Grundlage dafür ist eine neu entwickelte akustische Messtechnologie des Laboratoire de Précision.
5 Minuten
Himmel über Calais – Sopwith Aero Marquis Messerschmitt Bf 109 Pas-de-Calais

Sopwith Aero Marquis Messerschmitt Bf 109 Pas-de-Calais

- Hotspot

Das könnte Sie auch interessieren

Goodbye Oversize: Warum kleinere Uhren wieder dominieren - Trends und Hintergründe
Der Trend zu kleineren Uhren hält an, das wird sich auch auf der kommenden Leitmesse Watches and Wonders wieder zeigen. Wann begann das – und warum ist das überhaupt so? Wir zeigen, was hinter dieser Entwicklung steckt – und warum 36 bis 39 Millimeter heute für viele Modelle wieder als ideal gelten.
6 Minuten
28. Mär 2026
Panerai und die Kunst der großen Komplikationen
Vom Ewigen Kalender bis zur Minutenrepetition – wie das Laboratorio di Idee die Grenzen moderner Uhrmacherkunst neu definiert
11 Minuten
12. Mär 2026
Woher kommt das Fliegeruhren-Dreieck bei 12 Uhr? - Zur Geschichte eines Designmerkmals
Kaum ein Detail ist so prägend für Fliegeruhren wie das markante Dreieck bei 12 Uhr. Was heute als Designcode gilt, entstand ursprünglich aus militärischer Notwendigkeit. Wir gehen der Geschichte des Dreiecks nach, beginnend mit den ikonischen deutschen Beobachtungsuhren der 1940er-Jahre.
5 Minuten
20. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige