Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Panerai: Radiomir Officine PAM01385

Das mattbraune Zifferblatt der Radiomir Officine PAM01385 erinnert an die erste Panerai von 1935
Das mattbraune Zifferblatt der Radiomir Officine PAM01385 erinnert an die erste Panerai von 1935
© Panerai
Panerai stellt eine neue Radiomir vor, die an die Anfänge der Marke erinnert.
Die Panerai Radiomir Officine PAM01385 ist dem Meer verbunden © Panerai
Schon 1916 ließ sich Guido Panerai "Radiomir" patentieren, eine radiumbasierte Masse, die im Dunkeln leuchtet und so für bessere Ablesbarkeit seiner Präzisionsinstrumente für die königliche italienische Marine sorgte. 1935 folgte dann der erste Prototyp einer Uhr für die italienischen Kampfschwimmer. Die Neuheit folgt in vielen Designmerkmalen nun dem ersten Modell.Hier finden Sie die drei wichtigsten Uhrenlinien von Panerai.
Das mattbraune Zifferblatt der Radiomir Officine PAM01385 erinnert an die erste Panerai von 1935 © Panerai
Durchs Saphirglas blickt man aufs mattbraune Sandwich-Zifferblatt mit fluoreszierenden arabischen Ziffern und Stundenmarkierungen. Das Edelstahlgehäuse misst 45 Millimeter im Durchmesser und ist komplett poliert. Auch der massive Gehäuseboden besteht aus Stahl. So hält die Uhr dem Wasserdruck bis in 100 Meter tiefe stand.Was sind die 15 populärsten Taucheruhren?
Dank massivem Stahlboden ist die Panerai Radiomir Officine PAM01385 bis 100 Meter wasserdicht © Panerai
Das Manufakturkaliber P.6000 mit Handaufzug arbeitet mit 21.600 Halbschwingungen pro Stunde. und kommt mit einem Federhaus auf drei Tage Gangreserve. Das Armband besteht aus dunkelbraunem Scamosciato-Kalbsleder mit beigefarbenen Nähten. Es wird von einer trapezförmigen Stiftschließe aus poliertem Stahl am Arm gehalten. Das Modell wird nur 300-mal gebaut und kostet 5.500 Euro.Hier geht es zu den vier Lieblings-Retrouhren der Redaktion.
Manufakturkaliber Panerai Radiomir Schweizer Uhren Edelstahl Uhren Uhr Handaufzug Archiv

Neueste Beiträge

Raymond Weil feiert 50-jähriges Jubiläum mit edlem Handaufzugschronograph The Fifty
Zum 50-jährigen Bestehen lanciert das Genfer Familienunternehmen einen Chronographen im Zeichen klassischer Schweizer Uhrmacherkunst. The Fifty kombiniert ein restauriertes historisches Valjoux-Handaufzugswerk aus dem Jahr 1976 mit einem komplexen Zifferblatt.
3 Minuten
King Seiko Vanac Automatic Tokyo Nights – die 70s-Ikone jetzt in Titan
Die King Seiko Vanac Tokyo Nights interpretiert den Stil der 1970er neu – mit Titan-Gehäuse, integriertem Band und modernisiertem Automatikwerk mit Sichtboden.
3 Minuten
Bell & Ross BR-X3 Micro-Rotor: Wenn das Gehäuse zum Werkträger wird
Bell & Ross löst Gehäuse und Werk zu einer Einheit auf. Die BR-X3 Micro-Rotor ist 99 Mal gebaut – und konstruktiv kaum zu ignorieren.
4 Minuten
31. Mär 2026
WatchTime Magazin mit Kaffee

Neue WatchTime-Ausgabe ist da

- Aufbruch, Innovation und globale Uhrenkultur

Das könnte Sie auch interessieren

Panerai und die Kunst der großen Komplikationen
Vom Ewigen Kalender bis zur Minutenrepetition – wie das Laboratorio di Idee die Grenzen moderner Uhrmacherkunst neu definiert
11 Minuten
12. Mär 2026
Goodbye Oversize: Warum kleinere Uhren wieder dominieren - Trends und Hintergründe
Der Trend zu kleineren Uhren hält an, das wird sich auch auf der kommenden Leitmesse Watches and Wonders wieder zeigen. Wann begann das – und warum ist das überhaupt so? Wir zeigen, was hinter dieser Entwicklung steckt – und warum 36 bis 39 Millimeter heute für viele Modelle wieder als ideal gelten.
6 Minuten
28. Mär 2026
Woher kommt das Fliegeruhren-Dreieck bei 12 Uhr? - Zur Geschichte eines Designmerkmals
Kaum ein Detail ist so prägend für Fliegeruhren wie das markante Dreieck bei 12 Uhr. Was heute als Designcode gilt, entstand ursprünglich aus militärischer Notwendigkeit. Wir gehen der Geschichte des Dreiecks nach, beginnend mit den ikonischen deutschen Beobachtungsuhren der 1940er-Jahre.
5 Minuten
20. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige