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Die acht begehrtesten Uhrenmarken: Rolex

Die Submariner Date ist die weltweit bekannteste Taucheruhr (6.250 €)
Die Submariner Date ist die weltweit bekannteste Taucheruhr (6.250 €)
© PR
Wenn über hochwertige Uhren gesprochen wird, fallen bestimmte Markennamen manchmal, andere meistens und einige immer. Auf der Suche nach der höchsten Begehrlichkeit haben wir acht Topmarken gefunden und versucht zu klären: Worin liegt ihre Faszination?

Rolex: Mächtige Krone

Der Erfolg der Uhrenmarke mit der Krone ist in Worten kaum auszudrücken. Wo man Wert auf Luxus legt, werden Rolex-Uhren gekauft; wo man zuverlässige Technik sucht, ist die Uhrenmarke die Nummer eins; und wo der Wunsch nach Prestige, aber keine umfassende Uhrenkenntnis vorhanden ist, schafft der Name Rolex ebenfalls Vertrauen. Die hohe Begehrlichkeit, die mit dem Markennamen einhergeht, wird von mehreren Faktoren genährt: Da wäre zum einen die wiedererkennbare Gestaltung jedes einzelnen Modells, die sich über Jahrzehnte hinweg nur geringfügig ändert und niemals kurzweiligen Moden nachgibt. Somit hat jede Rolex-Uhr das Zeug zum Klassiker, und tatsächlich würden viele Uhrenfreaks ein beliebiges Modell am Arm ihres Gegenübers jederzeit wiedererkennen. Besonders leicht fällt dies bei den großen Ikonen wie Submariner, GMT-Master II oder Daytona; aber auch betont schlichte Modelle wie Datejust und Explorer oder Spezialinstrumente wie Milgauss oder Yacht-Master II lassen sich mit ein wenig Übung problemlos identifizieren.
Datejust (20 560 € in Gelbgold mit Goldband)
© PR
Cosmograph Daytona
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GMT-Master II
© PR
Datejust (20.560 € in Gelbgold mit Goldband) Cosmograph Daytona (27.140 € in Weißgold) GMT-Master II (6.170 € in Stahl)
Der zweite Grund für den Erfolg der Uhrenmarke liegt in der Vorreiterrolle, die sie in vielerlei Hinsicht einnimmt. Als erster Hersteller nannte Rolex seinen Namen auf dem Zifferblatt (ab 1908), erhielt einen offiziellen Gangschein für eine Armbanduhr (1910) und erfand sowohl den wasserdichten Zeitmesser (1926) als auch den modernen Automatikaufzug ohne Puffer (1931) und die ausgeschriebene Wochentagsanzeige (1956). Technikfans lieben Rolex außerdem wegen der stetigen Verbesserung der Uhren: Seit der Entwicklung der oben genannten und weiterer Konstruktionen, die heute gängiger Standard sind, feilt die Manufaktur mit Hauptsitz in Genf ständig an technischen Details. So wurden allein in den vergangenen zehn Jahren Drehlünetten aus Aluminium durch kratzfeste Keramikskalen ersetzt, Kronen mit neuen Dichtungen noch wasserfester gemacht, eine eigene, besonders starke Leuchtmasse entwickelt, Bandanstöße massiver ausgeführt und Schließen mit feinstufigen Verlängerungen ausgestattet.
Rolex hat die Unruh und die blaue Parachrom-Spirale selbst entwickelt
Rolex hat die Unruh und die blaue Parachrom-Spirale selbst entwickelt © PR
Besonderes Augenmerk legt Rolex auch auf seine – stets automatischen – Uhrwerke. Hier wird zur Freude technikorientierter Märkte wie Deutschland echte Grundlagenforschung betrieben. Aus den Bemühungen um das perfekte Werk sind in letzter Zeit unter anderem eine eigene Stoßsicherung sowie eine selbst gefertigte Spiralfeder hervorgegangen. Wie die gesamte Werkkonstruktion wurden auch diese neuen Bauteile auf Ganggenauigkeit, Robustheit und Langlebigkeit ausgelegt. Eben auf die Eigenschaften, für die Rolex seit der Gründung im Jahr 1905 steht. In den nächsten Tagen erfahren Sie mehr über weitere begehrte Uhrenmarken.
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