Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Artya: Die Purity Curvy HMS setzt feinste Uhrmacherkunst in Szene

Im tonneauförmigen Curvy-Gehäuse kommt das beeindruckende Artya-Uhrwerk "Stairway to Heaven" besonders gut zur Geltung. Zur Limited Edition von 99 Stück gehören Gehäuse aus Titan und Saphirglas.
Artya Purity Curvy HMS Mirror Titanium

Artya Purity Curvy HMS Mirror Titanium

© Artya

Die Genfer Marke Artya inszeniert feine Uhrmacherkunst, indem sie ein bahnbrechendes Werk mit einem ebenso beeindruckenden Gehäuse zusammenbringt. Die Purity Curvy HMS Mirror Titanium kombiniert ihre namengebende gewölbte Schale mit einem skelettierten, auf das Wesentliche reduzierten Uhrwerk. Dieses hat keine Bezeichnung aus Buchstaben und Zahlen, sondern einen poetischen Namen: Stairway to Heaven. Der berühmte Songtitel von Led Zeppelin steht hier für ein Uhrwerk, dessen gebogene, von Hand anglierte Brücken wie eine Treppe Stufen nach oben bilden, wobei ihre Enden gleichzeitig zu schweben scheinen. Dieses Kaliber, vor anderthalb Jahren im runden Purity-Gehäuse eingeführt, kommt nun, um 90 Grad gedreht, im Curvy-Gehäuse zur Geltung. Dieses misst 38,5 mal 43 mm und ist 12 mm hoch. 

Blauer Zifferblattring: Artya Purity Curvy HMS Mirror Titanium schwarz DLC-beschichtet

Blauer Zifferblattring: Artya Purity Curvy HMS Mirror Titanium schwarz DLC-beschichtet

© Artya

Zwei Federhäuser

Die Dreizeigeruhr hat keinerlei Zusatzfunktionen (HMS steht für hours, minutes, seconds), und dennoch zelebriert das Kaliber die Mechanik auf faszinierende Weise. Während man bei 6 Uhr die beschriebene Treppenkonstruktion der Hemmungsgruppe sieht, befinden sich weiter oben die beiden in Serie geschalteten Federhäuser. Ihre feinen, besonders langen Federn mit polierten Klingen (um die Friktion zu reduzieren) sorgen für eine hohe Gangreserve von 72 Stunden. Ein Stockwerk darüber befinden sich das ringförmige Zifferblatt mit Stunden- und Minutenzeiger sowie die kleine Sekunde. Es ist ein Schauspiel aus Symmetrie und feinster Handwerkskunst. Von oben blickt man auf das Zifferblatt durch ein dreifach entspiegeltes Saphirglas. Artya hat an alles gedacht: Um zu verhindern, dass von hinten ein Teil der Hand durch das skelettierte Werk hindurchschimmert, ist der Fond diskret abgedeckt.

Artya Purity Curvy HMS Sapphire

Artya Purity Curvy HMS mit Gehäuse aus farbigem Nano-Saphirglas

© Artya

Erstmals in Titan

Zum ersten Mal bringt Artya sein Curvy-Gehäuse in Titan. Dieses wird zunächst von Hand poliert und anschließend sandgestrahlt, was ihm ein mattes Finish verleiht. Im Kontrast dazu steht eine feine, spiegelpolierte Fase, die sich den Rand entlangzieht. Wer die Purity Curvy HMS kaufen möchte, kann zwischen einer stattlichen Zahl an Varianten wählen: Zum einen gibt es das Titangehäuse sowohl mit einer transparenten als auch in einer schwarzen DLC-Beschichtung. Schon die erstgenannte erreicht eine bemerkenswerte Härte von 1200 Vickers, die schwarze sogar von 1800 Vickers, was sie besonders kratzfest macht. Was den Zifferblattring angeht, stehen zusätzlich verschiedene Farbmöglichkeiten zur Verfügung. Zudem gibt es das Gehäuse in farblosem Saphirglas und darüber hinaus in farbigem Nano-Saphirglas.

Eine ganz andere Artya-Neuheit von 2025 finden Sie hier.

Mit Sichtboden: Artya Purity Curvy HMS Sapphire

Mit Sichtboden: Artya Purity Curvy HMS Sapphire

© Artya

Limitiert auf 99 Exemplare

Insgesamt ist die Purity Curvy HMS Mirror Titanium auf 99 Exemplare limitiert. Getragen wird sie an einem Nubuklederband, das Artya in verschiedenen Farben anbietet. Der Preis liegt bei 27.900 Schweizer Franken zuzüglich Mehrwertsteuer. Die Varianten mit Saphirglasgehäuse sind deutlich teurer: 47.900 Franken sind für die Purity Curvy HMS mit klarem Saphirglasgehäuse zu entrichten, 77.900 Franken für ein Modell mit farbigem Nano-Saphirglas, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer.

Artya Uhren bis 30.000 Euro Uhren über 50.000 Euro limitierte Uhren-Editionen Titan Uhr Saphirglas Uhr Handaufzug

Neueste Beiträge

Louis Erard Marqueterie de Paille: Große Kunst im Kleinen - Geneva Watch Days 2026
Die Marqueterie de Paille bringt ein traditionelles und sehr seltenes Kunsthandwerk an das Handgelenk: Die aus einzelnen Strohhalmen bestehenden Miniatur-Einlegearbeiten machen jedes Zifferblatt der 25 Exemplare zum Unikat.
3 Minuten
14. Sep 2026
Montblanc Star Legacy Nicolas Rieussec: Historische Motive auf schwarzem Zifferblatt
Montblanc ergänzt die Nicolas-Rieussec-Linie um eine auf 100 Exemplare limitierte Roségold-Version. Nach dem Meisterstück-Jubiläumsmodell von 2024 rücken diesmal historische Dokumente und Zeichnungen rund um Nicolas Rieussecs Tintenchronographen von 1821 in den Mittelpunkt.
4 Minuten
14. Sep 2026
Jaeger-LeCoultre 101 Secrets: Die Rückkehr der geheimen Uhr
Jaeger-LeCoultre bringt mit der 101 Secrets eine neue, auf drei Exemplare limitierte Interpretation seiner Secret Watch – mit dem kleinsten rechteckigen Handaufzugskaliber der Welt.
3 Minuten
13. Sep 2026
Hotspot: Chronomaster Solo Sport: El Primero, neu gedacht

Zenith Chronomaster Solo Sport: El Primero, neu gedacht

- Hotspot
WatchTime September 2026

Das aktuelle WatchTime Magazin

- Jetzt erhältlich

Das könnte Sie auch interessieren

Zenith entkoppelt das El Primero vom Chronographen - Geneva Watch Days
Zenith bringt das El Primero erstmals als reine Dreizeigeruhr – ohne Chronographenfunktion, aber mit neuer Faltschließe und Keramikzifferblatt.
4 Minuten
2. Sep 2026
Longines Master Collection 2026: Neue Dreizeiger, Mondphase – und erstmals ein Monopusher
Longines überarbeitet die Master Collection mit vier Größen, einem neuen Chrono Moonphase und dem ersten Monopusher der Linie.
4 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige