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Lesedauer 3 Min.

Polaris Date: Die Sportuhr von Jaeger-LeCoultre wird kompakter

Weniger Durchmesser, gleicher Charakter: Jaeger-LeCoultre präsentiert die Polaris Date erstmals in 40 Millimetern – mit blauem Verlaufszifferblatt und Kaliber 899.
Nahaufnahme der Jaeger-LeCoultre Polaris Date, Zifferblatt
©  Jaeger-LeCoultre

Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt deutlich: Viele Uhrenliebhaber bevorzugen wieder ausgewogenere Gehäusegrößen. Auch Jaeger-LeCoultre reagiert auf diesen Trend und präsentiert die Polaris Date nun erstmals in einem kompakteren 40-Millimeter-Gehäuse. Damit erhält eines der wichtigsten Modelle der Polaris-Kollektion neue Proportionen, ohne seine charakteristischen Designmerkmale aufzugeben.

Front und Armband der Jaeger-LeCoultre Polaris Date

Die neue Polaris Date kombiniert das charakteristische blaue Verlaufszifferblatt mit einem kompakteren 40-Millimeter-Gehäuse.

©  Jaeger-LeCoultre

Seit der Wiederbelebung der Polaris-Linie im Jahr 2018 steht die Kollektion für die Verbindung aus Funktionalität und Eleganz. Ihre Wurzeln reichen jedoch deutlich weiter zurück: Bereits 1968 stellte Jaeger-LeCoultre mit der Memovox Polaris eine Taucheruhr vor, die heute zu den bedeutenden historischen Modellen der Manufaktur zählt. Die aktuelle Polaris greift viele dieser gestalterischen Elemente auf und interpretiert sie für den modernen Alltag neu.

Die Polaris Date in neuen Proportionen

Die neue Polaris Date besitzt ein Edelstahlgehäuse mit 40 Millimetern Durchmesser und einer Höhe von 12,9 Millimetern. Gegenüber dem bisherigen Modell wirkt die Uhr dadurch ausgewogener und dürfte insbesondere an schmaleren Handgelenken zusätzlichen Tragekomfort bieten. Gleichzeitig bleiben die markanten Merkmale der Polaris erhalten: die beiden Kronen, die schmale Lünette, das gewölbte Glas sowie die Kombination aus satinierten und polierten Flächen.

Nahaufnahme des Zifferblattes der Jaeger-LeCoultre Polaris Date

Orangefarbene Akzente, applizierte Ziffern und die innenliegende Drehlünette prägen das Gesicht der Polaris Date 40 mm.

©  Jaeger-LeCoultre

Typisch für die Kollektion ist die zweite Krone bei zwei Uhr. Sie steuert die innenliegende Drehlünette, mit der sich Zeitintervalle messen lassen – ein direktes Erbe der historischen Taucheruhren von Jaeger-LeCoultre. Die Wasserdichtigkeit beträgt weiterhin 20 Bar beziehungsweise 200 Meter.

Das charakteristische Polaris-Zifferblatt

Auch beim Zifferblatt setzt die Manufaktur auf bekannte Polaris-Codes. Die Konstruktion mit konzentrischen Kreisen, die großen arabischen Ziffern, trapezförmigen Indizes und die skelettierten Zeiger sorgen für einen hohen Wiedererkennungswert. Sämtliche Anzeigen sind mit Superluminova beschichtet, um eine optimale Ablesbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen zu gewährleisten.

Besonders aufwändig gestaltet sich die Fertigung des dunkelblauen Verlaufszifferblatts. Nach der Körnung und dem Sonnenschliff werden sieben Schichten Farblack und anschließend 35 Schichten transparenten Lacks aufgetragen. Das Ergebnis ist ein markanter Tiefeneffekt, der zu den charakteristischen Merkmalen der Polaris-Kollektion gehört.

Kaliber 899 mit 70 Stunden Gangreserve

Im Inneren arbeitet das automatische Manufakturkaliber 899. Das vollständig bei Jaeger-LeCoultre entwickelte und gefertigte Werk bietet eine Gangreserve von 70 Stunden und kann durch den Saphirglasboden betrachtet werden. Neben Stunden, Minuten, Sekunden und Datum steuert es auch die innenliegende Drehlünette.

Getragen wird die Polaris Date an einem blauen Canvas-Armband mit Doppelfaltschließe. Mit ihren neuen Abmessungen dürfte sie für viele Sammlerinnen und Sammler die bislang vielseitigste Polaris Date sein – sportlich genug für aktive Einsätze, zugleich aber elegant genug für den Alltag und das Büro. Der Preis beträgt 10.600 Euro.

Jaeger-LeCoultre Polaris Armbanduhren Uhren bis 30.000 Euro

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