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Lesedauer 3 Min.

Zwischen rund und eckig: Die neue Hermès H08 in Titan

Hermès erweitert die H08 um zwei Titan-Versionen – eigenwillig, sportlich, elegant. Ein Spiel mit Formen, Materialien und subtilen Farben.
Hermès H08

Hermès H08 in Titan

© Hermès

Hermès hat eine besondere Beziehung zur Form. Man merkt es an den Schnitten ihrer Lederwaren, an der Art, wie Stoffe fallen – und eben auch an der Uhrmacherei. Die 2021 vorgestellte H08 war von Anfang an ein Statement: nicht klassisch, nicht futuristisch, sondern eine Art hybrides Objekt. Weder rund noch quadratisch, sondern irgendwo dazwischen. Ein Kissen, das auf dem Handgelenk sitzt, technisch robust, ästhetisch eigenständig.

Hermès H08

Hermès H08

© Hermès

Jetzt legt Hermès zwei neue Versionen aus Titan nach, die das Spiel mit Material, Geometrie und Farbe noch weiter treiben. 

Die erste Version: Titan pur, mit Farbakzent

Das Titangehäuse in 42 mm ist matt gebürstet, die Kanten fein poliert – so wirkt die Uhr gleichzeitig sachlich und elegant. Auf dem hell gekörnten Zifferblatt sitzen applizierte arabische Ziffern, großzügig mit Leuchtmasse gefüllt. Ein Detail, das sofort auffällt: die orange-farbene Spitze des Sekundenzeigers. Ein winziger Farbakzent, der dem ansonsten monochromen Design Energie gibt. Dazu bietet Hermès gleich mehrere Armbandoptionen: Kautschuk in Schwarz, Orange oder Blau (jeweils mit Faltschließe), oder ein textilartiges Band in Schwarz oder Blau. 

Hermès H08

Hermès H08

© Hermès

Die zweite Version: Farbe mit Tiefgang 

Die zweite Neuheit setzt auf Kontrast. Das Zifferblatt ist grau gekörnt, die Ziffern leuchten in einem satten Bleu Saint-Cyr, was in Kombination mit der Superluminova-Beschichtung fast grafisch wirkt. Der Keramik-Lünettenring – teils satiniert, teils poliert – bringt zusätzliche Spannung. Passend dazu gibt es Armbänder aus Kautschuk, wahlweise dunkelgrau oder ebenfalls in Bleu Saint-Cyr. 

Hermès H08

Hermès H08

© Hermès

Unter der Haube: ein eigenes Kaliber

Beide Versionen werden vom Manufakturkaliber H1837 angetrieben. Ein Automatikwerk mit 50 Stunden Gangreserve, feiner Dekoration und einem oszillierenden Gewicht, das mit kleinen „H“ graviert ist. Es schlägt mit 4 Hz, bietet Stunden, Minuten, Sekunden und ein Datum auf 4:30 Uhr.

Fazit

Die Hermès H08 ist keine Uhr, die versucht, es jedem recht zu machen. Dafür ist ihr Design zu eigen. Doch gerade das macht sie spannend: Sie wirkt sportlich und robust, bleibt aber immer elegant. Mit den neuen Titan-Versionen wird sie noch vielseitiger – und beweist, dass Hermès das Uhrendesign genauso ernst nimmt wie seine Sattlerkunst. Die Preise starten bei 7.900 Euro.

Hermès Schweizer Uhren

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