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Lesedauer 3 Min.

Premiere: Longines lanciert Ultra-Chron Carbon

Der Neuzugang in der historisch inspirierten Taucheruhren-Kollektion, die sich durch ein exklusives Schnellschwinger-Uhrwerk auszeichnet, besitzt als erste Longines-Uhr ein ultraleichtes und optisch ansprechendes Karbon-Gehäuse. Zusätzlich bietet die Ultra-Chron Carbon ein Zertifikat des Genfer Prüfinstituts Timelab.
Longines_Ultra-Chron_Carbon

Ultra-Chron Carbon

© Longines

Ein neues Karbon-Gehäuse

Mit der Ultra-Chron Carbon hält ein neues Material Einzug in der geschichtsträchtigen Kollektion von Longines: Karbon. Dieser aus dem Leichtbau und der Luftfahrt entlehnte Werkstoff wird aus Kunstharzfäden gewonnen, die einen Durchmesser von maximal zwei Millimetern aufweisen. Sie tragen winzige Karbonfasern, deren Durchmesser gerade einmal sieben Tausendstelmillimeter beträgt. Diese Kohlenstofffasern wiegen weniger als 2,6 Gramm pro Kubikzentimeter. Trotzdem sind diese hochbelastbar, chemisch stabil, leicht, nachhaltig und energieeffizient. Zu diesen technischen Vorteilen gesellt sich das schöne und individuelle Muster, das jede Uhr zu einem Unikat werden lässt. Das 43 x 14 Millimeter große und bis 300 Meter wasserdichte Gehäuse der Ultra-Chron Carbon in stilprägender Kissenform wiegt zusammen mit dem Textilband gerade einmal 80 Gramm.

Longines_Ultra-Chron_Carbon

Ultra-Chron Carbon

© Longines

Ein exklusives Hochfrequenz-Kaliber

Hinter dem Gehäuseboden aus Titan schlägt wie auch in den Vorgängermodellen das Longines-exklusive automatische Hochfrequenzkaliber L836.6 mit 50 Stunden Gangautonomie. Das Design der Retro-Taucheruhr ist von der original Ultra-Chron Diver aus dem Jahr 1968 inspiriert. Mit diesem Zeitmesser brachte Longines damals die erste Taucheruhr, die über ein Schnellschwinger-Kaliber verfügte, heraus. Wie dieses ist das L836.6 mit 5 Hertz entsprechend 36.000 Halbschwingungen pro Stunde getaktet. Allerdings verfügt das heute Uhrwerk über eine Spiralfeder aus Silizium, die unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen und Magnetfeldern ist und den ISO 764-Standard weit übertrifft. Zudem wird es von Timelab, einem unabhängigen Genfer Zeitlabor, das auch Uhren anderer Hersteller zertifiziert, zum Chronometer geadelt. Die Zertifizierung geht mit Prüfungen zu Wasserdichtheit, Magnetismusresistenz, Gangreserve und Trageverhalten über die üblichen Chronometer-Tests hinaus. Die komplette Uhr, nicht nur das Werk, wird einer 15-tägigen Gangkontrolle und einer Reihe weiterer Tests bei drei Temperaturen von 8, 23 und 38 Grad Celsius unter den strengen Präzisionskriterien der ISO 3159 unterzogen.

Longines_Ultra-Chron_Carbon

Ultra-Chron Carbon

© Longines
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Ultra-Chron Carbon

© Longines
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Ultra-Chron Carbon

© Longines

Ein fokussiertes Zifferblatt

Das anthrazitfarbene Zifferblatt wird von einem Saphirglas mit einer mehrschichtigen, entspiegelten Beschichtung geschützt. Es trägt zwölf aufgesetzte, silberfarbene Indexe und verzichtet bewusst auf eine Datumsanzeige. Diese sowie die grauen PVD-Stunden- und Minutenzeiger sind mit blau nachleuchtender Superluminova beschichtet. Das Zifferblatt wird von einer Titanlünette mit schwarzer Aluminiumeinlage umfangen.

Der Preis der Longines Ultra-Chron Carbon beträgt 5.350 Euro.

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