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Lesedauer 3 Min.

Schwarz und Weiß: Seiko bringt zwei neue Marinemaster-Modelle in monochromer Optik

Die jüngsten Familienmitglieder der Taucheruhren-Kollektion setzen auf starke Kontraste. Ausgestattet mit einem leistungsstarken Uhrwerk mit hoher Ganggenauigkeit, das speziell für Taucheruhren entwickelt wurde, repräsentieren sie die Spitzenklasse der Prospex-Uhren.
Seiko Marinemaster SLA077

Prospex Marinemaster SLA077 mit silber-weißem Zifferblatt.

© Seiko

Seiko startet mit zwei neuen Marinemastern in den Herbst und bringt frischen Wind in die Prospex-Kollektion. Die SLA077 und SLA079, ausgestattet mit silbrig-weißem beziehungsweise schwarzem Zifferblatt, bedienen sich des klassischen „Black & White“-Kontrasts – eine Farbwahl, die nicht nur ästhetische Reize hat, sondern auch die Funktionalität, die bei Taucheruhren essenziell ist, in den Vordergrund stellt.

Seiko Marinemaster SLA079, Edelstahluhr

Marinemaster SLA079 mit schwarzem Zifferblatt.

© Seiko
Seiko Marinemaster SLA077, Edelstahluhr

Marinemaster SLA077 mit hellem Zifferblatt.

© Seiko

Das Design der neuen Marinemaster-Modelle ist inspiriert von einer Seiko-Taucheruhr aus dem Jahr 1968 und dabei in jeder Hinsicht zeitgemäß. Beide Uhren verfügen über gekörnt-mattierte Zifferblätter, die Reflexionen reduzieren und den Kontrast mit den markanten, mit nachleuchtendem LumiBrite belegten Indexen und Zeigern verstärken. Zur hervorragenden Sicht- und Ablesbarkeit unter Wasser und im Dunkeln trägt auch das doppelt entspiegelte Saphirglas bei, das das Zifferblatt schützt.

Seiko Marinemaster SLA079

Das Gehäuse ist bis 30 bar druckgeprüft.

© Seiko

Beide Modelle sind aus hartbeschichtetem Edelstahl gefertigt und bis zu einer Tiefe von bis zu 300 Metern (30 bar) zertifiziert, womit sie sich als professionelle Taucheruhren qualifizieren. Sowohl die Krone als auch der Gehäuseboden sind verschraubt, um maximale Wasserdichtigkeit und Sicherheit zu gewährleisten. Die Gehäuse haben einen Durchmesser von 42,6 Millimetern und einer Höhe von 13,4 Millimetern. Beide Modelle sind mit einer einseitig drehbaren Lünette aus Edelstahl mit schwarzer Einlage ausgestattet.

Seiko Marinemaster SLA077, Edelstahluhr von der Seite

Das Gehäuse hat eine Höhe von 13,4 Millimetern und trägt eine Lünette aus Edelstahl.

© Seiko

Im Innern schlägt das bewährte Kaliber 8L35 mit beidseitigem Aufzug dank „Magic Lever“. Der 1959 von Seiko entwickelte „magische Hebel“ ist an einem Ende exzentrisch auf einem Rad befestigt, das im Eingriff mit dem Zahnrad der Aufzugsschwungmasse steht. Das andere Ende bildet zwei auseinander gespreizte Arme. Diese liegen an beiden Seiten eines Klinkenrades an, das die Energie, die durch die beidseitige Rotorbewegung entsteht, nur in eine Richtung auf das Federhaus überträgt. Dreht sich der Rotor in Uhrzeigerrichtung, dann zieht ein Arm am Klinkenrad, rotiert er gegen den Uhrzeigersinn, schiebt der andere Arm. Es bietet eine beachtliche Gangautonomie von 50 Stunden und bringt eine Datumsanzeige zwischen 4 und 5 Uhr zur Anzeige.

Die beiden Marinemaster-Neuheiten sind mit einem mehrgliedrigen Metallband ausgestattet, das, wie auch das Gehäuse, abwechselnd poliert und satiniert ist. Sie sind ab sofort für 2.950 Euro erhältlich.

Tauchen Sie hier ein in die faszinierende Geschichte des japanischen Uhrenherstellers.

Seiko Prospex Seiko Uhren bis 3.000 Euro

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