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Lesedauer 3 Min.

Zeit aus dem All: neue Omega Speedmaster Moonphase Meteorite

Omegas Hommage an die Raumfahrtgeschichte: die Speedmaster Moonphase Meteorite vereint einzigartiges Design mit Meteoritenmaterialien und Mondphasenanzeige.
Omega präsentiert die Speedmaster Moonphase Meteorite

Omega präsentiert die Speedmaster Moonphase Meteorite

© Omega

Omega Speedmaster Moonphase Meteorite: Eine Hommage an den Kosmos und das Außergewöhnliche

Die Verbindung von Omega zur Raumfahrt ist unbestritten und seit der legendären Mondlandung von 1969 fest in der Geschichte verankert. Diese enge Beziehung wird mit der neuen Speedmaster Moonphase Meteorite weiter zelebriert. Diese Kollektion vereint innovative Uhrmacherkunst und Materialien aus dem Weltall in zwei neuen Modellen aus Edelstahl.

Omega präsentiert die Speedmaster Moonphase Meteorite

Omega präsentiert die Speedmaster Moonphase Meteorite mit Meteoritenzifferblatt mit schwarzer PVD-Beschichtung 

© Omega

Im Zentrum dieser außergewöhnlichen Zeitmesser mit 43 mm Durchmesser steht das Zifferblatt, gefertigt aus Eisenmeteorit – einem Material, das durch seine natürliche Struktur jedes Modell zu einem Unikat macht. Ergänzt wird dieses faszinierende Detail durch Veredelungen wie eine schwarze PVD-Beschichtung oder eine graue Galvanisierung. Das erste Modell präsentiert ein meteoritenbeschichtetes Zifferblatt mit schwarzer PVD-Beschichtung, ergänzt durch Zeiger und Stundenindizes aus 18K Weißgold. Die schwarze Keramiklünette mit Tachymeterskala aus weißem Emaille unterstreicht den eleganten Kontrast. Das zweite Modell zeigt sich in einer grauen galvanisierten Variante mit einem blauen PVD-Hintergrund. Die blaue Keramiklünette und die passenden Zeiger sowie Stundenindizes, veredelt mit blauer PVD-Beschichtung, verleihen dem Design eine entsprechende Tiefe.

Ein Novum für die Speedmaster-Kollektion ist die Mondphasenanzeige, die sowohl die Nord- als auch die Südhalbkugel der Erde berücksichtigt. Diese Anzeige bei 6 Uhr beeindruckt mit zwei Cabochon-Monden aus Mondmeteorit, die den sich stetig verändernden Sternenhimmel visualisieren. Der Clou: Die dargestellten Sterne zeigen exakt die Positionen in der Nacht des historischen Apollo-11-Mondflugs aus Sicht von Omegas Schweizer Heimat in Biel.

Das Hilfszifferblatt bei 3 Uhr kombiniert einen 60-Minuten- und 12-Stundenzähler, während die kleine Sekunde bei 9 Uhr um eine Datumsanzeige ergänzt wird. Ein roter Zeiger aus eloxiertem Aluminium sorgt hier für einen markanten Kontrast.

Omega präsentiert die Speedmaster Moonphase Meteorite mit grau galvanisiertem Meteoritenzifferblatt

Die Speedmaster Moonphase Meteorite mit grau galvanisiertem Meteoritenzifferblatt auf einem Hintergrund mit blauer PVD-Beschichtung

© Omega

Angetrieben wird die Speedmaster Moonphase Meteorite vom brandneuen Co-Axial Master Chronometer Kaliber 9914, einem Handaufzugswerk, das höchsten Standards entspricht. Es widersteht Magnetfeldern von bis zu 15.000 Gauß und bietet eine Präzision, die vom Schweizerischen Eidgenössischen Institut für Metrologie (Metas) zertifiziert ist. Dank des transparenten Saphirglasbodens lässt sich das Uhrwerk in seiner gesamten Veredelung bewundern.

Abgerundet wird jedes Modell durch ein poliertes und gebürstetes Edelstahlarmband.

Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber 9914 mit Handaufzug

Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber 9914 mit Handaufzug

© Omega

Die Modelle mit dem neuen Kaliber 9914 kosten 18.700 Euro.

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