Daytona, Navitimer & Co: 5 Uhrenklassiker und ihre Zeiger

Wer an den Zeigern das Modell erkennt, ist ein echter Experte

Am Handgelenk des Gegenübers erkennt man Uhrenklassiker wie die Rolex Daytona, Omega Speedmaster oder Breitling Navitimer mit einem Blick. Aber was, wenn man nur die Zeiger sieht? Daran das richtige Modell zu erkennen, zählt zu den schwierigsten Aufgaben. Wenn Sie das schaffen, sind Sie ein echter Experte. Unsere Galerie zeigt immer zuerst die Zeiger, mit dem Klick aufs nächste Bild folgt als Auflösung der Uhrenklassiker, zu dem sie gehören.

Zu welcher Uhr gehören diese Zeiger?
Audemars Piguet Royal Oak | Die Royal Oak von Audemars Piguet ist ein Designklassiker. Seit der Premiere 1972 sind zahlreiche Varianten der luxuriösen Edelstahluhr entstanden, es gibt sie heute auch als extrem sportlichen Chronographen oder als Damenuhr in Gold und mit Edelsteinbesatz.
Zu welcher Uhr gehören diese Zeiger?
Rolex Daytona | 1962 startete Rolex sein Engagement als offizieller Zeitnehmer bei den imageträchtigen Autorennen am Strand von Daytona, Florida. Ein Jahr später erhielt der bislang als Cosmograph bekannte Rolex-Chronograph den Beinamen „Daytona“.
Zu welcher Uhr gehören diese Zeiger?
Patek Philippe Nautilus | Wie die Royal Oak stammt auch die Nautilus von Designerlegende Gérald Genta, und auch sie verbindet den Anspruch einer Luxusuhr mit dem Material Edelstahl und einem sportlichen Design. Der Öffentlichkeit vorgestellt wurde die Nautilus 1976.
Zu welcher Uhr gehören diese Zeiger?
Breitling Navitimer | Die Fliegeruhr stammt aus dem Jahr 1952, ihre Rechenschieberlünette ermöglicht das Ermitteln von Werten, die für Piloten interessant sind, beispielsweise Stundengeschwindigkeit, Brennstoff-Verbrauch, Höhengewinn oder -verlust.
Zu welcher Uhr gehören diese Zeiger?
Omega Speedmaster Moonwatch | In ausführlichen Tests durch die NASA bei extremen Temperaturen, starken Druckschwankungen, hohen Beschleunigungen und heftigen Vibrationen erwies sich die Speedmaster als tauglich und begleitete so Edwin „Buzz“ Aldrin 1969 auf den Mond. (Neil Armstrong hatte seine Uhr in der Landefähre gelassen, weil der Bordcomputer ausgefallen war.)

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