Produkt: Download: IWC Pilot’s Watch Double Chronograph Top Gun Ceratanium im Test
Download: IWC Pilot’s Watch Double Chronograph Top Gun Ceratanium im Test
Die Pilot's Watch Double Chronograph Top Gun Ceratanium von IWC ist kratzfest wie Keramik und bruchfest wie Titan. Was bringt das im Alltag. Chronos hat die Uhr ausführlich getestet.

Chronograph

Komplikationen: Der Chronograph

Im alltäglichen Leben stellen Komplikationen etwas Negatives dar. Nicht so in der Uhrenwelt. Hier handelt es sich bei einer Komplikation um eine Zusatzfunktion, die dem Träger einen Mehrwert bieten soll. Sie macht jedoch das Uhrwerk komplizierter, und die Anzahl der Komponenten steigt. Wie nützlich oder sinnvoll sind Komplikationen? Oft liegt ihre Faszination nicht im reinen Nutzen der Funktion, sondern darin, dass Menschenhände eine mechanische Lösung auf so kleinem Raum realisieren können. Die Chronographenfunktion, also die Möglichkeit zum Stoppen einer Zeitspanne, ist die beliebteste Komplikation der Armbanduhr, wenn man einmal von der allgegenwärtigen Datumsanzeige absieht.

Inhalt:

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Wie funktioniert der Chronograph?

Der Chronograph ist eine Armbanduhr mit Stoppfunktion, das heißt er kann sowohl die Uhrzeit anzeigen als auch eine gestoppte Zeitspanne. Sekunden-, Minuten- und Stundenzähler können eigens gestartet und angehalten werden. Üblicherweise erkennt man einen Chronographen an zwei Drückern, die neben der Krone an der Gehäuseflanke sitzen, und an den kleinen Totalisatoren (Hilfszifferblättern) auf dem Zifferblatt. Sie zeigen üblicherweise die Stunden und Minuten der Stoppzeit sowie die Sekunden der Uhrzeit an, während die gestoppten Sekunden zentral dargestellt werden.

Eine integrierte Stoppfunktion gehört zu den begehrtesten und sinnvollsten Zusatzfunktionen. Wir erklären sie am Beispiel des A. Lange & Söhne Datograph Auf/Ab und seines Werkes (Kaliber L951.6):

Funktionsweise Chronograph: A. Lange & Söhne Datograph Auf/Ab
Funktionsweise Chronograph: A. Lange & Söhne Datograph Auf/Ab

Ein Blick ins Uhrwerk:

Funktionsweise Chronograph: A. Lange & Söhne Datograph Auf/Ab Kaliber L951.6
Funktionsweise Chronograph: A. Lange & Söhne Datograph Auf/Ab Kaliber L951.6

Aufgrund der hohen Teilezahl, der vielen Federn, Räder und Hebel, ist die Chronographen-Komplikation sehr aufwendig zu realisieren. Der Stoppvorgang wird in der Regel mit dem Betätigen des oberen Drückers an der Gehäuseflanke gestartet und wieder gestoppt. Wenn die gewünschte Zeitspanne gemessen wurde, stellt der Träger über den unteren Drücker die Stoppzeiger wieder auf null. Damit die Nullstellung reibungslos vonstatten geht, drücken Hebel herzförmige Scheiben, die auf der Achse der Zeiger sitzen, in die Ausgangsstellung zurück. Um mit dem mechanischen Chronographen die Zeit stoppen zu können, muss das Einkuppeln und das Loslassen der blockierten Räder gleichzeitig geschehen. Diese komplexe Chronographenschaltung kann über ein traditionelles Schaltrad oder über eine moderne Nockensteuerung gelöst werden. Worin sich die traditionelle und die moderne Konstruktion unterscheiden, erfahren Sie hier im Download für 0,99 Euro.

Für die Kupplung selbst gibt es ebenfalls verschiedene Lösungen. Die Kupplung bringt die Zahnräder des Basisuhrwerks in Eingriff mit dem Chronographengetriebe. Die klassische – und schönste – Form der Chronographenkupplung ist die horizontale Räderkupplung (Foto unten). Hier liegen die beteiligten Räder gut sichtbar nebeneinander und werden beim Start des Chronographen in Eingriff gebracht. Dazu schiebt der Kupplungshebel, gesteuert vom Schaltrad, das kleine Kupplungsrad (links oben), das immer mit dem Sekundenrad des Gehwerks (darunter) im Eingriff ist, an das Chrono-Zentrumsrad (Mitte) heran.

Werktechnik: die horizontale Chronographenkupplung in einem Minerva-Handaufzugskaliber
Werktechnik: die horizontale Chronographenkupplung in einem Minerva-Handaufzugskaliber

Moderner ist die vertikale Reibungskupplung, die das unerwünschte Springen des Stoppsekundenzeigers beim Starten des Chronographen verhindert. Sie besteht aus zwei auf einer Achse übereinander liegenden Druckscheiben. Die obere davon steht mit dem Chrono-Zentrumsrad in Verbindung, die untere mit dem Sekundenrad. Bei angehaltenem Chronographen trennt eine Art Zange die beiden Scheiben voneinander. Durch Betätigung des Startdrückers öffnet sich die Zange; jetzt pressen Federn die Scheiben gegeneinander, und der Chronographenzeiger setzt sich in Bewegung.

Die einfachste Art der Kupplung ist das Schwingtrieb. Dabei handelt es sich um einen schräg im Werk stehenden Kolben, der an beiden Enden verzahnt ist. Unten ist das Schwingtrieb ständig mit dem Gehwerk verbunden. Beim Start des Chronographen wird das Bauteil von der schrägen in eine senkrechte Position geschoben und kommt so mit dem Chronographenmechanismus in Eingriff.

Von der Unruhfrequenz des Werkes hängt die Messgenauigkeit des Chronographen ab. Das El-Primero-Kaliber von Zenith gehört zu den sogenannten „Schnellschwingern” (36.000 Unruh-Halbschwingungen pro Stunde bzw. 5 Hertz) und kann auf die Zehntelsekunde genau messen. Mehr über das El-Primero-Kaliber erfahren Sie hier.

Platz 6 Zenith Chronomaster El Primero: Der erste Automatik-Chronograph der Welt hieß El Primero, das gab ihm auch seinen Namen. Die drei verschiedenfarbigen Totalisatoren und den roten Stoppsekundenzeiger gab es schon in einem der ersten El-Primero-Modelle von 1969 (Referenz A 386). Dies ist auch heute noch kennzeichnend für die Linie. Man findet es beim Chronomaster El Primero mit Edelstahlgehäuse und Manufakturkaliber El Primero 400. Die 38 Millimeter große Uhr kostet 6.900 Euro. Der Chronomaster El Primero konnte einen Platz im Vergleich zum Vorjahr gutmachen.
Zenith: Chronomaster El Primero mit Zehntelsekunden-Messgenauigkeit

Eine Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hertz) ergibt eine Genauigkeit von einer Achtelsekunde. Bei 21.600 Halbschwingungen pro Stunde (3 Hertz) ist die Stoppzeit auf die Sechstelsekunde messbar, und bei 18.000 Halbschwingungen pro Stunde (2,5 Hertz) ist es noch eine Fünftelsekunde.

Beim Eindrücker-Chronographen erfolgt das Starten, Stoppen und Nullstellen über nur einen Drücker. Frühe Chronographen besaßen einen in die Krone integrierten Drücker. Breitling separierte diesen 1915 erstmals von der Krone und positionierte ihn weiter oben am Gehäuse. Wo auch immer der Drücker saß: Mit ihm ließen sich immer nur die Funktionen Starten, Stoppen, Nullstellen aneinanderreihen. Eine sogenannte Additionsstoppung, also das Unterbrechen und Weiterlaufenlassen einer Zeitnahme, war nicht möglich. Dies schaffte wiederum Breitling im Jahr 1934 mit dem ersten Zwei-Drücker-Chronographen. Obwohl ein einziger Drücker die Funktion einschränkt, nehmen viele Marken diese historische Konstruktion heute wieder auf.

Montblanc: Heritage Monopusher Chronograph
Ein-Drücker-Chronograph mit Kronendrücker: Montblanc Heritage Monopusher Chronograph

Ein Chronograph mit zwei Totalisatoren bei drei und neun Uhr wird Bicompax-Chronograph genannt. Auch der Master Chronograph von Jaeger-LeCoultre ist ein Bicompax-Chronograph. Hier sind sogar beide Totalisatoren für die Stoppzeit reserviert (Stunden und Minuten), und Jaeger-LeCoultre verzichtet auf die kleine Sekunde der Uhrzeit. Die Stoppfunktion beim automatischen Manufakturkaliber 751G wird über ein Schaltrad realisiert.

Im Retro-Look: der Master Chronograph von Jaeger-LeCoultre
Jaeger-LeCoultre: Master Chronograph

Wenn bei der Sechs ein weiteres Hilfszifferblatt hinzukommt, handelt es sich um einen Tricompax-Chronographen.

Chronograph mit Automatik- oder Handaufzug?

Nebensache, Komfortthema, Glaubensfrage: Der Aufzug einer Uhr hat für jeden eine andere Bedeutung. Fest steht, dass eine Automatikuhr weniger Aufmerksamkeit benötigt als ein Zeitmesser mit Handaufzug. Die Automatikuhr nutzt die Bewegungsenergie ihres Trägers, um die Zugfeder zu spannen – sie zieht sich automatisch auf. Die Handaufzugsuhr benötigt Energiezufuhr über die Aufzugskrone. Chronographen mit Automatikaufzug kamen vergleichsweise spät auf den Markt: Die Marke Heuer präsentierte 1969 mit der Armbanduhr Carrera ihren ersten Chronographen mit automatischem Werk.

TAG Heuer: Carrera Calibre Heuer 01 43 MillimeterTAG Heuer: Carrera Calibre Heuer 01 43 Millimeter
2015 stellte TAG Heuer die Carrera Calibre Heuer 01 vor; im Innern tickt das namensgebende Calibre Heuer 01 (Automatik); 2017 legte TAG Heuer den Chronographen in einer Version mit 43 Millimetern Gehäusedurchmesser auf

Das zugehörige Chronographenwerk mit automatischem Aufzug, das Kaliber 11, entstand in Zusammenarbeit mit den Herstellern Breitling, Dubois Dépraz und Hamilton-Büren. Diese Kooperation, die bereits Mitte der sechziger Jahre startete, kann die frühesten Pläne zur Verwirklichung eines Automatik-Chronographen für sich verbuchen. Wenig später arbeiteten aber auch Seiko und Zenith an der Entwicklung ihrer ersten Chronographenwerke mit Automatikaufzug. Das spannende Rennen zwischen den Kontrahenten ging ziemlich unentschieden aus, denn alle drei Uhrwerke konnten 1969 vorgestellt werden. Zenith präsentierte das eigene Chronographenwerk am 10. Januar 1969 (früheste Präsentation), und Seiko konnte seinen Stopper bereits im Mai 1969 in den Handel bringen (früheste Markteinführung).

Seiko: 5 Speed Timer von 1969 mit Kaliber 6139
Weltweit erster Automatik-Chronograph am Markt: Der Seiko 5 Speed-Timer mit Kaliber 6139 erschien im Mai 1969

Was ist der Unterschied zwischen einem Chronographen und einem Chronometer?

Das häufigste Chronographenwerk mit Automatikaufzug ist das 1973 eingeführte Kaliber Valjoux 7750, das seit der Übernahme des Herstellers Valjoux von der Swatch-Group-Werkeschmiede Eta produziert wird. Das Werk ist für seine Verlässlichkeit bekannt und wird auch als Chronometer zertifiziert.

Dauerbrenner unter den Chronographenwerken: das Valjoux 7750 von der Eta

Doch wo liegt der Unterschied zwischen Chronograph und Chronometer? Als Chronograph bezeichnet man eine Uhr mit zusätzlicher Stoppfunktion oder die Stoppfunktion selbst. Ein Chronometer ist eine Uhr, deren besondere Ganggenauigkeit von einem unabhängigen Institut wie der schweizerischen COSC (Contrôle officiel suisse des chronomètres) geprüft und zertifiziert wurde.

Manufakturchronographen

Die hohe Kunst im Chronographenbau ist die Entwicklung eines eigenen Kalibers. Für Luxusmarken wie A. Lange & Söhne ist das nahezu ein Muss. Sie ergänzen die ohnehin schon komplizierte Funktion meist um weitere technische Raffinessen wie eine Kalenderfunktion.

A. Lange & Söhne: Tourbograph Perpetual "Pour le Mérite"
Der Tourbograph Perpetual “Pour le Mérite” von A. Lange & Söhne kombiniert einen Chronographen mit Rattrapantefunktion, ein Tourbillon und einen ewigen Kalender

2009 stellte Breitling sein erstes eigenes Uhrwerk mit Chronographenfunktion vor, das Manufakturkaliber 01 (Automatik), das – für die Marke typisch – auch als Chronometer zertifiziert ist. Acht Jahre später präsentierte Breitling das Manufakturkaliber B03 mit Automatikaufzug in der Breitling Navitimer Rattrapante (Bild unten). Es ist der erste Schleppzeiger-Chronograph der Marke, wobei das Kaliber B01 den Entwicklern als Basis diente. Das Kaliber B03 ist wie alle Breitling-Werke COSC-zertifiziert und besitzt einen patentierten Auskopplungsmechanismus. Weitere modifizierte Ausführungen des Kalibers B01 sind das Handaufzugwerk B02, das B04 mit GMT-Funktion und das B05 mit Weltzeitindikation.
Einen ausführlichen Test zur Breitling Navitimer Rattrapante finden Sie hier.

Breitling: Navitimer Rattrapante in Rotgold
Die Breitling Navitimer Rattrapante mit Schleppzeiger-Chronograph und Rechenschieber-Funktion

Stichwort Breitling: Wie funktioniert das mit der Rechenschieber-Funktion?

Zudem ist die Breitling Navitimer Rattrapante auch mit einer Rechenschieber-Funktion ausgestattet, die das schnelle Lösen von Dreisatzaufgaben ermöglicht. So kann man beispielsweise eine Geschwindigkeit anhand der zurückgelegten Strecke und benötigten Zeit (gestoppt mit dem Chronographen) ermitteln oder Währungen umrechnen, wenn man den Wechselkurs kennt: Wenn beispielsweise eine Währung das 1,7-Fache einer anderen wert ist, kann man auf dem äußeren Ring die 17 auf die innere 10 drehen und bekommt nun rund um das Zifferblatt alle Preise umgerechnet. Auch Multiplikationen und Divisionen sind möglich. Mit Hilfe der Rechenschieberlünette kann der Träger eine Größe auf dem äußeren Zahlenring auf beispielsweise eine feststehende Meilen-Markierung am linken Zifferblattrand einstellen. Bei einer weiteren feststehenden Markierung auf zwölf Uhr lässt sich nun auf dem Drehring dieselbe Größe in Kilometern ablesen.

Unterschiedliche Drückerformen bei Chronographen:

So unterschiedlich Chronographen sind, so unterschiedlich können auch die Bedienelemente des Stoppers sein. So gibt es Drücker mit integriertem Schutz, verschraubte Drücker, Formdrücker und Pilzdrücker. Wie die verschiedenen Drücker der Chronographen aussehen, zeigt die nachfolgende Bildergalerie:

Drücker mit integriertem Schutz: der Royal Oak Chronograph von Audemars Piguet
Formdrücker: Mühle-Glashütte Lunova Chronograph
Pilzdrücker: Alpina Startimer Pilot Automatic Chronograph
Verschraubte Drücker: Vacheron Constantin Overseas Chronograph

Aktuelle Chronographen

Da der Chronograph bei Uhrenfans zu den beliebtesten Funktionen zählt, präsentieren die Uhrenhersteller alljährlich neue Chronographen. Oftmals gibt es ganz neue Modelle, manche werden mit neuen Werken ausgestattet oder heben sich durch außergewöhnliche Eigenschaften von den anderen Zeitmessern ab. Im Trend liegen aktuell Chronographen mit Panda-Zifferblatt, bei denen die Totalisatoren in Schwarz mit den hellen Zifferblättern kontrastieren. Einen Überblick über die Chronographen der aktuellen Saison bietet die nachfolgende Bildergalerie:

Im weiß- oder roségoldenen Chronographen der neuen Kollektion Code 11.59 bringt Audemars Piguet erstmals ein komplett im eigenen Haus entwickeltes Serien-Manufakturkaliber mit integrierter Stoppfunktion
Im Retro-Look kommt der neue Carl F. Bucherer Heritage Chrono BiCompax Annual. Neben der hier gezeigten Bicolor-Variante gibt es auch eine Edelstahlversion. Den Antrieb besorgt bei beiden das Eta 2892 mit Modul für Chronographen- und Kalenderfunktion von Dubois Dépraz
Die Chopard Mille Miglia 2019 Race Edition kommt in diesem Jahr mit einem rhuteniumgrauen Zifferblatt. Die Totalisatoren des Chronographen sitzen bei sechs, neun und zwölf Uhr. Diese Anordnung gibt das Kaliber im Innern, das bewährte Eta-Valjoux 7750, vor
Mit dem angesagten Panda-Dial kommt der Faubourg de Cracovie Chronograph Tao von Czapek. Den Antrieb übernimmt das Automatikkaliber SXH3 mit Schaltrad
Im sportlichen Retro-Chic präsentiert sich der Frédérique Constant Vintage Rally Healey Chronograph Automatic. Sein marineblaues Lederarmband mit roten Nähten ist im Stil von Fahrerhandschuhen perforiert
Der Intra-Matic Auto Chrono von Hamilton ist der Nachfolger des berühmten Chronograph A von 1968, einem der ersten Chronographen mit automatischem Antrieb. 2019 zeigt sich der Stopper in Blau-Weiß
Die Classic Fusion Ferrari GT Titanium ist die erste Ferrari-Uhr in einem Classic-Fusion-Gehäuse. Außerdem kommt mit dieser Sportuhr zum ersten Mal das Hublot-Manufakturkaliber Unico in einer Classic Fusion zum Einsatz
Die beiden Trends Bronze und Grün kombiniert Montblanc beim 1858 Automatic Chronograph Limited Edition. Energie liefert dem Bicompax-Chronographen das Automatikkaliber Valjoux 7753
Die neue Mühle-Glashütte Teutonia Sport I ist silberfarben mit blauen Akzenten. Die symmetrische Aufteilung mit Hilfszifferblättern bei drei und neun Uhr soll an die Instrumente in historischen Rennwagen erinnern. Für Vortrieb sorgt ein Sellita-Automatikkaliber, das Mühle mit Spechthalsregulierung sowie Glashütter Dreiviertelplatine versieht
Omega: Speedmaster Apollo 11 50th Anniversary Limited Edition in Gold
Oris bringt mit dem Divers Sixty-Five Chronograph die Stoppfunktion serienmäßig in seine Taucheruhren-Linie
Die Chronographenfunktion passt auch zum eckigen Gehäuse, wie Parmigiani mit der Kalpagraphe Chronomètre Titanium mit Formdrückern beweist
Ein weiterer neuer Stopper aus Glashütte ist der M2 Coastline Chronograph von Tutima. Auch in dieser Uhr kommt das bewährte Eta-Valjoux 7750 zum Einsatz

Natürlich gibt es bei Chronographen auch noch Funktionssteigerungen:

Mehr über Chronographen mit Flyback-Funktion, Rattrapante und Foudroyante finden Sie hier:

Fortlaufend aktualisierter Artikel, erstmals online gestellt im Januar 2011.

Alles über die kleinen Komplikationen lesen Sie hier.

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Produkt: Download Einzeltest: Omega Speedmaster Moonwatch Co-Axial Master Chronometer Moonphase
Download Einzeltest: Omega Speedmaster Moonwatch Co-Axial Master Chronometer Moonphase
Omega stattet seine Moonwatch mit Mondphase und Co-Axial-Kaliber aus. Chronos testet die Speedmaster des 21. Jahrhunderts.
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