Produkt: UHREN-MAGAZIN 4/2019 Digital
UHREN-MAGAZIN 4/2019 Digital
Erstmals spektakulärer Outdoor-Uhrentest mit Red Bull +++ Blick hinter die Kulissen von Rolex +++ Alles ums Thema Uhren und Reisen +++ Die Neuheiten der Swatch-Group-Marken

Chronograph

Alles über die Stoppfunktion bei Uhren

Im alltäglichen Leben stellen Komplikationen etwas Negatives dar. Nicht so in der Uhrenwelt. Hier handelt es sich bei einer Komplikation um eine Zusatzfunktion, die dem Träger einen Mehrwert bieten soll. Sie macht jedoch das Uhrwerk komplizierter, und die Anzahl der Komponenten steigt. Wie nützlich oder sinnvoll sind Komplikationen? Oft liegt ihre Faszination nicht im reinen Nutzen der Funktion, sondern darin, dass Menschenhände eine mechanische Lösung auf so kleinem Raum realisieren können. Die Chronographenfunktion, also die Möglichkeit zum Stoppen einer Zeitspanne, ist die beliebteste Komplikation der Armbanduhr, wenn man einmal von der allgegenwärtigen Datumsanzeige absieht.

Inhalt:

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Wie funktioniert der Chronograph?

Der Chronograph ist eine Armbanduhr mit Stoppfunktion, das heißt er kann sowohl die Uhrzeit anzeigen als auch eine gestoppte Zeitspanne. Sekunden-, Minuten- und Stundenzähler können eigens gestartet und angehalten werden. Üblicherweise erkennt man einen Chronographen an zwei Drückern, die neben der Krone an der Gehäuseflanke sitzen, und an den kleinen Totalisatoren (Hilfszifferblättern) auf dem Zifferblatt. Sie zeigen üblicherweise die Stunden und Minuten der Stoppzeit sowie die Sekunden der Uhrzeit an, während die gestoppten Sekunden zentral dargestellt werden.

Eine integrierte Stoppfunktion gehört zu den begehrtesten und sinnvollsten Zusatzfunktionen. Wir erklären sie am Beispiel des A. Lange & Söhne Datograph Auf/Ab und seines Werkes (Kaliber L951.6):

Funktionsweise Chronograph: A. Lange & Söhne Datograph Auf/Ab
Funktionsweise Chronograph: A. Lange & Söhne Datograph Auf/Ab

Ein Blick ins Uhrwerk:

Funktionsweise Chronograph: A. Lange & Söhne Datograph Auf/Ab Kaliber L951.6
Funktionsweise Chronograph: A. Lange & Söhne Datograph Auf/Ab Kaliber L951.6

Aufgrund der hohen Teilezahl, der vielen Federn, Räder und Hebel, ist die Chronographen-Komplikation sehr aufwendig zu realisieren. Der Stoppvorgang wird in der Regel mit dem Betätigen des oberen Drückers an der Gehäuseflanke gestartet und wieder gestoppt. Wenn die gewünschte Zeitspanne gemessen wurde, stellt der Träger über den unteren Drücker die Stoppzeiger auf null. Damit die Nullstellung reibungslos vonstatten geht, drücken Hebel herzförmige Scheiben, die auf der Achse der Zeiger sitzen, in die Ausgangsstellung zurück. Um mit dem mechanischen Chronographen die Zeit stoppen zu können, müssen das Einkuppeln und das Loslassen der blockierten Räder gleichzeitig geschehen. Diese komplexe Chronographenschaltung kann über ein traditionelles Schaltrad oder über eine moderne Nockensteuerung gelöst werden. Worin sich die traditionelle und die moderne Konstruktion unterscheiden, erfahren Sie hier im Download für 0,99 Euro.

Für die Kupplung selbst gibt es ebenfalls verschiedene Lösungen. Die Kupplung bringt die Zahnräder des Basisuhrwerks in Eingriff mit dem Chronographengetriebe. Die klassische – und schönste – Form der Chronographenkupplung ist die horizontale Räderkupplung (Foto unten). Hier liegen die beteiligten Räder gut sichtbar nebeneinander und werden beim Start des Chronographen in Eingriff gebracht. Dazu schiebt der Kupplungshebel, gesteuert vom Schaltrad, das kleine Kupplungsrad (links oben), das immer mit dem Sekundenrad des Gehwerks (darunter) im Eingriff ist, an das Chrono-Zentrumsrad (Mitte) heran.

Werktechnik: die horizontale Chronographenkupplung in einem Minerva-Handaufzugskaliber
Werktechnik: die horizontale Chronographenkupplung in einem Minerva-Handaufzugskaliber

Moderner ist die vertikale Reibungskupplung, die das unerwünschte Springen des Stoppsekundenzeigers beim Starten des Chronographen verhindert. Sie besteht aus zwei auf einer Achse übereinander liegenden Druckscheiben. Die obere davon steht mit dem Chrono-Zentrumsrad in Verbindung, die untere mit dem Sekundenrad. Bei angehaltenem Chronographen trennt eine Art Zange die beiden Scheiben voneinander. Durch Betätigung des Startdrückers öffnet sich die Zange; jetzt pressen Federn die Scheiben gegeneinander, und der Chronographenzeiger setzt sich in Bewegung.

Vertikale Kupplung (Montblanc): Öffnet sich die Zange beim Starten des Chronographen, so werden die Scheiben aufeinandergepresst und das Gehwerk mit dem Stoppmechanismus verbunden
Vertikale Kupplung (Montblanc): Öffnet sich die Zange beim Starten des Chronographen, so werden die Scheiben aufeinandergepresst und das Gehwerk mit dem Stoppmechanismus verbunden

Die einfachste Art der Kupplung ist das Schwingtrieb. Dabei handelt es sich um einen schräg im Werk stehenden Kolben, der an beiden Enden verzahnt ist. Unten ist das Schwingtrieb ständig mit dem Gehwerk verbunden. Beim Start des Chronographen wird das Bauteil von der schrägen in eine senkrechte Position geschoben und kommt so mit dem auf das Werk aufgesetzten Chronographenmechanismus in Eingriff.

Von der Unruhfrequenz des Werkes hängt die Messgenauigkeit des Chronographen ab. Das El-Primero-Kaliber von Zenith gehört zu den sogenannten „Schnellschwingern” (36.000 Unruh-Halbschwingungen pro Stunde bzw. 5 Hertz) und kann auf die Zehntelsekunde genau messen. Mehr über das El-Primero-Kaliber erfahren Sie hier.

Zenith: Chronomaster Revival Manufacture Edition
Zenith: Chronomaster Revival Manufacture Edition mit Hundertstelsekunden-Stoppgenauigkeit

Eine Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hertz) ergibt eine Genauigkeit von einer Achtelsekunde. Bei 21.600 Halbschwingungen pro Stunde (3 Hertz) ist die Stoppzeit auf die Sechstelsekunde messbar, und bei 18.000 Halbschwingungen pro Stunde (2,5 Hertz) ist es noch eine Fünftelsekunde.

Beim Eindrücker-Chronographen erfolgt das Starten, Stoppen und Nullstellen über nur einen Drücker. Frühe Chronographen besaßen einen in die Krone integrierten Drücker. Breitling separierte diesen 1915 erstmals von der Krone und positionierte ihn weiter oben am Gehäuse. Wo auch immer der Drücker saß: Mit ihm ließen sich immer nur die Funktionen Starten, Stoppen, Nullstellen aneinanderreihen. Eine sogenannte Additionsstoppung, also das Unterbrechen und Weiterlaufenlassen einer Zeitnahme, war nicht möglich. Dies schaffte wiederum Breitling im Jahr 1934 mit dem ersten Zwei-Drücker-Chronographen. Obwohl ein einziger Drücker die Funktion einschränkt, nehmen viele Marken diese historische Konstruktion heute wieder auf.

Montblanc: 1858 Monopusher Chronograph Originals
Montblanc: 1858 Monopusher Chronograph Originals

Ein Chronograph mit zwei Totalisatoren bei drei und neun Uhr wird Bicompax-Chronograph genannt. Auch der  Intra-Matic Chronograph H vom Schweizer Uhrenhersteller Hamilton ist ein Bicompax-Chronograph. Die Sekunden misst man mit diesem Chronographen über den zentralen Zeiger, die Minuten werden auf dem Hilfszifferblatt bei drei Uhr festgehalten. Der Totalisator bei neun Uhr dient als kleine Sekunde. Weitere aktuelle Bicompax-Chronographen stellen wir in diesem Artikel vor.

Hamilton: Intra-Matic Chronograph H
Hamilton: Intra-Matic Chronograph H

Wenn bei der Sechs ein weiteres Hilfszifferblatt hinzukommt, handelt es sich um einen Tricompax-Chronographen. Diese Aufteilung besitzen beispielsweise die Großserienkaliber Valjoux 7753 (Foto Tissot unten) und Eta 2894. Beim häufigsten aller Chronographenkaliber, dem Valjoux 7750 von der Eta, stehen die Hilfszifferblätter dagegen bei sechs, neun und zwölf Uhr; das Zifferblatt ist somit asymmetrisch aufgeteilt.

Sinn Spezialuhren: R500
Im Chronographen R500 von Sinn Spezialuhren tickt das Automatik-Chronoraphenwerk Eta-Valjoux 7750

Chronograph mit Automatik- oder Handaufzug?

Nebensache, Komfortthema, Glaubensfrage: Der Aufzug einer Uhr hat für jeden eine andere Bedeutung. Fest steht, dass eine Automatikuhr weniger Aufmerksamkeit benötigt als ein Zeitmesser mit Handaufzug. Die Automatikuhr nutzt die Bewegungsenergie ihres Trägers, um die Zugfeder zu spannen – sie zieht sich automatisch auf. Die Handaufzugsuhr benötigt Energiezufuhr über die Aufzugskrone. Chronographen mit Automatikaufzug kamen vergleichsweise spät auf den Markt: Die Marke Heuer präsentierte 1969 mit der Armbanduhr Carrera ihren ersten Chronographen mit automatischem Werk. Mehr über die Geschichte der TAG Heuer Carrera erfahren Sie hier.

TAG Heuer: Carrera Calibre Heuer 01 43 MillimeterTAG Heuer: Carrera Calibre Heuer 01 43 Millimeter
2015 stellte TAG Heuer die Carrera Calibre Heuer 01 vor; im Innern tickt das namensgebende Calibre Heuer 01 (Automatik); 2017 legte TAG Heuer den Chronographen in einer Version mit 43 Millimetern Gehäusedurchmesser auf

Das zugehörige Chronographenwerk mit automatischem Aufzug, das Kaliber 11, entstand in Zusammenarbeit mit den Herstellern Breitling, Dubois Dépraz und Hamilton-Büren. Diese Kooperation, die bereits Mitte der sechziger Jahre startete, kann die frühesten Pläne zur Verwirklichung eines Automatik-Chronographen für sich verbuchen. Wenig später arbeiteten aber auch Seiko und Zenith an der Entwicklung ihrer ersten Chronographenwerke mit Automatikaufzug. Das spannende Rennen zwischen den Kontrahenten ging ziemlich unentschieden aus, denn alle drei Uhrwerke konnten 1969 vorgestellt werden. Zenith präsentierte das eigene Chronographenwerk am 10. Januar 1969 (früheste Präsentation), und Seiko konnte seinen Stopper bereits im Mai 1969 in den Handel bringen (früheste Markteinführung).

Seiko: 5 Speed Timer von 1969 mit Kaliber 6139
Weltweit erster Automatik-Chronograph am Markt: Der Seiko 5 Speed-Timer mit Kaliber 6139 erschien im Mai 1969

Was ist der Unterschied zwischen einem Chronographen und einem Chronometer?

Das häufigste Chronographenwerk mit Automatikaufzug ist das 1973 eingeführte Kaliber Valjoux 7750, das seit der Übernahme des Herstellers Valjoux von der Swatch-Group-Werkeschmiede Eta produziert wird. Das Werk ist für seine Verlässlichkeit bekannt und wird auch als Chronometer zertifiziert.

Dauerbrenner unter den Chronographenwerken: das Valjoux 7750 von der Eta

Doch wo liegt der Unterschied zwischen Chronograph und Chronometer? Als Chronograph bezeichnet man eine Uhr mit zusätzlicher Stoppfunktion oder die Stoppfunktion selbst. Ein Chronometer ist eine Uhr, deren besondere Ganggenauigkeit von einem unabhängigen Institut wie der schweizerischen COSC (Contrôle officiel suisse des chronomètres) geprüft und zertifiziert wurde.

Manufakturchronographen

Die hohe Kunst im Chronographenbau ist die Entwicklung eines eigenen Kalibers. Für Luxusmarken wie A. Lange & Söhne ist das nahezu ein Muss. Sie ergänzen die ohnehin schon komplizierte Funktion meist um weitere technische Raffinessen wie eine Kalenderfunktion.

A. Lange & Söhne: Tourbograph Perpetual "Pour le Mérite"
Der Tourbograph Perpetual “Pour le Mérite” von A. Lange & Söhne vereint einen Chronographen mit Schleppzeiger-Funktion zur Zwischenzeitnahme, ein Tourbillon und einen ewigen Kalender

2009 stellte Breitling sein erstes eigenes Uhrwerk mit Chronographenfunktion vor, das Manufakturkaliber 01 (Automatik), das – für die Marke typisch – als Chronometer zertifiziert ist. Acht Jahre später präsentierte Breitling das Manufakturkaliber B03 mit Automatikaufzug in der Breitling Navitimer Rattrapante (Bild unten). Es ist der erste Schleppzeiger-Chronograph der Marke, wobei das Kaliber B01 den Entwicklern als Basis diente. Das Kaliber B03 ist wie alle Breitling-Werke COSC-zertifiziert und besitzt einen patentierten Auskopplungsmechanismus für den Schleppzeiger, der zur Anzeige von Zwischenzeiten dient. Weitere modifizierte Ausführungen des Kalibers B01 sind unter anderem das Handaufzugwerk B02, das B04 mit GMT-Funktion und das B05 mit Weltzeitindikation.
Einen ausführlichen Test zur Breitling Navitimer Rattrapante finden Sie hier.

Breitling: Navitimer Rattrapante in Rotgold
Die Breitling Navitimer Rattrapante mit Schleppzeiger-Chronograph und Rechenschieber-Funktion

Stichwort Breitling: Wie funktioniert das mit der Rechenschieber-Funktion?

Zudem ist die Breitling Navitimer Rattrapante auch mit einer Rechenschieber-Funktion ausgestattet, die das schnelle Lösen von Dreisatzaufgaben ermöglicht. So kann man beispielsweise eine Geschwindigkeit anhand der zurückgelegten Strecke und benötigten Zeit (gestoppt mit dem Chronographen) ermitteln oder Währungen umrechnen, wenn man den Wechselkurs kennt: Wenn beispielsweise eine Währung das 1,7-Fache einer anderen wert ist, kann man auf dem äußeren Ring die 17 auf die innere 10 drehen und bekommt nun rund um das Zifferblatt alle Preise umgerechnet. Auch Multiplikationen und Divisionen sind möglich. Mit Hilfe der Rechenschieber-Lünette kann der Träger eine Größe auf dem äußeren Zahlenring auf beispielsweise eine feststehende Meilen-Markierung am linken Zifferblattrand einstellen. Bei einer weiteren feststehenden Markierung auf zwölf Uhr lässt sich nun auf dem Drehring dieselbe Größe in Kilometern ablesen.

Unterschiedliche Drückerformen bei Chronographen:

So unterschiedlich Chronographen sind, so unterschiedlich können auch die Bedienelemente des Stoppers sein. So gibt es Drücker mit integriertem Schutz, verschraubte Drücker, Formdrücker und Pilzdrücker. Wie die verschiedenen Drücker der Chronographen aussehen, zeigt die nachfolgende Bildergalerie:

Drücker mit integriertem Schutz: der Royal Oak Chronograph von Audemars Piguet
Formdrücker: Mühle-Glashütte Lunova Chronograph
Pilzdrücker: Alpina Startimer Pilot Automatic Chronograph
Verschraubte Drücker: Vacheron Constantin Overseas Chronograph

Aktuelle Chronographen

Da der Chronograph bei Uhrenfans zu den beliebtesten Funktionen zählt, präsentieren die Uhrenhersteller alljährlich neue Chronographen. Oftmals gibt es ganz neue Modelle, manche werden mit neuen Werken ausgestattet oder heben sich durch außergewöhnliche Eigenschaften von den anderen Zeitmessern ab. Im Trend liegen aktuell Chronographen mit Panda-Zifferblatt, bei denen die Totalisatoren in Schwarz mit den hellen Zifferblättern kontrastieren. Einen Überblick über die Chronographen der aktuellen Saison bietet die nachfolgende Bildergalerie:

Die IWC Portugieser Chronograph Referenz IW371617 in Edelstahl und Manufakturkaliber 69355 gibt es jetzt neu mit Edelstahlband
In der Bulgari Octo Finissimo S Chronograph GMT tickt das flachste Chronographenwerk der Welt: Das Manufakturkaliber BVL 318 mit nur 3,3 Millimetern Bauhöhe
Omega: Seamaster Diver 300M Chronograph in Gold, Titan und Tantal
Den Manufakturchronographen TAG Heuer Monaco Calibre Heuer 02 gibt es neu mit schwarzem Zifferblatt und Stahlband
Das Design des Modells Hanhart 417 ESorientiert sich am ersten Flieger-Chronographen für die Bundeswehr
Union Glashütte: Belisar Chronograph Mondphase mit schwarz perforiertem Zifferblatt
Das Zenith El Primero 3600 mit Zehntelsekundenstopp geht in Serie und stellt sich zum Auftakt der 2021er-Modellgeneration in der neuen Chronomaster Sport vor
Wempe Glashütte: Iron Walker Automatik Chronograph mit blauem Zifferblatt
Der Sinn Spezialuhren Fliegerchronograph 158 mit Bicompax-Zifferblatt wird vom Sellita SW 510 mit Flyback-Funktion angetrieben
Dem Breitling Chronomat B01 42 mit silberfarbenem Zifferblatt
Bei der Taucheruhr Tissot Seastar 1000 Professional sind die Chronographendrücker verschraubt, um das Gehäuse zusammen mit der verschraubten Krone und dem Gehäuseboden bis 30 Bar wasserdicht zu machen
Im weiß- oder roségoldenen Chronographen der noch jungen Kollektion Code 11.59 bringt Audemars Piguet erstmals ein komplett im eigenen Haus entwickeltes Serien-Manufakturkaliber mit integrierter Stoppfunktion
Mit dem angesagten Panda-Dial kommt der Faubourg de Cracovie Chronograph Tao von Czapek. Den Antrieb übernimmt das Automatikkaliber SXH3 mit Schaltrad
Im sportlichen Retro-Chic präsentiert sich der Frédérique Constant Vintage Rally Healey Chronograph Automatic. Sein marineblaues Lederarmband mit roten Nähten ist im Stil von Fahrerhandschuhen perforiert

Natürlich gibt es bei Chronographen auch noch Funktionssteigerungen:

Mehr über Chronographen mit Flyback-Funktion, Rattrapante und Foudroyante finden Sie hier:

Fortlaufend aktualisierter Artikel, erstmals online gestellt im Januar 2011.

Alles über die kleinen Komplikationen lesen Sie hier.

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