Chronometer

Was ist eigentlich ein Chronometer?

Gisbert L. Brunner
von Gisbert L. Brunner
am 6. Oktober 2017

Heute tragen solche Uhren den Namen Chronometer, die einen 15-tägigen Dauertest bestanden und ein offizielles Gangzeugnis erhalten haben. Doch woher kommt der Begriff Chronometer und wie hat er sich in den letzten 300 Jahren gewandelt?

Chronometer sind keine Erfindung der jüngeren Vergangenheit

Möglichst exakt gehende Uhren spielten bei den seefahrenden Nationen schon im ausgehenden Mittelalter eine wichtige Rolle. Und Sternwarten, die ihre Präzision testeten, gab es ebenfalls. Der Grund: Nur genaue Uhren gestatteten auf hoher See die bestmögliche Bestimmung des Längengrades. Dieser war äußerst schwer zu ermitteln, während der Breitengrad bei deutlich erkennbarem Horizont mit einem Sextanten auf rund eine Meile genau bestimmt werden konnte.

Breguet-Marinechronometer von 1818
Breguet-Marinechronometer von 1818

Den Anfang der Längengradbestimmung machten wenig präzise Schätzungen anhand des Kurses und der Aufzeichnungen im Logbuch. Daher waren wochenlange Irrfahrten, Schiffsunglücke, menschliche und materielle Verluste gegen Ende des 17. Jahrhunderts an der Tagesordnung. Selbst erfahrene Kapitäne wie Vasco da Gama, Fernando Magellan oder Francis Drake verdankten das Erreichen ihrer fernen Ziele eher dem Zufall als genauer Navigation.

Vorläufer der Chronometer

Komplexe astronomische Methoden, beispielsweise durch Messung des Erdmagnetfelds oder durch Beobachtung der Monddistanzen, brachten eine geringfügige Besserung. Bei dieser Art der Navigation half der jährlich neu herausgegebene „Nautical Almanac“ von Nevil Maskelyne (1732–1811). In seiner Funktion als englischer Hofastronom lehnte Maskelyne die präzise Längenbestimmung mit Hilfe von Bordchronometern kategorisch ab, zumal sie die Erlöse aus seinem Almanach zu schmälern drohte. Natürlich war ihm bekannt, dass die geografische Länge und die an Bord mitgeführte Referenzzeit, beispielsweise des letzten Hafens, korrespondieren: Sind das Datum und die – genaue – Uhrzeit bekannt, so geht der Längengrad aus der beobachtbaren Sternposition hervor. Nachdem die Erde in 24 Stunden um 360 Grad rotiert, verursacht eine Differenz von einem Längengrad eine entsprechende Zeitverschiebung. Sollte die geografische Länge in den Weiten der Meere auf die Winkelminute genau bestimmt werden, durfte die Schiffsuhr täglich nicht mehr als eine einzige Sekunde vor- oder nachgehen. Das verkörperte in jener Epoche eine extrem hohe Herausforderung.

Chronometer-Meister John Harrison
Chronometer-Meister John Harrison

Später Durchbruch für den Meister des Chronometers

Das Problem löste der englische Zimmermann John Harrison im Alter von 66 Jahren. 1759 präsentierte er einen Chronometer, der die nötige Genauigkeit für eine präzise Längengradbestimmung besaß. Die rund eineinhalb Kilogramm schwere Taschenuhr H4 war der Nachfolger dreier Großuhren mit den Namen H1 bis H3. Von November 1761 bis Januar 1762 unternahm dieses Meisterwerk eine Testfahrt auf hoher See – und ging nach 81 beschwerlichen Tagen gerade einmal fünf Sekunden falsch. Weniger war kaum möglich. Gleichwohl meldeten Harrisons Widersacher, insbesondere Maskelyne, Bedenken an. Deshalb dauerte es Jahre, bis der mittlerweile greise Uhrenbauer für seine phänomenale Leistung endlich den größten Teil des vom englischen Parlament ausgelobten Preisgelds in Höhe von knapp 20.000 Pfund Sterling – das wären heute mehrere Millionen Euro – entgegennehmen konnte. Der Rest wurde Harrison aus fadenscheinigen Gründen vorenthalten.

Der Chronometer – im weitesten Wortsinn – war geboren. Die erstmalige Verwendung dieses Begriffs geht aber wahrscheinlich auf den Engländer Jeremy Thacker zurück, der dieses Adelsprädikat für sehr genau gehende Uhren bereits 1714 in seinen Abhandlungen über das Längengradproblem prägte. Dabei schränkte er die ursprüngliche Wortbedeutung stark ein: Aus dem Griechischen übersetzt, bedeutet „Chronometer“ schlicht und einfach „Zeitmesser“. Analog dazu ist die Chronometrie die Wissenschaft von der Zeitmessung, und Chronometrierung ist die genaue Bestimmung einer Zeitspanne, in der etwas geschieht.

Seit Jeremy Thacker tragen jedoch nur noch besonders präzise regulierte Uhren den Namen Chronometer. 1782 verwendete der englische Uhrmacher John Arnold das anspruchsvoll klingende Wort erstmals im Zusammenhang mit einer kostbaren Taschenuhr, die eine sogenannte Chronometerhemmung besaß. Anschließend titulierte die Fachwelt in Großbritannien nur solche Instrumente mit dem wohlklingenden Begriff Chronometer, die mit einer echten Chronometerhemmung ausgestattet waren.

Was genau ist ein Chronometer?

Die Definition des Chronometers als präzise regulierter Uhr mit Chronometerhemmung bürgerte sich später auch in Deutschland ein, ließ aber außer Acht, dass erhebliche technische und mikromechanische Fortschritte zur Herstellung anderer präziser Hemmungen – nämlich der Ankerhemmungen – geführt hatten. Dieser Entwicklung trug die Schweizer Gesellschaft für Chronometrie im Jahre 1925 durch folgende Formulierung Rechnung: „Ein Chronometer ist eine Uhr, welche einen Gangschein eines astronomischen Observatoriums erhalten hat.“

Chronometer-Gangschein von Omega (1976)
Chronometer-Gangschein von Omega (1976)

Der Institution war also völlig egal, mit welcher Art von Hemmung die geprüften Kandidaten ausgestattet waren. Das Beispiel machte Schule: Die europäischen Nachbarländer übernahmen den neuen Chronometerbegriff. Er galt nun selbstredend auch für Armbanduhren, die aus Platzgründen ohne Chronometerhemmung auskommen mussten, aber die Genauigkeitsrichtlinien dennoch erfüllten. Die geringeren Werkdimensionen verlangten allerdings nach einer Adaption der Prüfkriterien und Grenzwerte, obwohl Rolex schon seit 1910 immer wieder demonstrierte, dass es die kleinen Armbanduhren bei sorgfältiger Reglage auch mit Taschenuhren aufnehmen konnten. 1913 und 1914 bestanden zwei Modelle von Rolex fürs Handgelenk die schwierigen Prüfungen im englischen National Physical Laboratory in Kew-Teddington. Eine davon erhielt am Ende sogar ein herausragendes Kew-A-Zertifikat. Das spornte an und veranlasste in den späten Zwanzigern auch Konkurrenten, einige ihrer Armbanduhren zur Prüfung zu schicken. Der Bann war gebrochen, die Geschichte des Armbandchronometers nahm ihren Lauf.

Chronometerprüfungen in der Schweiz

Um offizielle Chronometerprüfungen machten sich in der Schweiz die Observatorien von Neuenburg und Genf verdient. Zudem veranstalteten sie seit 1866 beziehungsweise 1873 jährliche Wettbewerbe, bei denen Uhrenmarken ihre Regulierkünste beweisen konnten. 1967, nach dem Debüt elektronischer Uhren, stellten sie ihre Chronometerprüfungen ein. In ihre Fußstapfen traten sieben amtliche Schweizer Prüfbüros. Diese Institutionen gingen 1973 in der Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres COSC (Offizielle Schweizer Chronometer-Prüfstelle) mit Sitz in La Chaux-de-Fonds sowie drei Außenstellen in Biel, Le Locle und Genf auf.

Die Schweizer Chronometer-Prüfstelle COSC entscheidet klipp und klar, ob sich ein Uhrwerk nach 15 Tagen Chronometer nennen darf oder nicht und somit die Chronometerprüfung bestanden hat. Rein rechtlich besitzt sie den Status eines Vereins unter der Obhut der fünf Kantone Bern, Solothurn, Neuenburg, Waadt und Genf. Im Verwaltungsrat sitzen zehn Vertreter der Kantone sowie neun Mandatsträger aus der Uhrenindustrie. Weil die Zeit niemals stehen bleibt, gab es im Laufe der Jahre mehrfache Anpassungen der Grenzwerte an die technischen Fortschritte.

Ein weitaus weniger oft beantragtes Schweizer Prüfsiegel ist die Qualité Fleurier, ein gemeinsames Projekt der Marken Chopard, Parmigiani Fleurier, Bovet Fleurier und Vaucher Manufacture Fleurier unter Beteiligung des Kanton Neuchâtel und der Kommune Fleurier, das seit 2004 erworben werden kann. Hier geht es zwar auch um Genauigkeit, es werden aber ausschließlich komplette Uhren geprüft, deren Werke bereits ein COSC-Zertifikat vorweisen können.

Chronometerprüfungen in Deutschland

Das deutsche Pendant zur COSC waren bis 1970 das Deutsche Hydrographische Institut (DHI) in Hamburg sowie die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig samt ihrer „Filiale“, der Uhrenprüfstelle des Landesgewerbeamts Baden-Württemberg in Stuttgart. Dann stellten alle diese Institute ihre Tätigkeit mangels Nachfrage ein.

Deutsche Chronometer-Prüfstelle, Sternwarte Glashütte
Deutsche Chronometer-Prüfstelle, Sternwarte Glashütte

Nach längerer Ruhepause lebte die Tradition vor einigen Jahren wieder auf: Ab 2004 renovierte die Juwelierkette Wempe die 1910 eröffnete, unter sozialistischer Herrschaft aber teilweise verfallene Sternwarte im sächsischen Glashütte. Parallel dazu bemühte sich Wempe, Juwelier mit eigener Tradition der Marinechronometer, um eine Renaissance der deutschen Chronometerprüfung, denn die COSC akzeptiert traditionsgemäß nur Uhrwerke mit dem Label „Swiss made“. Die anfängliche Skepsis des zuständigen Landesamts für Mess- und Eichwesen Thüringen (LMET) währte nur kurz: Nach exakter Definition der Prüfbedingungen, Festlegung des Ablaufs, Auseinandersetzung mit den Gerätschaften und Klärung der Kontrollmechanismen erfolgte am 14. Juli 2006 die offizielle Akkreditierung auf Grundlage der Deutschen Industrienorm DIN 8319. Seitdem werden in der Sternwarte Glashütte als offizieller Prüfstelle Uhren auf ihre Chronometertauglichkeit geprüft. Vertragsgemäß agieren die Wempe Chronometerwerke dabei nur als verlängerter Arm des LMET. Die Behörde verlangt den Herstellern im Gegensatz zur COSC komplette Uhren mit eingebautem Unruhstopp ab und stellt ebenfalls nach 15 Tagen das Bestehen oder Nichtbestehen der Chronometerprüfung fest.

Der Reiz des Chronometers

Ob schweizerische oder deutsche Zertifizierung: Mechanische Uhren, aber auch Quarzuhren mit bestätigter Ganggenauigkeit haben ihren Reiz bis heute nicht verloren. Und auch bei den Herstellern wächst erneut das Interesse an der ausgezeichneten Präzision, was die eigen ins Leben gerufenen Prüfverfahren zeigen.

Grand Seiko Inspection Standard

Grand Seiko Inspection Standard nennt Seiko sein aufwendiges Prüfverfahren für die Grand Seiko.
Grand Seiko Inspection Standard nennt Seiko sein aufwendiges Prüfverfahren für die Grand Seiko.

Mit der Grand Seiko im Jahr 1960 führte Seiko zeitgleich eigene Standards für dieses Modell ein, welche noch strenger waren als die offiziellen Chronometervorgaben der COSC. Heute umfasst die Prüfung der Grand Seiko mehr Lagen, mehr Temperaturbereiche und mehr Tage als die Chronometerprüfung. Seiko nennt diese – selbst durchgeführten – Tests „Grand Seiko Inspection Standard“. So werden die Grand-Seiko-Werke in sechs Lagen, in zwei Temperaturbereichen und insgesamt 17 Tage lange getestet. Der erste Prüfabschnitt der Werke umfasst 300 Stunden, danach wird erneut feinreguliert. Dann sind die Werke bereit für den 400 Stunden dauernden Grand-Seiko-Test. Nur wenn sie ihn bestehen, werden sie in die vorgesehenen Gehäuse eingeschalt. Jedes Stahl-, Gold- oder Platingehäuse wird nach einer speziellen, aufwendigen Technik namens Zaratsu mit Hilfe einer Drehscheibe von Hand poliert. Zum Schluss folgt eine Endkontrolle der Uhren. Insgesamt wird jede einzelne Grand Seiko über 1000 Stunden lang geprüft und erhält ein Zertifikat für den bestandenen Grand-Seiko-Test.

Patek-Philippe-Siegel

Patek Philippe: Ewiger Kalender Ref. 5320G
Der Patek Philippe Ewiger Kalender (Referenz 5320G) trägt das hauseigene Siegel

Im Jahr 2009 führte Patek Philippe sein eigenes Qualitätssiegel ein. Die Standards des Patek-Philippe-Siegels gelten für sämtliche mechanische Uhren der Manufaktur, egal welchen Komplikationsgrades. Das Siegel bezieht sich nicht nur auf die Uhrwerke, sondern beurteilt die Uhren als Ganzes. Dazu gehören auch sämtliche Ausstattungsteile wie das Gehäuse, die Zifferblätter oder die Zeiger sowie die ästhetischen und funktionalen Aspekte der fertigen Uhren. Kontrolliert wird hierbei ebenfalls in sechs Lagen. Bei der Ganggenauigkeit müssen je nach Kalibergröße andere Präzisionsnormen erfüllt werden, ebenfalls andere Vorschriften gelten für Tourbillons. Weitere Anforderungen stellt Patek Philippe an die Gehäuseverarbeitung und Wasserdichtheit. Zudem verspricht die Marke mit ihrem Siegel den Service auf Lebenszeit. Patek Philippe garantiert den Service, die Wartung und Restauration für alle Patek-Philippe-Uhren, die seit der Firmengründung im Jahr 1839 hergestellt worden sind.

Master Chronometer bei Omega

Omega: Seamaster Aqua Terra Master Chronometer am Kautschukband mit grauem Zifferblatt
Die Omega Seamaster Aqua Terra Master Chronometer tickt mit METAS-zertifiziertem Werk

Die Marke Omega erhöht noch die Anforderungen an ihre Chronometer. Verschiedene Co-Axial-Uhrwerke werden seit Mitte 2015 vom Eidgenössischen Institut für Metrologie (METAS) als „Master Chronometer“ zertifiziert. Dieses Gütesiegel bescheinigt nach acht bestandenen Tests die Funktionalität des Werks und der Uhr unter dem Einfluss von Magnetfeldern bis zu 15.000 Gauß. Die Ganggenauigkeit darf dabei pro 24 Stunden um maximal fünf Sekunden (Vorgang) abweichen. Die METAS prüft – über die COSC-Zertifizierung hinaus – in sechs Lagen sowie die Gangreserve und die Wasserdichtheit der Uhr. Die erste Uhr, die als Master Chronometer zertifiziert wurde, ist die Omega Globemaster. Ihr Manufakturkaliber 8900 fördert die Genauigkeit mit Co-Axial-Hemmung, Siliziumspiralfeder, und rückerfreier Feinregulierung über Unruhgewichte. Dank amagnetischer Werkteile erreicht die Edelstahluhr den enormen Magnetfeldschutz. Inzwischen lässt Omega verschiedene Ausführungen der Kaliber 8900, 8700, 8800 sowie 9900 in entsprechenden Uhrenmodellen von der METAS zertifizieren. Bis 2019 sollen mehr als 90 Prozent der Omega-Uhren das Zertifikat „Master Chronometer“ tragen. Die METAS-Zertifizierung steht übrigens allen Herstellern offen. Mehr über diese Zertifizierung erfahren Sie hier.

Rolex – Chronometer der Superlative

Rolex: Oyster Perpetual Sea-Dweller
Wie jedes Modell von Rolex ist auch die Oyster Perpetual Sea-Dweller ein Chronometer der Superlative

Im Jahr 2015 führte Rolex das Zertifikat „Chronometer der Superlative“ ein. Damit legt Rolex einen neuen Standard für seine Uhren fest. Jede Uhr muss eine Reihe von Rolex-eigenen Prüfungen bestehen, dabei geht es sowohl um das Werk, als auch um die fertig montierte Uhr. Hinsichtlich des Gangverhaltens heißt das zum Beispiel, dass bei einem „Chronometer der Superlative“ lediglich Abweichungen zwischen plus und minus zwei Sekunden pro Tag toleriert werden (COSC: -4/+6 Sekunden proo Tag). Das Zertifikat „Chronometer der Superlative“ ist zusätzlich mit einer internationalen Fünf-Jahres-Garantie verbunden. Sämtliche Rolex-Uhren werden jedoch auch weiterhin von der COSC geprüft.

Glashütte Original – neuer Qualitätsstandard Qs beim Kaliber 36

Mit dem neuen Kaliber 36 in der Senator Excellence führt Glashütte Original einen neuen Qualitätsstandard ein.
Mit dem neuen Kaliber 36 in der Senator Excellence führt Glashütte Original einen neuen Qualitätsstandard ein.

Mit der Vorstellung des Kaliber 36 in der Senator Excellence zur Baselworld 2016 definierte Glashütte Original einen neuen Qualitätsstandard. Bei der Entwicklung des neuen Basiskalibers 36 mit Automatikaufzug standen Stabilität, Präzision, lange Laufzeit und Ästhetik im Mittelpunkt. Durch die Gesamtheit der technischen Neuerungen erreicht Glashütte Original einen neuen Präzisionsstandard, der durch einen internen Langzeittest von 24 Tagen bestätigt wird. Beispielsweise erfolgen Reglage und Prüfung in sechs Lagen – einer mehr als die Chronometerprüfung verlangt. Weitere über die Chronometerprüfung hinausgehende Anforderungen: Gang im Lagen-Prüfgerät, der momentane Gang nach 24, 48 und 72 Stunden, die Gesamtgangdauer, Wasserdichte, Sicht- und Funktionskontrolle. Erst wenn die Uhr all diese aufwendigen Tests erfolgreich durchlaufen hat, wird ihr das Prüfsiegel in Form eines Qs auf dem Gehäuseboden verliehen. Die Testergebnisse erhält der Käufer zusammen mit seiner Uhr ausgehändigt.

Jaeger-LeCoultre – 1.000-Stunden-Test

Jaeger-LeCoultre: Master Geographic
Jaeger-LeCoultre: Die Master Geographic musste, wie jeder Mnaufakturuhr von Jaeger-LeCoultre den 1.000-Stunden-Test meistern

Das Uhrenmodell „Master Control“ läutete im Jahr 1992 ein neues, internes Prüfverfahren bei Jaeger-LeCoultre ein. Das „Master Control“-Label weist auf eine besonders intensive firmeninterne Belastungsprüfung hin, den 1.000-Stunden-Test: Jede einzelne Uhr von Jaeger-LeCoultre wird nach dem Zusammenbau 41 Tage und 16 Stunden lang bei verschiedenen Temperaturen sowie unter Einwirkung von Wasser, Stößen und Vibrationen auf ihre Funktionssicherheit, ein gleichbleibendes Gangverhalten und eine stabile Gangreserve getestet. Auf diese Weise sind die ersten 1.000 Stunden die vermutlich härtesten im Leben einer Jaeger-LeCoultre.

Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im Juni 2014.

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