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Die Chronos-Redaktion testet einen der ersten Breitling Navitmer 8 Chronographen ohne die berühmte Rechenschieberlünette.

Seit wann gibt es bei Rolex die Zykloplupe?

Fakt # 5 der Serie über Technologien, die Rolex einmalig machen

Rolex betreibt erheblichen Aufwand, seinen Uhren auch technologisch einen Vorsprung zu sichern. Wir zählen sieben Technologien exemplarisch auf: diesmal die Zykloplupe.

Rolex-Technologie #5: Zykloplupe

Eine Uhr mit Datumsanzeige ist praktisch und kann das tägliche Leben erleichtern. Deshalb ist sie die mit Abstand häufigste Zusatzfunktion von Armbanduhren überhaupt. Rolex hat diese nützliche kleine Komplikation weiterentwickelt und stattet das Datum mit der sogenannten Zykloplupe aus.

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Die Idee zur Zykloplupe stammt von Firmengründer Hans Wilsdorf selbst.
Die Lupe hört auf den Namen eines einäugigen Riesen aus der griechischen Mythologie.
Die Zykloplupe zur Vergrößerung der Datumsanzeige führte Rolex bereits 1953 ein.

Die Datumslupe von Rolex vereint Freunde und Gegner der Marke in der Tatsache, dass sie zu der umstrittensten und dazu noch äußerlich auffällig sichtbaren Produkteigenschaften gehört. Die Legende weiß zu berichten, dass es Firmengründer Hans Wilsdorf war, dem ein Tropfen auf dem Uhrenglas während einer Badewannensitzung die Inspiration gab. Wie dem auch sei, eingeführt wurde die nach dem einäugigen Reisen aus der griechischen Mythologie benannte Lupe zur Vergrößerung der Datumsanzeige bereits im Jahr 1953. Die Datumslupe ist eines der wichtigsten Designmerkmale von Rolex und diese nehmen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg der Marke. Mehr darüber erfahren Sie hier. tw

Weitere Technologien die Rolex einmalig machen:

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Die Superocean Heritage II gestaltete Breitling ganz neu. Verändert haben sich Lünette, Zifferblatt und Uhrwerk. In der Taucheruhr tickt das Tudor-basierte B20.

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