Uhrenarmband-Challenge: Erkennen Sie die Uhr am Band?

10 Armbänder mit charakteristischem Design

Nicht nur Zifferblatt-Designs oder Zeigerformen bestimmen den Charakter einer Uhr – schon bei den Armbändern geht es los mit den Besonderheiten im Design: Einige sind so stilbildend, dass man das Modell gleich erkennt. Oder? Mit der folgenden Bildergalerie können Sie Ihr Wissen auf dem Fachgebiet der Uhrenarmbänder testen. Viel Spaß!

Zu welchem Uhrenmodell gehört dieses Armband?
Das Oyster-Band ist das am weitesten verbreitete Armband in der Oyster-Kollektion von Rolex. Im Bild ist es zu sehen an der Daytona in Edelstahl, 40 Millimeter, Automatikkaliber 4130, 11.300 Euro.
Zu welchem Uhrenmodell gehört dieses Armband?
Dieses feine Milanaiseband zeichnet die Junghans Max Bill aus, im Bild die Automatic mit dem Eta 2824, Edelstahl, 38 Millimeter, 955 Euro.
Zu welchem Uhrenmodell gehört dieses Armband?
Audemars Piguet: Royal Oak Automatik
Zu welchem Uhrenmodell gehört dieses Armband?
Platz 3 Patek Philippe Nautilus: Die Nautilus von Patek Philippe gibt es seit 1976. Der Uhrendesigner Gérald Genta war für den Entwurf der sportlich-eleganten Stahluhr verantwortlich. War die Nachfrage anfangs noch sehr zurückhaltend, entwickelte sie sich im Laufe der Zeit zur Kultuhr. Aus der Nautilus wurde eine ganze Kollektion mit verschiedenen Komplikationen und Größen. Als Patek Philippe 1976 die Referenz 3700 lancierte, kam diese für 4.250 D-Mark in die Geschäfte – heute kostet die aktuelle Nautilus Referenz 5711 22.340 Euro. Alles Wissenswerte über die Nautilus können Sie hier nachlesen.
Zu welchem Uhrenmodell gehört dieses Armband?
Das siebenreihige Gliederband gehört zu Breitlings Navitimer, hier das Modell World Stratos Grey. Edelstahl, 46 Millimeter, Automatikwerk Eta 2000-1, 7.420 Euro.
Zu welchem Uhrenmodell gehört dieses Armband?
Die Form der Glieder nimmt das Malteserkreuz, das Logo von Vacheron Constantin, auf. Sie gehören zum Band der Overseas, in diesem Fall mit Automatikwerk 5100, in Edelstahl, 41 Millimeter Durchmesser, 21.300 Euro.
Zu welchem Uhrenmodell gehört dieses Armband?
Zur Omega Speedmaster. Hier die 38-Millimeter-Version in Edelstahl mit eisblauem Blatt. Kaliber 3330, Automatik, 4.500 Euro.
Zu welchem Uhrenmodell gehört dieses Armband?
Das Jubilé-Band wurde zur Einführung der Rolex Datejust 1945 entwickelt. Im Bild am 41 Millimeter großen Modell in Edelstahl und Gelbgold, Automatikkaliber 3235 für 11.550 Euro.
Zu welchem Uhrenmodell gehört dieses Armband?
Zur Panerai Luminor Marina 1950 3 Days Automatic Acciaio in Edelstahl, 44 Millimeter, Automatikwerk P.9010, 8.000 Euro.
Zu welchem Uhrenmodell gehört dieses Armband?
Zur TAG Heuer Link. Die Uhr mit dem charakteristischen Gliederband wurde von Designer Eddy Schöpfer gestaltet. Unser Beispiel ist die Link Calibre 5 in Edelstahl, 41 Millimeter, mit Automatikwerk Eta 2824 für 2.600 Euro.

Wie entsteht das Design einer Uhr überhaupt? Das erfahren Sie hier.

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10 verschiedene Zifferblatt-Designs können Sie hier im Stilkunde-Artikel kennenlernen.

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Kommentar zu diesem Artikel

  1. Characteristica wie das Band oder die Gehäuseform sind sehr wichtige Kennzeichen einer Marke. Nicht zuletzt deshalb war der Aufschrei groß als eine Kaffeerösterei das typische Design einer der erfolgreichsten Marken der Uhrenwelt kopierte. Da war es unerheblich wie das Zifferblatt gestaltet war. Ob eine Ähnlichkeit zum Zifferblatt des Originals bestand war nicht so bedeutend wie die Form und Ausführung von Gehäuse und Band. Das ist doch ein sehr deutliches Indiz für den Umstand, dass die Form für die Marke steht.

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