Produkt: eDossier: Magnetfeldschutz bei Omega
eDossier: Magnetfeldschutz bei Omega
Alles über die Omega, METAS-Prüfung,

10 blaue Uhren

Sportlich oder elegant – blaue Uhren als echte Alleskönner

Blau ist seit Jahren Trend – und wird es auch weiterhin bleiben. Denn es hat einen besonderen Vorteil: Es fällt einerseits zwischen Metalltönen und den häufig verwendeten Nichtfarben Weiß und Schwarz auf, ist aber im Gegensatz zu Grün, das in diesem Jahr auch bei vielen Uhrenmodellen zu sehen ist, oder Rot eher dezent. Dabei spielen die Uhrenmarken die gesamte Klaviatur der Blautöne. Doch warum ist die Farbe so beliebt? Sie passt zu sportlichen Modellen ebenso wie zu klassischen Uhren. Blau ist eben ein echter Alleskönner. Dabei sind Zifferblatt und Armband häufig farblich aufeinander abgestimmt. So wird die Uhr erst zum richtigen Hingucker am Handgelenk. Wir haben uns auf die Suche nach blauen Uhren-Schönheiten gemacht und stellen Ihnen unsere zehn Favoriten vor:

Blaue Uhr #1: Audemars Piguet Royal Oak Offshore Chronograph Camouflage

Blauer Hingucker: Audemars Piguet Royal Oak Offshore Chronograph Automatik Camouflage
Blauer Hingucker: Audemars Piguet Royal Oak Offshore Chronograph Automatik Camouflage

Die Schweizer Uhrenmanufaktur Audemars Piguet baut ihren beliebten Sportuhrenklassiker Royal Oak Offshore Chronograph nun in dieser auffälligen blauen Camouflage-Version. Lünette, Drücker und Krone bestehen aus Keramik in passendem Farbton, der Rest des 44 Millimeter großen Gehäuses aus Edelstahl. Neben dem Camouflage-Armband ist auch ein einfarbiges Kautschukband erhältlich. Für Vortrieb sorgt ein hauseigenes Basiswerk mit zugeliefertem Chronographenmodul, das Kaliber 3126/3840 mit  Automatikaufzug. Der blaue Hingucker ist für 32.400 Euro zu haben.

Anzeige

Blaue Uhr #2: Girard Perregaux Laureato Absolute

Girard Perregaux: Laureato Absolute
Girard Perregaux: Laureato Absolute

Die neue Laureato Absolute von Girard-Perregaux kommt mit geballter Präsenz. Dafür sorgen nicht nur das markante 44 Millimeter große Gehäuse aus schwarz PVD-beschichtetem Titan, sondern auch das sonnengeschliffene Zifferblatt mit einem Farbverlauf von Dunkelblau in der Mitte nach Tiefschwarz am Rand. Das Modell mit seiner achteckigen Lünette beherbergt das hauseigene Automatikkaliber GP03300. Für 9.900 Euro kann man sich die neue Laureato Absoulte ans Handgelenk schnallen.

Blaue Uhr #3: Hublot Big Bang Unico Teak Italia Independent 

Hublot: Big Bang Unico Teak Italia Independent
Hublot: Big Bang Unico Teak Italia Independent

Ihren maritimen Look erhält die Hublot Big Bang Unico Teak Italia Independent, die in Zusammenarbeit mit der italienischen Sonnenbrillenmarke Italie Independent entstand, durch die Lünette aus Teak-Holz. Dazu passen das Armband aus Segeltuch und die blaue Farbe von Zeigern, Skalen und Gehäusering. Die 45 Millimeter große Titan-Uhr wird vom automatischen Manufakturkaliber HUB1242 angetrieben. Sie ist limitiert auf 100 Stück und kostet 23.800 Euro. Mit im Preis enthalten ist eine Brille von Italia Independent, deren Gestell aus Teak-Holz gefertigt ist.

Blaue Uhr #4: IWC: Big Pilot’s Watch Constant-Force Tourbillon Edition “Le Petit Prince”

Wristshot der IWC Big Pilot’s Watch Constant-Force Tourbillon Edition “Le Petit Prince”
Wristshot der IWC Big Pilot’s Watch Constant-Force Tourbillon Edition “Le Petit Prince”

Auch IWC kombiniert ein Rotgoldgehäuse mit einem blauen Zifferblatt. Das besondere am Gehäuse ist, dass es aus Hartgold besteht und durch Schmieden ähnlich kratzfest wird wie Edelstahl. Die neue Big Pilot’s Watch Constant-Force Tourbillon Edition “Le Petit Prince” kombiniert ein Tourbillon mit einen Antrieb mit konstanter Kraft, der über eine Zwischenfeder auch bei nachlassender Aufzugsfeder für immer gleiches Drehmoment an der Unruh sorgt. Zudem verfügt das Modell über eine Gangreserveanzeige zwischen vier und fünf Uhr und eine Mondphasenanzeige bei der Eins. Die komplizierte Fliegeruhr kostet 230.00 Euro und ist auf zehn Stück limitiert.

Blaue Uhr #5: Jaeger-LeCoultre Polaris Automatic

Live-Bild vom Genfer Uhrensalon SIHH 2018: Wristshot der Polaris Automatic von Jaeger-LeCoultre
Live-Bild vom Genfer Uhrensalon SIHH 2018: Wristshot der Polaris Automatic von Jaeger-LeCoultre

Auch Jaeger-LeCoultre geht mit dem Trend und stellt auf dem Genfer Uhrensalon SIHH 2018 einige Modelle seiner neuen Polaris-Kollektion in Blau vor. So auch das Basismodell Polaris Automatic, eine schlichte Dreizeigeruhr in Edelstahl. Die Mitte des blauen Zifferblatts der Polaris Automatic ist mit einem Sonnenschliff versehen. Stunden- und Minutenring wiederum sind gekörnt und der Innendrehring besitzt eine Opalin-Veredelung. Im Innern des 41-Millimeter-Gehäuses tickt das automatische Manufakturkaliber JLC 898/1. Die Uhr gibt es für 6.700 Euro mit Kalbslederband, für 6.800 Euro mit Alligatorlederband und für 7.500 Euro mit Edelstahlband.

Blaue Uhr #6: Meistersinger Metris Bronze Line

Wristshot: Meistersinger Bronze Line Metris
Wristshot: Meistersinger Bronze Line Metris

Das dunkelblau strahlende Zifferblatt mit Sonnenschliff umschließt Meistersinger bei der neuen Metris mit einem Gehäuse aus Bronze. Diese Kombination ist ein echter Augenschmaus, vor allem wenn das Gehäusematerial im Laufe der Zeit Patina ansetzt. Sie passt auch hervorragend zur 38 Millimeter großen Wassersportuhr Metris, die bis 200 Meter dicht bleibt. Die 1.990 Euro teure Uhr wird vom Automatikkaliber Eta 2824 oder wahlweise dem Sellita SW 200 angetrieben.

Blaue Uhr #7: Mühle-Glashütte Teutonia Sport I

Blaue Akzente wirken sportlich: Mühle-Glashütte Teutonia Sport I
Blaue Akzente wirken sportlich: Mühle-Glashütte Teutonia Sport I

Mühle-Glashütte setzt die blaue Farbe dezent ein und erreicht dadurch absolute Sportlichkeit. Die Marke feiert ihr 150-jähriges Bestehen mit einer neuen Version der Teutonia Sport I mit „Clous de Paris“-Muster auf dem Zifferblatt. Neu ist auch die symmetrische Aufteilung mit Hilfszifferblättern bei drei und neun Uhr. Sie soll an die Instrumente in historischen Rennwagen erinnern. Das Mühle-Automatikkaliber MU 9419 auf Sellita-Basis zeigt die Mühle-typische Spechthalsregulierung sowie eine Glashütter Dreiviertelplatine. Die 42,6 Millimeter große Edelstahluhr wird vom modifizierten Sellita-Automatikkaliber SW 510 angetrieben. Kostenpunkt: 3.450 Euro

Blaue Uhr #8: Omega Seamaster Diver 300M

Omega: Seamaster Diver 300M in Edelstahl mit blauem Zifferblatt
Omega: Seamaster Diver 300M in Edelstahl mit blauem Zifferblatt

Natürlich passt Blau auch besonders gut zur Taucheruhr. So findet sich die Farbe bei der Omega Seamaster Professional Diver 300M auf dem Zifferblatt mit Wellenmuster und der Keramiklünette. Zahlen sowie Indexe sind Weiß und, für gute Ablesbarkeit auch bei schlechten Lichtverhältnissen, mit Leuchtmasse beschichtet. Das Gehäuse der Taucheruhr ist aus Edelstahl gefertigt und bis 30 Bar druckfest. Es schützt das hauseigene Master Chronometer Kaliber 8800, das bei sechs Uhr eine Datumsanzeige auf das Zifferblatt bringt. Am Edelstahlband kostet die Taucheruhr 4.500 Euro.

Blaue Uhr #9: Oris Aquis GMT Date

Oris: Aquis GMT Date mit Edelstahlband
Oris: Aquis GMT Date mit Edelstahlband

Das glänzend-blaue Zifferblatt der Oris Aquis GMT Date erinnert ebenso an den Ursprung als Taucheruhr wie die kräftigen Stundenappliken, die zusammen mit den Zeigern bei Dunkelheit in Blau erstrahlen. Doch aufgrund ihrer in beide Richtungen drehbaren GMT-Lünette, verliert sie das Merkmal Taucheruhr. Zum Schwimmen, Schnorcheln oder Segeln ist sie aufgrund ihrer Druckfestigkeit bis 30 Bar allemal geeignet. Die zweite Zeitzone wird über einen schmalen 24-Stunden-Zeiger mit Pfeilspitze dargestellt. Diese Funktionalität ermöglicht das Sellita-Automatikkaliber SW 330. Der wasserdichte Reisebegleiter kostet 2.300 Euro.

Blaue Uhr #10: Panerai Submersible Mike Horn Edition (PAM 984)

Panerai Submersible Mike Horn Edition Pam985
Panerai Submersible Mike Horn Edition Pam985

Mit blauer Leuchtmasse und blauem Armband stattet Panerei seine neue Submersible Mike Horn Edition (PAM 984) aus. Das 47-Millimeter-Gehäuse der 300 Meter wasserdichten Taucheruhr beseht aus recyceltem Titan. Auch beim Armband achtet Panerai auf die Umwelt und verwendet recyceltes PET. Angetrieben wird der markante Taucher vom Manufakturkaliber P.9010 mit Automatikaufzug. 19.900 Euro kostet eines der 19 Exemplare. Für dieses Geld erhält der Käufer jedoch ein mehrtägiges Intensivtraining mit Mike Horn im arktischen Eis dazu.

Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im Februar 2014.

[1264]

Produkt: Download: Hublot Big Bang Meca-10 im Test
Download: Hublot Big Bang Meca-10 im Test
Die Hublot Big Bang Meca-10 scheint geradewegs aus der Zukunft zu kommen. Bietet die Manufakturuhr auch technisch zukunftsweisendes? Chronos testet die Meca-10.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Sehr nette “blaue Uhren”.
    Zu Rolex. Warum man hier nur das neue Kaliber 3235 laufen lässt und viele andere Modell von Rolex, in denen noch das 3135 seinen Dienst tut, weiß wohl nur Rolex…
    Zu IWC. Hatte ich am Arm, sogar zwei verschiedene limitierten Modelle. Bei einer waren der Stunden und Minutenzeiger jeweils mit mehreren Grate versehen, natürlich nur unter der Lupe (5-fach) sichtbar. Da erwartet man von einem Hersteller, der eine Uhr im fünfstelligen Bereich verkaufen will, doch eine bessere Verarbeitung.
    Glücklicherweise sind die Uhren, so auch dieses Modell, weniger Preisstabil wie die des Herstellers mit der Krone.
    Einzig #5 konnte mein Interesse wecken.

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Mich wundert, dass mein letzter Kommentare nicht veröffentlicht wurde, oder sind kritische Kommentare zu einzelnen Modellen und der persönlichen Erfahrung nicht gewünscht?
    Ein COSC Zertifikat, wie Sie es schreiben, gibt es bei der Rolex DJ41 nicht, so jedenfalls meine Erfahrung beim offiziellen Konzi.
    Der Arikel ist demnach zumindest überarbeitungswürdig…

    Auf diesen Kommentar antworten
  3. Hallo Lars, die Datejust 41ist ein so genannter “Chronometer der Superlative”, d.h. er wird von der COSC geprüft und nochmals intern bei Rolex. Das können Sie auch auf der Rolex-Website nachlesen: https://www.rolex.com/de/watches/baselworld/new-datejust-41/m126334-0001.html nachlesen. Wir haben es im Artikel nun noch etwas ausführlicher geschrieben.

    Auf diesen Kommentar antworten
  4. Hallo nochmals Melanie,
    der “Chronometer der Superlative” ist ja ein von Rolex verwendeter Begriff. (+\- 2 Sek.) In einer Fachzeitschrift konnte ich unlängst lesen, dass eine Uhr die Rolex eigenen Vorgaben nicht einhalten konnte…
    Schön, dass Sie den Artikel etwas angepasst haben. Dennoch, eine Zertikat erhält der Kunde definitiv nicht. So kennt der Käufer nicht das individuelle Gangverhalten seiner erworbenen Uhr.
    Die verlinkten Informationen sind schon lange bekannt, ändern aber nichts an meiner Aussage v.17.07.17!
    Einige Hersteller geben das COSC Zertifikat “kostenlos” mit dem Uhrenkauf mit. ( Hersteller legt es bei ). Diese Transparenz wäre gerade bei Rolex wünschenswert. Was bringt einem ein selbst geschaffener Begriff, der keine Fakten liefert, einzig eine Zusage des Herstellers, dass die Uhr die eigenen Vorgaben erfüllte….
    GO z.B. liefert 100% Transparenz z.B. bei den neuen Senator Excellence Uhren. Hier kann der Kunde die individuellen Gangwerte seiner Uhr Online über das Portal von Glashütte abfragen, so muss Transparenz 😉

    Grüße

    P.S. Schön, dass meine Wortmeldung doch noch veröffentlicht wurde.

    Auf diesen Kommentar antworten
  5. Schon besser der aktuelle Artikel, nur passen die alten Reaktionen aus 2017 nicht zur aktuellen SIHH 2018 Vorstellung….

    Auf diesen Kommentar antworten
  6. Die wichtigste und schönste blaue Uhr fehlt: Die “Schlumpf-Uhr” oder “Aral-Uhr”. Rolex Submariner Weissgold. Seit Jahren meine Lieblingsuhr, auch im Alltag.

    Auf diesen Kommentar antworten
  7. The most beautiful of all, blue VC Seamaster is not here?

    Auf diesen Kommentar antworten
  8. Und die bezahlbaren blauen Modelle von Glashütte Original fehlen erst recht.

    Auf diesen Kommentar antworten
  9. Und wo ist die Saxon One Royal Blue von Tutima Glashütte?

    Auf diesen Kommentar antworten
  10. Für mich gehört auch die Blancpain Fifty Fathoms Titan (Ref. 5015-12B40-O52A) zu den schönsten blauen Uhren.

    Auf diesen Kommentar antworten
  11. Es sind halt zehn blaue Uhren, Ok! Natürlich könnte man noch zehn weitere nennen, dann würde der Artikel lauten: zwanzig blaue Uhren und wieder würde es Beschwerden geben weil die eine oder andere nicht dabei ist! Das lässt sich bei der Anzahl von blauen Uhren auf dem Markt wohl nicht vermeiden!

    Auf diesen Kommentar antworten

Schreiben Sie einen Kommentar zu Lars Antworten abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren