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Raymond Weil: Schwarzer Nachwuchs

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Black is beautiful - immer wieder: Nabucco Rivoluzione
© PR
Während das neue Jahr bei uns schlicht „2014“ heißt, wird es in China auch „das Jahr des Pferdes“ genannt. Wiederholt nimmt Jaquet Droz auf die Tierkreiszeichen Bezug und stellt drei neue Modelle der „Ateliers d’Art“-Kollektion vor. Die Neuheiten stellen die bloße Uhrzeit in den Hintergrund und richten den Fokus auf das Pferdemotiv. Die kleinste der Uhren ist die Petite Heure Minute 39 mm. Ihr elfenbeinfarbenes Emailzifferblatt zieren zwei Araber.
Aus dem gleichen Material fertigen die Emailleure das Zifferblatt der Petite Heure Minute 43 mm. Dieses zeigt ein aus Rotgold hergestelltes Pferd, das zu einem Relief verarbeitet wurde. Die Champlevé-Technik erzeugt bei Schweif und Mähne eine zusätzliche Dreidimensionalität. Dafür werden vor dem Brennen unterschiedlich tiefe Gruben aus dem Email ausgehoben. In diese wird dann nach und nach, zwischen mehreren Brennvorgängen, Emailpulver eingestreut. Die aufwendige Gestaltung beider Uhren setzt sich auf dem Weißgoldrotor fort. Denn die Schwungmasse dekorieren die Graveure mit einem Pferdekopf.
Den Rotgoldrotor des mittleren Modells, der Petite Heure Minute 41 mm, ziert ein Wachturm der Chinesischen Mauer. Das Motiv setzt sich auf der Vorderseite der Uhr fort. In der unteren Hälfte des Perlmuttzifferblatts bäumt sich außerdem ein aus Rotgold gefertigtes Pferd auf. Jedes Modell ist auf 88 Exemplare limitiert. In ihrem Rotgoldgehäuse ist das Automatikkaliber 2653 verbaut. Das kleineste Modell kostet 26.700 Euro, das nächstgrößere Modell ist 27.500 Euro teurer, während die größte der drei Neuheiten 50.600 Euro kostet.
Raymond Weil Chronograph

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