Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Apollo Instruments lanciert mit der DSKY Moonwatch ein Stück lunare Geschichte fürs Handgelenk

Die Apollo Instruments DSKY Moonwatch erinnert an das Apollo-Programm, an die Pioniere der Raumfahrt und an jene Technik, die die Menschen zum Mond führte.
Apollo Instruments DSKY Moonwatch am Handgelenk
© Apollo Instruments

Die DSKY Moonwatch von Apollo Instruments dürfte bei Raumfahrtfans für Begeisterung sorgen. Die Uhr ist nämlich nicht nur eine optische Rekonstruktion, sondern eine exakte Nachbildung des Apollo Guidance Computer – und damit ein tragbares Stück Raumfahrt-Nostalgie.

Apollo Instruments DSKY Moonwatch – eine Rekonstruktion der Geschichte

Auf den ersten Blick erinnert die Armbanduhr an einen Taschenrechner – und tatsächlich steckt auch das dahinter, doch sie kann weit mehr. Vier Jahre Entwicklungsarbeit hat Apollo Instruments für die DSKY Moonwatch auf sich genommen, die optisch das Cockpit der Apollo-Raumfähren wieder auferstehen lässt.

Der Name DSKY (Display Keyboard) kommt dabei nicht von ungefähr: Die Uhr basiert auf dem Interface des Apollo Guidance Computers, der die Astronauten der Apollo-11-Mission auf ihrem historischen Flug zum Mond (16. bis 24. Juli 1969) begleitete. Apollo Instruments hat mit akribischer Präzision das Design des legendären Displays rekonstruiert – inklusive der grünen, leuchtenden Ziffern und der typischen Gorton-Schriftart.

Die technischen Details der Apollo Instruments DSKY Moonwatch überzeugen

Was die DSKY Moonwatch von anderen Raumfahrtuhren oder jenen mit einem Bezug dazu unterscheidet, ist ihre hohe Funktionalität. Dazu zählen GPS-Navigation, Zeit-, Alarm- und Stoppuhrfunktionen sowie ein eigenständiges, softwaregestütztes System, das regelmäßige Updates ermöglicht.

DSKY Moonwatch mit zwei Armbändern

Die Uhr ist mit einem schwarzen oder braunen Armband erhältlich.

© Apollo Instruments

Dazu kommen originalgetreue Funktionen wie das GPS-gesteuerte P66-Landeverfahren und die V35-Lichttests – Elemente, die tatsächlich während der Apollo-Missionen verwendet wurden. Diese Features unterstützen auch für Nicht-Astronauten die Navigation und ermöglichen das Setzen von Wegpunkten. Zudem lassen sich die Bedienelemente im Rahmen der Programmierung vielseitig anpassen. Das Besondere: Die DSKY Moonwatch lässt sich dank eines I/O-Ports mit weiteren zukünftigen Geräten von Apollo Instruments verbinden und bietet so Raum für Innovationen, die noch kommen. Abgerundet wird das Design durch ein hybrides Armband aus TPU und hochwertigem italienischen Nappaleder, wahlweise in Braun oder Schwarz.

Stellen Sie sich eine Armbanduhr vor, die nicht nur die Zeit anzeigt, sondern auch die Fantasie beflügelt, ein tragbares Stück Geschichte, das Sie von der Masse abhebt.

Apollo Instruments

Die DSKY Moonwatch wird von einem batteriegestützten Antrieb versorgt, der für eine zuverlässige und langlebige Performance sorgt. Eine volle Ladung bietet genügend Energie für 24 Stunden Betrieb, abhängig von der Nutzung der erweiterten Funktionen wie GPS und Beleuchtung. Die Uhr wird über einen Micro-USB-Anschluss aufgeladen, was eine einfache und schnelle Energiezufuhr ermöglicht.

Die Marke – Apollo Instruments legt Raketenstart vor

Apollo Instruments ist bisher zwar noch ein Neuling in der Welt der Raumfahrtuhren – mit der DSKY Moonwatch hat die britische Marke jedoch sofort einen beeindruckenden Start vorgelegt. Der Fokus auf Detailtreue und die spannende Funktionalität hebt sie deutlich aus der Masse hervor und bietet Raumfahrt-Enthusiasten und Technikfans ein Produkt, das Nostalgie und Zukunft vereint.

Die in England hergestellte DSKY Moonwatch ist ab sofort für umgerechnet etwa 790 Euro erhältlich, mit einer Anzahlung von umgerechnet etwa 290 Euro. Vorbestellungen können über die Website von Apollo Instruments getätigt werden.

Uhren bis 1.000 Euro

Neueste Beiträge

Depancel startet durch mit limitierter DAMS Lucas Oil Edition
Mit der Série R01 Depancel × DAMS Lucas Oil präsentiert die französische Marke eine limitierte Sonderedition, die in Zusammenarbeit mit dem gleichnamigen renommierten Formel-2- und Formel-3-Team entstanden ist.
3 Minuten
16. Mär 2026
Diese Uhren trugen die Stars bei den Oscars 2026
Von Bulgaris Serpenti bis zu Urban Jürgensen: Welche Uhren Hollywood beim wichtigsten Filmabend des Jahres trug – und was sie über ihre Träger verraten.
11 Minuten
16. Mär 2026
Eine Patek-Philippe-Legende kommt unter den Hammer
Phillips versteigert eine der seltensten Weltzeit-Armbanduhren überhaupt – die Ref. 2523 „South America“ mit Cloisonné-Emaillezifferblatt
5 Minuten
17. Mär 2026
Citizen – Tsuyosa Shore

Citizen – Tsuyosa Shore

- Top Thema
WatchTime Magazin mit Kaffee

Neue WatchTime-Ausgabe ist da

- Aufbruch, Innovation und globale Uhrenkultur

Das könnte Sie auch interessieren

Micro Monday: E.C. Andersson – Mytilus
Radikal flach, handgefertigt und kompromisslos eigenständig – eine neue Vision mechanischer Uhrenkunst
4 Minuten
2. Mär 2026
Micro Monday: Toledano & Chan – b/1.3r
Unabhängige Uhrmacherei zwischen Architektur, Design und moderner Mikrobrand-Kultur
4 Minuten
9. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige