Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 4 Min.

So Seventies: Glashütte Original lanciert neue Retro-Kollektion

Die Luxusuhrenmarke erweitert ihre beliebte Vintage-Kollektion um eine neue Linie. Zum Start kommen drei Modelle, die im Zeichen analoger Musikkultur aus den Siebzigern stehen.
Glashuette Original 70s Tweed Amp: Titeluhr

Glashütte Original 70s Tweed Amp

© Glashütte Original

In einer Welt, die zunehmend von Bildschirmen und digitalen Geräten bestimmt wird, erfahren analoge Objekte eine neue Wertschätzung. Eine Schallplatte aufzulegen, eine Kamera zu spannen oder eine mechanische Uhr aufzuziehen, bedeutet, sich Zeit zu nehmen und einen Moment bewusst zu erleben. Diese besondere Verbindung zum Analogen thematisiert Glashütte Original mit der neuen 70s. Sie ist Teil der Vintage Kollektion und steht wie die Schwesterlinie Seventies im Zeichen der 1970er-Jahre. Bei der 70s kommen jedoch charakteristische Anleihen aus der prägenden Musikkultur dieses Jahrzehnts hinzu. Zum Start werden drei Modelle angeboten.

 

Glashuette Original 70s Vinyl Record: Frontansicht Uhr

Glashütte Original 70s „Vinyl Record“ 

© Glashütte Original 

Musikalisches Trio

Die Gestaltungsvorlage, die die Modellnamen widerspiegeln, orientiert sich an drei Objekten der Musikwelt: einer Schallplatte, einem klassischen Gitarrenverstärker und einer Hi-Fi-Anlage. Allen Modellen gemeinsam ist ein quadratisches Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 39 x 39 Millimetern und einer schlanken Höhe von 9,6 Millimetern. Die raffinierte Silhouette wird durch sanft gerundete Ecken und einer Kombination aus satinierten und polierten Flächen akzentuiert. 

Dank integrierter Bandanstöße schmiegt sich das bis 100 Meter wasserdichte Gehäuse angenehm an das Handgelenk an. Die Zifferblätter besitzen eine feine Hexagrid-Struktur, welche für Lichtreflexe und visuelle Tiefe sorgt. Davon heben sich die aus Massivgold gefertigten und mit Superluminova beschichteten Zeiger sowie applizierten Indexe ab. Harmonisch fügt sich bei 3 Uhr eine Datumsanzeige ein. Das Fenster ist auf die jeweilige Zifferblattvariante abgestimmt.

Glashuette Original 70s Tweed Amp, Detailansicht Zifferblatt

Glashütte Original 70s „Tweed Amp“ 

© Glashütte Original

Vinyl Record, Tweed Amp und Stereo Panel

Die 70s „Vinyl Record“ greift das seidenmatte Schwarz einer Schallplatte auf. Stunden- und Minutenzeiger sowie die Indexe bestehen aus Weißgold. Dieses Modell ist auf 500 Exemplare limitiert und mit dem Kaliber 36-10 ausgestattet, das passend zum Zifferblatt schwarz rhodiniert ist. Die 70s „Tweed Amp“ nimmt Bezug auf die braunen Stoffbezüge klassischer Gitarrenverstärker. Die Zeiger und Indexe aus Rotgold bilden einen Kontrast zum kühlen Ton des Edelstahlgehäuses. 

Bei der 70s „Stereo Panel“ dient das Design klassischer Hi-Fi-Anlagen als Vorbild. Das silberfarbene Zifferblatt wird mit schwarz beschichteten Zeigern und Indexen kombiniert. Wie bei der „Tweed Amp“ kommt das Kaliber 36-11 zum Einsatz.

 

Glashütte Original 70s Stereo Panel: Frontansicht Uhr

Glashütte Original „70s Stereo Panel“ 

© Glashütte Original

Manufakturkaliber 36 mit 100 Stunden Gangreserve

Die drei Modelle werden von Automatikwerken der Kaliberfamilie 36 mit antimagnetischer Siliziumspirale angetrieben. Die Manufakturkaliber arbeiten mit einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und bieten eine Gangreserve von bis zu 100 Stunden. 

 

Glashütte Original 70s Stereo Panel: Gehäuseboden

Glashütte Original Kaliber 36-11

© Glashütte Original

Durch den Saphirglasboden lässt sich die mit Liebe zum Detail handwerklich veredelte Mechanik betrachten, die die unverkennbare Handschrift der Manufaktur trägt. Die Glashütte-typische Dreiviertelplatine ist mit Streifenschliff versehen, der Unruhkloben von Hand graviert. Anglierte und polierte Kanten, polierte Stahlteile und gebläute Schrauben ergänzen die feinmechanische Komposition. Der skelettierte Rotor mit dem Markenlogo ist mit einer Schwungmasse aus 21-karätigem Gold ausgestattet.

Groove Lock für den schnellen Bandwechsel

Eine technische Neuerung der 70s ist das patentierte Groove-Lock-System, das bei dieser Linie erstmals zum Einsatz kommt. Es besteht aus einem innovativen Verbindungselement für das Gehäuse sowie einer speziellen Schließe, die sich ohne Werkzeug wechseln lassen. Dank dieser innovativen Lösung lässt sich das Band jederzeit nach Lust und Laune austauschen. Ein ausgeklügeltes System von Riegeln und Kerben, auf Englisch „Grooves“, sichert die Uhr dabei verlässlich am Handgelenk. Bei den Kautschukbändern lässt sich zudem die Faltschließe abnehmen, um sie etwa an einem andersfarbigen Band verwenden zu können. Mithilfe eines Drückers, der in die Innenseite der Schließe eingelassen ist, lässt sich der Mechanismus entriegeln. Von einer ausziehbaren Führungsschiene geleitet, kann das System nun geöffnet werden. Wird der Verschluss wieder zusammengeschoben, rastet der Drücker mittels Federkraft in einer Nut in der Führungsschiene ein. Das Metallband verfügt über eine Doppeltfaltschließe mit Feinjustierung, dank der sich die Länge des Bandes in beide Richtungen um jeweils bis zu drei Millimeter anpassen lässt. 

Die auf 500 Exemplare limitierte „Vinyl Record“ kostet 16.200 Euro und wird mit einem Edelstahlband sowie einem schwarzen Kautschukband geliefert. „Tweed Amp“ und „Stereo Panel“ sind wahlweise am Kautschukband für 13.100 Euro oder am Edelstahlband für 14.400 Euro erhältlich.

Glashütte Original Glashütte Uhren Manufakturkaliber Deutsche Uhrenhersteller Edelstahl Uhren Zifferblatt Uhren bis 20.000 Euro Retro-Uhr

Neueste Beiträge

Foto-Report: Die schönsten Momente der WatchTime Düsseldorf 2026
Drei Tage voller Uhren, Begegnungen und besonderer Momente: Unser Foto-Report blickt zurück auf die WatchTime Düsseldorf 2026 – von der Ausstellung über Workshops und Bühnengespräche bis zu den entspannten Momenten abseits der Uhren.
2 Minuten
Laurent Ferrier Grand Sport Tourbillon Iceberg: Understatement mit verstecktem Tourbillon
Laurent Ferrier gibt seinem Grand Sport Tourbillon einen neuen Auftritt: Die Iceberg kombiniert ein Titangehäuse mit einem fast weißen, bläulich schimmernden Zifferblatt. Dahinter arbeitet weiterhin das handaufgezogene LF619.01 mit Tourbillon und Doppelspirale, das nur auf der Rückseite der Uhr sichtbar ist.
4 Minuten
Nach 52 Jahren Quarz: Casio bringt die erste Automatik der Hauptlinie
Casio erweitert seine Kernmarke um die erste Automatikuhr: CMK-100 mit Volltitangehäuse, 38 mm, 10 bar, ab 299 Euro. Wie sich Casios erste Automatik der Hauptlinie im Einstiegssegment positioniert.
5 Minuten
31. Okt 2026
Top Thema:  Ball Engineer M Skindiver III – Mut zu neuen Spielregeln

Ball Engineer M Skindiver III – Mut zu neuen Spielregeln

- Top Thema
Formex AirField feierte Premiere auf der WatchTime Düsseldorf

Formex AirField feierte Premiere auf der WatchTime Düsseldorf

- Hotspot
WatchTime Magazin

Das aktuelle WatchTime Magazin

- Jetzt erhältlich

Das könnte Sie auch interessieren

Rolex: So viel kostet ein Komplettservice - Von 640 bis 8.490 Euro
Was kostet die Revision einer Rolex beim Hersteller? Die Marke veröffentlicht inzwischen konkrete Preise für ihren Komplettservice. Wir zeigen, was man bei Datejust, Submariner oder Daytona zahlt, welche Preise die Konkurrenz bei vergleichbaren Modellen aufruft und was bei einer Komplettrevision tatsächlich geschieht.
8 Minuten
30. Okt 2026
Nivada Grenchen F77: 6 neue Uhren + limitierte Edition zum Jubiläum
Mit sechs neuen Modellen und limitierter Edition der F77 MKII feiert Nivada Grenchen ihre Gründung vor 100 Jahren – eine Schweizer Uhrenmarke mit bewegter Geschichte.
3 Minuten
Nach 52 Jahren Quarz: Casio bringt die erste Automatik der Hauptlinie
Casio erweitert seine Kernmarke um die erste Automatikuhr: CMK-100 mit Volltitangehäuse, 38 mm, 10 bar, ab 299 Euro. Wie sich Casios erste Automatik der Hauptlinie im Einstiegssegment positioniert.
5 Minuten
31. Okt 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige