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Lesedauer 2 Min.

Hublot: Big Bang Ferrari [Update: Live-Bilder]

Am Handgelenk: Wristshot der Hublot Big Bang Ferrari in Karbon
Am Handgelenk: Wristshot der Hublot Big Bang Ferrari in Karbon
© PR
Die Partnerschaft zwischen dem Sportuhrenhersteller Hublot und der begehrtesten Sportwagenmarke der Welt läuft mittlerweile seit fünf Jahren. Für die brandneuen Versionen der 45 Millimeter großen Big Bang Ferrari haben ­Hublot und Ferrari-Chefdesigner Flavio Manzoni das Big-Bang-Design erstmals grundlegend verändert, um den PS-starken Vorbildern näher zu kommen.
Hublot: Big Bang Ferrari
Hublot: Big Bang Ferrari © PR
Die auffälligen Lünettenschrauben sitzen neuerdings in großzügigen Aussparungen, die Stundenzahlen stehen radial statt senkrecht, das Ferrari-Pferd bäumt sich bei sechs statt neun Uhr auf, und der Chronographenzähler wurde im Stil eines Drehzahlmessers gestaltet.
Ferrari und Hublot sind seit fünf Jahren Partner (Foto: Foto Studio Colombo für Ferrari Media)
Ferrari und Hublot sind seit fünf Jahren Partner (Foto: Foto Studio Colombo für Ferrari Media) © © FERRARI MEDIA
Dahinter arbeitet das hauseigene Unico-Automatikkaliber HUB1242. Der Einstiegspreis liegt bei 25.900 Euro für die 1.000 Exemplare der Titanversion. In Karbon kostet die neue Big Bang Ferrari 26.900 Euro, in King Gold 41.400 Euro. Chronos-Redakteur Jens Koch war bei der Präsentation der Uhr vor Ort und hat sie am Handgelenk fotografiert. ak Update – so sieht die Hublot Big Bang Ferrari live aus:
Wristshot: Hublot Big Bang Ferrari in King Gold am Handgelenk
Wristshot: Hublot Big Bang Ferrari in King Gold am Handgelenk © PR
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