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Sondereinsatzkommandos, Komplikationen und Schlangen – 9 Neuvorstellungen der Woche

Von fliegenden Tourbillons, Sonnenschliff-Zifferblättern und künstlerischen Kooperationen.
Jaeger-LeCoultre

Jaeger-LeCoultre

© Jaeger-LeCoultre

Energie sparen – so lautet das Motto einer neu vorgestellten Uhr, die dank eines besonderen Mechanismus Tourbillon und Flyback-Komplikation sparsam in Gang setzt. Um welches Modell welcher Manufaktur es sich handelt, wie Street-Art sowie Zeitmesser zusammenpassen und welche Rolle Schlangen im neuen Jahr spielen, lesen Sie im folgenden Artikel.

#1 Greubel Forsey – Nano Foudroyante EWT

Greubel Forsey – Nano Foudroyante EWT

Greubel Forsey – Nano Foudroyante EWT

© Greubel Forsey

Zur Feier des 20-jährigen Firmenjubiläums stellt Greubel Forsey die zehnte hauseigene Erfindung vor. Die „Nano Foudroyante EWT“ beherbergt einen neuartigen, außergewöhnlich sparsamen Mechanismus, der nur Energie im Nanojoule-Bereich benötigt, wodurch sowohl die Anzahl der Bauteile als auch die Größe der Uhr drastisch reduziert werden können. Das 37,9 Millimeter große Gehäuse aus Weißgold und Tantal beherbergt ein Handaufzugskaliber, das zudem das erste markeneigene fliegende Tourbillon sowie einen Flyback-Chronographen beherbergt. Ausgestattet mit einer Gangreserve von 24 Stunden ist der Zeitmesser bis drei Bar Druck spritzwassergeschützt und wird am Kunstlederband getragen. Der Preis der auf elf Exemplare limitierten Edition ist bei der Maison zu erfragen.

#2 Jaeger-LeCoultre – Reverso Tribute Enamel Snake

Jaeger-LeCoultre – Reverso Tribute Enamel Snake

Jaeger-LeCoultre – Reverso Tribute Enamel Snake

© Jaeger-LeCoultre

Einen ganz besonderen Zeitmesser, der das chinesische Neujahrsfest sowie das Tierkreisjahr feiert, stellt Jaeger-LeCoultre vor. Mit der neuen „Reverso Tribute Enamel Snake“ werden die beiden Kunsthandwerksformen des Emaillierens und Gravierens gehuldigt. Sowohl das Zifferblatt als auch der Gehäuseboden der Uhr sind aus tief schwarzem Grand-Feu-Emaille gearbeitet. Die Rückseite ziert zudem ein kraftvolles Schlangenmotiv, das von Hand graviert wird. Ausgestattet mit dem Handaufzugskaliber 822, das 42 Stunden Gangreserve liefert und Minuten- sowie Stundenzeiger bewegt, wird die limitierte, 45,5 mal 27,4 Millimeter große Edition nur auf Bestellung gefertigt. Das bis drei Bar Druck spritzwassergeschützte Gehäuse aus Rotgold wird durch ein schwarzes Krokodillederband komplettiert. Der Preis kann bei der Manufaktur erfragt werden.

#3 Poiray – Ma Première Bleu Nuit

Poiray – Ma Première Bleu Nuit

Poiray – Ma Première Bleu Nuit

© Poiray

Poiray, besonders für farbenfrohe Schmuckkollektionen bekannt, legt ein bereits 1987 entworfenes Modell neu auf. Die „Ma Première Bleu Nuit“ verkörpert klassisch anmutende sowie aufregende Designelemente und zeigt sich erstmals mit mitternachtsblauem Sonnenschliff-Zifferblatt, das ein besonderes Lichtspiel entstehen lässt. Das in den Größen 27 mal 23 und 21 mal 18 Millimeter erhältliche Edelstahlgehäuse beherbergt ein Schweizer Quarzkaliber und ist bis fünf Bar Druck wasserdicht. Komplettiert durch eine Lünette in Streifen-Optik wird der 1.550 beziehungsweise 2.190 Euro teure Zeitmesser am farblich passenden Sattellederband getragen.

#4 Briston – Clubmaster Legend Diver

Briston – Clubmaster Legend Diver

Briston – Clubmaster Legend Diver

© Briston

Eine Hommage an die Taucheruhren der 1950er Jahre stellt Briston vor. Der neue „Clubmaster Legend Diver“ überzeugt durch seine sportlich-chice Erscheinung, die mit einer spannenden Retro-Ästhetik kombiniert wird. Auf dem 40 mal 40 Millimeter großen, kissenförmigen Gehäuse, das wahlweise aus Baumwollharz oder Edelstahl gefertigt wird, befindet sich eine einseitig drehbare Lünette mit Saphirglaseinlage und Leuchtziffern. Wie es sich für eine Toolwatch gehört, ist das schwarze beziehungsweise blaue Zifferblatt klar strukturiert und einfach abzulesen. Für Antrieb sorgt das japanische Automatikkaliber Miyota 8315, das eine Gangreserve von 60 Stunden liefert und bis zu 200 Meter Tiefe vor Wasser geschützt ist. Die Preise für den am Kautschuk- beziehungsweise Stahlarmband getragenen Zeitmesser starten ab 850 Euro. Zusätzlich ist auch eine Version mit kleiner Sekunde erhältlich.

#5 Micromilspec – Monogram

Micromilspec – Monogram

Micromilspec – Monogram

© Micromilspec

Micromilspec, Lieferant zahlreicher militärischer Spezialeinheiten, bietet noch bis Ende Dezember einen für Zivilisten verfügbaren Einsatzzeitmesser an. Das Zifferblatt der „Monogram“ weist ein aufwendiges Diamantmuster auf, das an die Pistolengriffe von Glock erinnert und in Schwarz beziehungsweise Weiß verfügbar ist. Um zusätzliche Robustheit zu gewährleisten, ist auf das gebürstete, 42 Millimeter große Edelstahlgehäuse eine ebenfalls satinierte Edelstahllünette aufgesetzt. Antrieb für die drei Zeiger liefert das mit einer 38-stündigen Gangreserve ausgestattete Sellita-SW200-1-Automatikkaliber, das bis zu einer Tiefe von 200 Metern vor Wasser geschützt ist. Neben einer Vielzahl an Bändern kann auch eine integrierte Stahlvariante gewählt werden, die mit Doppelfaltschließe ausgestattet ist. Die Preise starten ab 1.715 Euro.

#6 Maen X IFL – Manhattan 37 – IFL.01

Maen X IFL – Manhattan 37 – IFL.01

Maen X IFL – Manhattan 37 – IFL.01

© Maen X IFL

Mit der Neuvorstellung von Maen, die in Kooperation mit IFL entstand, kann die besondere Atmosphäre der Stadt New York am eigenen Handgelenk bestaunt werden. Der handbemalte Zeitmesser „Manhattan 37 – IFL.01“ kombiniert Street-Art mit Uhrmacherei und sticht durch sein mit Graffiti-Kunst verziertes Zifferblatt ins Auge. Die in limitierter Auflage, nur während eines 24-Stunden-Fensters am 25. November erhältlichen, 37 Millimeter großen Unikate aus Edelstahl werden von dem Sellita-SW200-1-Automatikkaliber mit 38 Stunden Gangreserve angetrieben. Polierte sowie satinierte Oberflächen sorgen für spannende Lichtreflexionen, während ein integriertes Stahlarmband die Uhr geschmackvoll komplettiert. Die bis zehn Bar Druck wasserdichte Edition kostet 1.399 Euro.

#7 Swatch – Break Free – B-Bot

Swatch – Break Free – B-Bot

Swatch – Break Free – B-Bot

© Swatch

Swatch erweitert die bekannte, von Künstlern geschaffene „Break-Free“-Kollektion um vier neue Modelle. Grotesk, Simple Bao, Thandiwe Muriu und Hattie Stewart sind die kreativ Schaffenden, denen die Möglichkeit zur Gestaltung der Uhren gegeben wurde. Unterschiedlichste Inspirationsquellen machen die zwischen 100 und 145 Euro teuren Zeitmesser zu echten Hinguckern. Eines der Quarzmodelle, die „B-Bot“, das auf der „Gent-Biosourced“ basiert und einen Durchmesser von 34 Millimetern aufweist, überzeugt durch detailreiches Dekor und lässt eine besondere Ästhetik am eigenen Handgelenk entstehen.

#8 Mido – Multifort TV 35

Mido – Multifort TV 35

Mido – Multifort TV 35

© Mido

Über eine Erweiterung der Multifort-TV-Kollektion dürfen sich alle Liebhaber der Marke Mido freuen. Mit der „Multifort TV 35“ wird eine neue Größe vorgestellt, die den Charme der Linie verkörpert und auch für kleinere Handgelenke erlebbar macht. In das 35 mal 34,2 Millimeter große Edelstahlgehäuse ist ein Zifferblatt aus blauem Perlmutt eingearbeitet, das dank seiner individuellen Beschaffenheit jede Uhr zum Unikat macht. Indizes aus Diamanten unterstreichen den luxuriösen Charakter des bis zehn Bar Druck vor Wasser geschützten Zeitmessers. Hinter dem besondere Lichtreflexionen begünstigenden Uhrengesicht arbeitet ein ETA-Automatikkaliber, das eine Gangreserve von 72 Stunden liefert und die Zeiger zuverlässig und präzise bewegt. Komplettiert durch ein satiniertes sowie poliertes Edelstahlarmband beläuft sich der Preis der Neuvorstellung auf 1.250 Euro.

#9 Tissot – Stylist

Tissot – Stylist

Tissot – Stylist

© Tissot

Eine Uhr für Trendsetter stellt Tissot vor. Die in Zusammenarbeit mit Künstlern entstandene „Stylist“ wird neu aufgelegt und zeigt sich in einem frischen, individuellen Design. Innerhalb des 32 mal 32 Millimeter großen, viereckigen Edelstahlgehäuses sorgt das silberfarbene, mit Sonnenschliff ausgestattete Zifferblatt für aufregende Lichtreflexionen. Gelbgoldfarbene Indizes und Zeiger runden die zierliche Silhouette der Uhr geschmackvoll ab. Für präzisen Antrieb sorgt ein bis zu fünf Bar Druck vor Wasser geschütztes Schweizer Quarzwerk. Ein beigefarbenes Lederband komplettiert den Look des 275 Euro teuren Zeitmessers.

Greubel Forsey Jaeger-LeCoultre Jaeger-LeCoultre Reverso Swatch Mido Tissot limitierte Uhren-Editionen

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