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Lesedauer 5 Min.

Bühne für moderne Hochfrequenz-Uhrmacherei: neue Defy Skyline Modelle von Zenith

LVMH Watch Week 2026
Zenith Defy Skyline Tourbillon Skeleton, Golduhr mit Tourbillon und skelettiertem Zifferblatt
© Zenith 

Auf der LVMH Watch Week 2026 in Mailand rückt Zenith die Defy-Kollektion konsequent ins Zentrum. Innerhalb des Portfolios der Manufaktur sind die Defy-Modelle längst mehr als sportlich-technische Zeitmesser: Sie sind ein Experimentierfeld für Hochfrequenzkaliber, neue Materialien und eine Architektur, die sich bewusst an urbanen Strukturen orientiert. Die Neuheiten erweitern diese Identität in vier Richtungen: Neben skelettierter Drei-Zeiger-Technik und einem kompromisslosen Keramik-Chronographen begeistern ein hochkomplexes Tourbillon sowie zwei elegante 36-Millimeter-Varianten. 

 

#1 Defy Skyline Skeleton

Zenith – Defy Skyline Skeleton, skelettierte Keramikuhr mit goldenem Zifferblatt

Zenith – Defy Skyline Skeleton

© WatchTime

Die neue Defy Skyline Skeleton interpretiert zeitgenössisches Uhrendesign auf architektonische Weise. Ihr 41 Millimeter großes Gehäuse aus schwarzer Keramik ist bis zehn Bar wasserdicht und kombiniert gebürstete sowie polierte Flächen. Der schwarze Werkstoff bildet dabei den bewussten Kontrast zum vollständig goldfarben veredelten Innenleben. Unter dem skelettierten, goldfarbenen Zifferblatt arbeitet das automatische Hochfrequenzkaliber El Primero 3620 SK mit einer Frequenz von 36.000 Halbschwingungen pro Stunde und einer Gangreserve von 55 Stunden. Anstelle einer klassischen Zentralsekunde beherbergt die Uhr die weltweit einzigartige, permanent laufende 1/10-Sekunden-Anzeige auf einem Hilfszifferblatt bei sechs Uhr. Der Zeiger wird direkt von der Hemmung angetrieben und vollzieht alle zehn Sekunden eine vollständige Umdrehung. Ebenfalls vergoldete, facettierte Stundenindizes und Zeiger sind mit Superluminova beschichtet und garantieren trotz der offenen Architektur klare Ablesbarkeit. Getragen wird die Neuvorstellung wahlweise am integrierten schwarzen Keramikarmband mit Doppelfaltschließe oder an einem zusätzlichen schwarzen Kautschukarmband. Beide Varianten lassen sich dank des integrierten Schnellwechselsystems werkzeuglos und unkompliziert tauschen. Mit einem Preis von 19.100 Euro positioniert sich die Defy Skyline Skeleton als moderne Haute-Horlogerie-Uhr mit hohem Designanspruch.

#2 Defy Skyline Chronograph

Zenith – Defy Skyline Chronograph, Keramikuhr mit Chronograph und Automatikwerk

Zenith – Defy Skyline Chronograph

© WatchTime

Der Defy Skyline Chronograph kehrt in einer kompromisslos schwarzen Ausführung zurück. Sein 42 Millimeter großes Gehäuse besteht vollständig aus schwarzer Keramik, die nicht nur besonders kratzfest ist, sondern auch die geometrischen Konturen der Defy-Architektur hervorhebt. Auch dieses Modell ist bis zehn Bar wasserdicht und mit einer verschraubten Krone ausgestattet. Das graue Zifferblatt mit Farbverlauf erinnert dabei an das Spiel von Licht und Schatten moderner Stadtlandschaften. Gravierte vierzackige Sterne verweisen auf das historische Zenith-Emblem, während die drei Chronographenzähler mit konzentrischen Ringen Tiefe erzeugen. Rhodinierte, facettierte Indizes und Zeiger sind mit Superluminova beschichtet und sorgen für optimale Ablesbarkeit. Zuverlässige Messungen garantiert das automatische Hochfrequenzkaliber El Primero 3600, ebenfalls mit 36.000 Halbschwingungen pro Stunde. Es bietet eine Gangreserve von 60 Stunden und misst Zeiten auf die 1/10-Sekunde genau. Der zentrale Chronographenzeiger benötigt lediglich zehn Sekunden für eine vollständige Umdrehung, ergänzt durch einen 60-Minuten-Zähler bei sechs Uhr, einen 60-Sekunden-Zähler bei drei Uhr, eine kleine Sekunde bei neun Uhr sowie eine Datumsanzeige bei 4:30 Uhr. Durch den Saphirglasboden sind das gebläute Säulenrad und die sternförmige Schwungmasse sichtbar. Auch hier sorgt das integrierte Armband-Wechselsystem für Vielseitigkeit: Zum Keramikarmband mit Doppelfaltschließe kommt ein zusätzliches schwarzes Kautschukarmband mit Faltschließe. Der Preis liegt bei 23.400 Euro.

#3 Defy Skyline Tourbillon Skeleton

Zenith – Defy Skyline Tourbillon Skeleton, Golduhr mit skelettiertem Zifferblatt und Tourbillon

Zenith – Defy Skyline Tourbillon Skeleton

© Zenith

Mit der Defy Skyline Tourbillon Skeleton schlägt die Manufaktur das wohl spektakulärste Kapitel der Skyline-Reihe auf. Das auf 50 Exemplare limitierte Modell verbindet skelettierte Hochfrequenztechnik mit der warmen Optik von Roségold. Das 41 Millimeter große Gehäuse aus massivem Edelmetall ist bis zehn Bar wasserdicht und setzt die scharfkantige Defy-Geometrie durch einen Wechsel aus satinierten und polierten Flächen stilvoll in Szene. Im Zentrum steht das vollständig skelettierte El Primero 3630 SK Automatikwerk. Es arbeitet mit einer Frequenz von 36.000 Halbschwingungen pro Stunde, bietet eine Gangreserve von 50 Stunden und ist in einem intensiven Blau gehalten. Die skelettierte Architektur deutet den ikonischen Stern an, dessen Zentrum von einem einminütigen Tourbillon bei sechs Uhr gebildet wird. Allein der Tourbillonkäfig besteht aus 56 Einzelteilen. Blaue PVD-Beschichtung, rhodinierte abgeschrägte Kanten und eine massive Goldschwungmasse mit satinierten Veredelungen erzeugen ein komplexes Spiel aus Tiefe, Farbe und Licht. Vergoldete, facettierte Stundenindizes mit Superluminova sowie facettierte Zeiger aus Massivgold gewährleisten gute Ablesbarkeit. Geliefert wird der Zeitmesser mit einem integrierten Roségoldarmband samt Faltschließe sowie einem zusätzlichen blauen Kautschukarmband mit Sternmuster. Der Preis dieser limitierten Haute-Horlogerie-Referenz beträgt 102.800 Euro.

#4 Defy Skyline 36

Zenith – Defy Skyline 36, Automatikuhr mit integriertem Armband und Diamantlünette

Zenith – Defy Skyline 36

© WatchTime

Mit der Defy Skyline 36 erweitert Zenith besagte Kollektion um eine kompaktere, vielseitige Unisex-Größe. Das 36 Millimeter große Edelstahlgehäuse bleibt der gewohnten Architektur treu, ist ebenfalls bis 10 Bar wasserdicht und somit absolut alltagstauglich. Neu ist das elegante silberfarbene Zifferblatt mit graviertem Sternmuster, das in zwei Varianten angeboten wird. Angetrieben werden beide Versionen vom automatischen Elite-Kaliber 670, das mit 28.000 Halbschwingungen pro Stunde arbeitet und eine Gangreserve von 50 Stunden bietet. Durch den transparenten Gehäuseboden ist die skelettierte Schwungmasse sichtbar. Der Zeitmesser verfügt über Stunden, Minuten, eine zentrale Sekunde sowie das Datum bei drei Uhr. In der puristischen Edelstahl-Variante ist der Fokus auf klare Linienführung gerichtet. Rhodinierte, facettierte Zeiger und Indizes mit Superluminova sorgen für gute Ablesbarkeit. Getragen wird die Uhr am integrierten Edelstahlarmband oder alternativ an einem schwarzen Kautschukarmband. Der Preis beläuft sich auf 9.500 Euro. Die zweite Variante ergänzt diese Ästhetik um eine mit 52 Brillanten in VVS-Qualität besetzte Lünette. Mit einem Gesamtgewicht von etwa 1,00 Karat verbindet sie sportliche Optik mit luxuriöser Raffinesse. Ihr Preis beträgt 13.500 Euro.

 

Mit den Defy-Neuheiten zeigt Zenith eindrucksvoll, wie sich Hochfrequenz-Technik, avantgardistisches Design und funktionale Vielseitigkeit miteinander verbinden lassen. Jedes der Modelle trägt die Kollektionsidentität konsequent weiter und unterstreicht den Anspruch der Manufaktur, moderne Schweizer Uhrmacherei neu zu denken.

 

Silberne Präzision einer Design-Ikone: Zenith – Defy Revival A3643

Automatik Chronograph Zenith Zenith Defy Zenith El Primero LVMH

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