Speedmaster Moonwatch in neuem Look: Omega enthüllt Schwarz-Weiß-Duo
Die Omega Speedmaster Moonwatch ist mehr als eine Uhr – sie ist ein Stück Zeitgeschichte. Ursprünglich 1957 als sportlicher Chronograph für den Rennsport vorgestellt, avancierte sie in den 1960er-Jahren zur Raumfahrtlegende. Nach strengen Tests der NASA wurde sie 1965 als einzige Uhr für bemannte Weltraummissionen zugelassen und begleitete 1969 die Apollo-11-Astronauten bei ihrer Mission.
Von der Rennstrecke auf dem Mond
Damit ging sie als erste Uhr auf dem Mond in die Geschichte ein. Zum Auftakt des Uhrenjahres 2026 stellt Omega nun zwei neue Referenzen mit schwarzem Zifferblatt und weißen Hilfszifferblättern vor, eine in Stahl, eine in Omegas Moonshine-Gold. (Hier erfahren Sie die spannende Geschichte der Zertifizierung durch die NASA.)
Omega – Speedmaster Moonwatch, Ref. 310.30.42.50.01
Omega
Eine neue Farbkombination
Auf den ersten Blick enthält das ikonische Design alle charakteristischen Details: Das asymmetrische Gehäuse mit einem Durchmesser von 42 Millimetern, die Tachymeterskala auf der Lünette mit dem berühmten Punkt über der 90, das Omega-Logo sowie die applizierten Indizes und Zeiger im Moonwatch-Stil sind wie die im Jahr 2021 vorgestellte Speedmaster Moonwatch Professional von der vierten Generation der Speedmaster, die auf dem Mond getragen wurde, inspiriert. Auch die Konstruktion des abgestuften Zifferblatts im "Step Dial"-Stil mit den drei Hilfszifferblättern ist gleich geblieben. Neu ist das Farbschema: Die obere Ebene präsentiert sich in poliertem Schwarz und ist mit einem aufwendig lackierten Finish versehen, das für einen tiefen Glanz sorgt. Die darunterliegende Basis der Totalisatoren ist hingegen in Weiß gehalten und ebenfalls lackiert, wodurch ein spannungsreicher Kontrast mit zusätzlicher optischer Tiefe entsteht. Diese Wirkung wird durch die rhodinierten Einfassungen der Hilfszifferblätter verstärkt. Die Minuterie auf dem Hauptzifferblatt ist in Weiß aufgebracht, während die Hilfszifferblätter schwarze Skalen tragen. Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen mit Lünette aus eloxiertem Aluminium ist diese bei den zwei neuen Referenzen aus schwarzer Keramik gefertigt. Die Skala ist nun weiß emailliert.
Omega – Speedmaster Moonwatch, Ref. 310.60.42.50.01
Omega
Omega – Speedmaster Moonwatch, Ref. 310.30.42.50.01
Omega
In der Edelstahlvariante sind die Zeiger und Stundenindexe rhodiniert und mit weißer Superluminova belegt, was eine klare Ablesbarkeit bei Tag wie bei Nacht gewährleistet. Bei der Ausführung in 18 Karat Moonshine Gold sind sie konsequenterweise aus Omegas hauseigener Goldlegierung gefertigt. Bei beiden Modellen schützt ein Hesalitglas das Zifferblatt. (Hier entdecken Sie weitere Uhren mit markeneigenen Goldlegierungen.)
Co-Axial Master Chronometer Kaliber 3861
OmegaBewährter Antrieb
Angetrieben werden die Uhren von Omegas berühmtem Co-Axial Master Chronometer Kaliber 3861 mit 50 Stunden Gangreserve und Master-Chronometer-Zertifikat. Dabei handelt es sich um ein nach dem höchsten Standard der Schweizer Uhrenindustrie in Bezug auf Präzision, Performance und Magnetfeldresistenz zertifiziertes Handaufzugwerk. Dank freier Unruh-Spiralfeder mit Spiralfeder aus Silizium stellt es sicher, dass die Moonwatch gegenüber Magnetfeldern bis zu 15.000 Gauß resistent ist. Das rhodinierte Finish und die Brücken mit gerade verlaufenden Genfer Streifen kommen durch den Saphirglasboden zur Geltung.
Omega – Speedmaster Moonwatch, Ref. 310.60.42.50.01
Omega
Omega stattet die Neuheiten mit dem klassischen Metallband im Moonwatch-Stil aus. Sie verfügen über eine Faltschließe mit Komforteinstellung. Die Edelstahlvariante kostet 10.100 Euro, das Goldmodell kostet 47.800 Euro.
Hier können Sie noch tiefer in die Geschichte der Moonwatch eintauchen.