Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 4 Min.

Intensivstes Blau: Zenith Defy Extreme Lapis Lazuli

Blau war und ist die thematische Farbe im Zenith-Jubiläumsjahr 2025. Zum Abschluss präsentiert die Manufaktur aus Le Locle eine limitierte Defy Extreme mit einem tiefblauen Zifferblatt aus Lapislazuli.
Zenith Defy Extreme Lapis Lazuli Still

Zenith: Defy Extreme Lapis Lazuli Still

© Zenith

Zur Feier seines 160-jährigen Bestehens hat Zenith eine Reihe von Neuheiten vorgestellt, die die Farbe Blau zelebrieren. Zum Ende des Jahres stellt die Manufaktur nun eine Limited Edition vor, bei der Lapislazuli die Hauptrolle spielt. In der Mitte des durchbrochenen Zifferblatts zieht eine Platte des tiefblauen Gesteins, in die die drei Hilfszifferblätter und das Markenlogo integriert sind, alle Blicke auf sich. Lapislazuli spielte bereits im Altertum eine große Rolle: So schmückt das Material unter anderem die berühmte Totenmaske des Tutanchamun, später wurde es auch als Pigment genutzt, zum Beispiel für die Einfärbung von Mariengewändern. 

Zenith Defy Extreme Lapis Lazuli Detail

Die Lapislazuliplatte ist mit Pyrit-Einschlüssen übersät.

© Zenith

Lapislazuli mit Pyrit-Einschlüssen

Im Fall der Zenith Defy Extreme Lapis Lazuli leuchtet das Material nicht nur strahlend blau, sondern ist zudem von goldfarben schimmernden Einschlüssen von Pyrit übersät. Das passt bestens zur Farbigkeit der Uhr, bei der neben Blau auch Gelbgold eine wichtige Rolle spielt. So bestehen die 12-eckige Lünette und die kantigen Führungen der Drücker am rechten Gehäuserand aus mattem Gelbgold, während die teilweise skelettierten, facettierten Zeiger und Indexe im gleichen Ton vergoldet sind. Beschichtet mit Superluminova C1, sind sie auch bei Dunkelheit gut ablesbar.

Verwandtes Modell mit anderen Farben: Zenith Defy Extreme Jungle

Das Zifferblatt selbst ist ebenfalls skelettiert ausgeführt: So bilden die blaue Skala für den 1/100-Sekundenzähler und die schwarze Minuterie den Halt für die Stundenindexe, während an dreien von ihnen die Lapislazuliplatte aufgehängt ist. So sieht man beim Blick durch das Deckglas einen Teil des Uhrwerks, namentlich die beiden Unruhn bei 8 und 10 Uhr sowie das durchbrochene Federhaus zwischen 12 und 1 Uhr.

 

Zenith: Defy Extreme Lapis Lazuli mit schwarzem Kautschukband

Zenith: Defy Extreme Lapis Lazuli mit schwarzem Kautschukband

© Zenith

1/100-Sekunden-Chronograph mit Chronometerzeugnis

Als Werk dient das Zenith-Manufakturkaliber El Primero 9004. Dieses beinhaltet zwei voneinander unabhängige Hemm- und Schwingsysteme: eines für die Zeitfunktion, getaktet mit den bekannten 5 Hertz (36.000 A/h), das andere für die Chronographenfunktion, mit einer Frequenz von 50 Hertz (360.000 A/h). So ist der Chronograph in der Lage, Hundertstelsekunden zu messen. Dafür umrundet der zentrale Zählzeiger das Zifferblatt in nur einer Sekunde, die gestoppten Sekundenbruchteile liest man von der äußeren, blauen Skala ab. Über die vollen gestoppten Sekunden informiert das Hilfszifferblatt bei 6 Uhr, über die vollen Minuten der 30-Minuten-Zähler bei 3 Uhr. Dazu gesellt sich die kleine Sekunde bei 9 Uhr. Das El Primero 9004 wird automatisch aufgezogen, bietet 50 Stunden Gangreserve und ist als Chronometer zertifiziert.

Zenith Defy Extreme Lapis Lazuli Boden

Das chronometerzertifizierte El Primero 9004 kann 1/100-Sekunden messen.

© Zenith 

Gehäuse aus Stahl und Gelbgold

Eingebettet ist dieses Hochleistungswerk in ein markantes, großes Gehäuse aus poliertem Edelstahl, das einen Durchmesser von 45 mm (Horn zu Horn 51 mm) und eine beachtliche Höhe von 15,4 mm aufweist. Die erwähnten Gelbgoldelemente sind mikrogestrahlt. Durch den 4-fach verschraubten Boden mit Saphirglasfenster sieht man die Rückseite des Werks mit dem prominenten sternförmigen Rotor. Die verschraubte Krone trägt mit zur Wasserdichtheit von 200 m bei.

Mehr Blau: Zenith Chronomaster Original

Zenith Defy Extreme Lapis Lazuli bei Dunkelheit

Die Defy Extreme Lapis Lazuli bei Dunkelheit

© Zenith

Drei Bänder zum Wechseln

Zenith liefert die Uhr mit drei Bändern aus: Neben dem Gliederband aus Edelstahl gibt es ein schwarzes Kautschukband mit Faltschließe und ein schwarzes Klettverschlussband. Dank des leicht zu bedienenden Schnellwechselsystems mit Drücker auf der Rückseite kann man die Bänder bequem, schnell und ohne Werkzeug austauschen. Die Defy Extreme Lapis Lazuli ist auf 50 Exemplare limitiert und kostet 34.900 Euro.

Noch mehr Blau: Zenith Defy Zero G Sapphire 

Zenith Defy Extreme Lapis Lazuli mit Klettverschlussband

Zenith: Defy Extreme Lapis Lazuli mit Klettverschlussband

© Zenith
Chronometer Zenith Zenith Defy Uhren bis 50.000 Euro Schweizer Uhren Luxusuhren limitierte Uhren-Editionen

Neueste Beiträge

400 Jahre französische Marine: Offizielle Jubiläumsuhr von Yema
400 Jahre französische Marine: Yema – offizieller Partner für die Entwicklung von Uhren nach militärischen Anforderungen – lanciert den Navygraf Barracuda CMM.20 Limited Edition.
3 Minuten
Bovet Récital 31 macht den Ewigen Kalender alltagstauglicher als je zuvor
Die neue Bovet Récital 31 kombiniert einen Ewigen Kalender mit intuitiver Bedienung, neuer Manufakturtechnik und fünf Tagen Gangreserve.
3 Minuten
Bell & Ross BR-03 Helipad: Landeplatz am Handgelenk - Limitiert auf 500 Exemplare
Bell & Ross erweitert die Flight-Instruments-Linie um eine ungewöhnliche BR-03: Die Helipad zeigt die Zeit mit Landeplatz, Hubschrauber und rotierenden Rotorblättern.
4 Minuten
WatchTime Edition Sport 26/27: Jetzt erhältlich

WatchTime Edition Sport 26/27

- Jetzt erhältlich

Das könnte Sie auch interessieren

Große Sammlung, kleine Dimensionen: Fünf Luxusuhren unter 40 Millimetern
Wie eine vielseitige Traumkollektion für schmale Handgelenke bis 25.000 Euro aussehen könnte
5 Minuten
29. Jul 2026
Titelverteidigung mit Rolex Daytona
Jannik Sinner triumphiert erneut in Wimbledon und trägt eine der gefragtesten Rolex-Referenzen
3 Minuten
13. Jul 2026
Omega: Wie die NASA die Speedmaster als Weltraumuhr zertifizierte
Die Omega Speedmaster Moonwatch ist eine der berühmteste Uhren der Welt. Entscheidend für ihren Ruhm war die Zertifizierung durch die NASA als weltraumtaugliche Uhr vor 60 Jahren, im Frühjahr 1965. Wie es dazu kam und welchen Strapazen die Uhr ausgesetzt wurde, erfahren Sie in diesem Artikel.
7 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige