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Omega: Seamaster Bullhead Rio Co-Axial Chronograph Limited Edition

Omega: Seamaster Bullhead Rio Co-Axial Chronograph Limited Edition
Omega: Seamaster Bullhead Rio Co-Axial Chronograph Limited Edition
© PR
Die Schweizer Sportuhrenmarke Omega trat bereits 1932 bei den Olympischen Sommerspielen in Los Angeles als offizieller Zeitnehmer in Erscheinung und ist längst zu einer festen Größe in der Sportzeitmessung geworden. In dieser Tradition gibt es immer wieder olympische Sondermodelle wie den brandneuen Seamaster Bullhead Rio Co-Axial Chronograph Limited Edition.
Den massiven Stahlboden des 43 Millimeter breiten und ebenso langen Gehäuses ziert das Logo der Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro. Für einen gleichmäßigen Gang über 52 Stunden hinweg sorgt das Automatikkaliber Omega 3113 mit Co-Axial-Hemmung, das sich über Krone und Drücker am oberen Gehäuserand bedienen lässt.
Omega: Seamaster Bullhead Rio Co-Axial Chronograph Limited Edition, Gehäuseboden
Omega: Seamaster Bullhead Rio Co-Axial Chronograph Limited Edition, Gehäuseboden © PR
Wer die bis 15 Bar druckfeste Uhr trotz Lederband und unverschraubter Drücker zum Tauchen nutzen will, kann den innen liegenden Drehring zur Tauchzeitanzeige nutzen. Sowohl der Drehring mit den Minutenzahlen als auch das Armband und seine Kontrastnähte sind in den Farben der olympischen Ringe gehalten. Die Sommerspiele starten zwar erst am 5. August 2016, doch Olympioniken und Omega-Fans müssen sich ranhalten: Lediglich 316 Exemplare der Seamaster Bullhead Rio Co-Axial Chronograph Limited Edition werden gebaut und zum Preis 7.500 Euro angeboten. ak
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